Studiengebühren

Haushaltsentwurf 2006: Zusätzliche Mittel für NRW-Hochschulen

"Die Landesregierung hat Wort gehalten", fasste Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart den Haushaltsentwurf 2006 für sein Ressort zusammen, "der Bereich Hochschule und Forschung genießt als Zukunftsfeld politische Priorität. mehr

12.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Keine abschreckende Wirkung von Studiengebühren

Die Entwicklung der Studierendenzahlen in Baden-Württemberg und den anderen Ländern belegt nach Auffassung von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg "keineswegs eine abschreckende Wirkung der geplanten Einführung von Studiengebühren". mehr

08.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Breites Bündnis will Antworten der Landespolitik

Unter dem Motto "Freie Bildung von der KiTa bis zur Uni!" haben junge Gewerkschafter, Studierende, Auszubildende und Schüler für den 8. Dezember 2005 zu einer Bildungsdemonstration nach Halle aufgerufen. mehr

06.12.2005 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

Erhebung von Studienbeiträgen in Bayern

Für ein Mitspracherecht der Studierenden bei der Verwendung der Erträge aus Studienbeiträgen will sich Wissenschaftsminister Thomas Goppel einsetzen. Wie der Minister am Mittwoch mitteilte, habe er großes Verständnis und Sympathie für die Forderung der Studierenden. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Studentenwerke: Mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Hochschulsystem!

"Kernaufgabe einer modernen Bildungspolitik muss es sein, für mehr Chancengerechtigkeit auf allen Stufen unseres Bildungssystem zu sorgen, von der Kita bis zur Hochschule." Mit diesen Worten umriss Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), auf der Mitgliederversammlung in Berlin die Erwartungen der Studentenwerke an die Politik in Bund und Ländern. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studiengebühren für ausländische Studierende können Internationalisierung der Hochschulen gefährden

Keine Studiengebühren für ausländische Studierende aus Entwicklungsländern, mehr und bessere Stipendien für alle ausländischen Studierenden und Rücksicht bei der Gebührenerhebung auf ihre finanziellen Verhältnisse generell: Dies fordern die 61 Studentenwerke in Deutschland von jenen Bundesländern, die Studiengebühren einführen wollen. Ansonsten drohe die Zahl ausländischer Studierender stark zurückzugehen, was die weitere Internationalisierung des deutschen Hochschulsystems gefährden würde. Auch für die stark exportorientierte Wirtschaft könnten negative Folgen entstehen, wenn die zukünftigen Eliten gerade aus Schwellen- und Entwicklungsländern Deutschland als Studienstandort in Zukunft meiden sollten. Auf ihrer Mitgliederversammlung in Berlin betonten die im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studentenwerke, die bisherige Studiengebührenfreiheit sei für viele ausländische Studierenden bisher mit ein Grund gewesen, nach Deutschland zu gehen. "Nun sind wir drauf und dran, mitten im globalen Wettstreit um die besten Köpfe aus dem Ausland diesen Wettbewerbsvorteil in einen Nachteil umzuwandeln", warnt DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Deutsches Studentenwerk: Länder mit Studiengebühren müssen nachbessern!

Die bisher von einigen Bundesländern vorgelegten Modelle zur Einführung von Studiengebühren erfüllen nach Ansicht des Deutschen Studentenwerks (DSW) nicht die sozialstaatlichen Auflagen, die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil zu Studiengebühren den Ländern auferlegt hat. Auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin appellierte der Dachverband der 61 Studentenwerke in Deutschland an die sozialstaatliche Verantwortung jener Länder, die Studiengebühren einführen wollen, und forderte sie zu Nachbesserungen auf. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens erklärt: "Konkret fordern wir, dass die Länder ihre Zuschüsse zur Studienfinanzierung ausbauen, dass sie Stipendienprogramme auflegen und bei der Gebührenerhebung auf die tatsächliche finanzielle Situation der Studierenden abstellen." Insbesondere Studierende, deren Budget unter dem gesetzlichen Mindestbedarf von 640 Euro im Monat liegt, sollten von Studiengebühren grundsätzlich freigestellt werden, präzisiert Rinkens und betont: "Dies muss für deutsche wie auch für ausländische Studierende gleichermaßen gelten." mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Landesweite Demonstration gegen Studiengebühren

In Stuttgart werden heute Studierende, Hochschulangestellte, Schüler/innen und Eltern gegen die Einführung von Studiengebühren demonstrieren. "Die Einführung von Studiengebühren wird dazu führen, dass viele Studierende länger für ihre Ausbildung brauchen sowie später und mit Schulden ins Berufsleben starten. Deshalb sind Studiengebühren nicht nur unsozial, sondern gleichzeitig auch familienfeindlich" sagte auf der Kundgebung Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Bildungsgewerkschaft GEW macht sich dafür stark, dass Bildung unabhängig von der Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern ein Grundrecht für alle Menschen bleibt. Das Erststudium soll gebührenfrei sein. mehr

30.11.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Ab Wintersemester 2007/2008: Studienbeiträge auch im Saarland

Nach Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen werden auch im Saarland Studierende an Hochschulen einen Beitrag für ihr Studium zu leisten haben. Die Landesregierung beabsichtigt, mit Beginn des Wintersemesters 2007/2008 Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester für Studierende aller saarländischen Hochschulen einzuführen. Die Einführung wird begleitet durch ein sozialverträgliches und zinsgünstiges Darlehens- und Stipendiensystem. So wird gewährleistet, dass jeder - unabhängig vom Geldbeutel der Eltern - studieren kann. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Pinkwart: NRW-Studienbeitragsmodell wird sich als gerichtsfest erweisen

Die verfassungsrechtlichen Bedenken, die das Rechtsgutachten eines Münsteraner Verwaltungsjuristen im Auftrag des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) gegen den Entwurf des nordrhein-westfälischen Studienbeitragsgesetzes formuliert, werden vom NRW-Innovationsministerium nicht geteilt. mehr

29.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen