Studienwahl

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Mehr Freiheit für Sachsens Hochschulen bei der Auswahl der Studienbewerber"

"Mit dem neuen Gesetz bekommen Sachsens Hochschulen die Möglichkeit in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen in größerem Umfang als bisher Studienbewerber nach bestimmten Kriterien auswählen zu können", sagte Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Anschluss an die heutige Kabinettssitzung. Damit bekämen die Hochschulen mehr Freiheit bei der Auswahl der Studienbewerber. Das Sächsische Kabinett hatte zuvor den Entwurf für ein Änderungsgesetz zum Sächsischen Hochschulzulassungsgesetz an den Landtag überwiesen. Die Novelle regelt die Vergabe der Studienplätze in Studiengängen, die nicht in das Verfahren der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) einbezogen sind (Studiengänge mit sog. örtlichem Numerus Clausus). mehr

01.04.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Nachwuchsmangel an Fachkräften verschärft sich noch

(bikl/PM) Der bestehende Fachkräftemangel in Deutschland droht sich aufgrund der demografischen Entwicklung weiter zu verschärfen. So werden bis zum Jahr 2010 jährlich etwa 37.000, nach 2015 sogar 43.000 Ingenieure altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Pro Jahr schließen aber nur etwa 40.000 junge Leute ihre ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge ab - diese decken somit gerade einmal den Ersatzbedarf der Unternehmen. mehr

18.03.2008 Artikel

"Wo gibt es die Jobs der Zukunft?"

Die Arbeitsplätze werden sich in Zukunft verändern – müssen wir uns daher auch verändern? Diese und andere Fragen wurden bei der Auftaktveranstaltung des ZEIT CAMPUS FORUM unter dem Titel "Wo gibt es die Jobs der Zukunft?" diskutiert. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Online-Agenturen und Internetforschung gaben dazu den Auszubildenden, Studierenden und Absolventen ganz unterschiedliche Antworten. mehr

10.03.2008 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Jugend (ge)fragt

Der Fachkräftemangel in der IKT-Branche verdeutlicht ein aktuelles Phänomen: Die Diskrepanz zwischen Vorhandenem und Benötigtem, zwischen angebotenen und nachgefragten Qualifikationen, weist auf ein stark verändertes Anforderungsprofil in der heutigen IT-Berufswelt hin. Diese Problematik griff der D21-Kongress "Unsere Zukunft in IKT" auf. Im Rahmen der CeBIT bot die Initiative D21 gemeinsam mit den Partnern VDE, BVDW, DIE ZEIT und ver.di technikinteressierten Studierenden, Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern ein Kongress-Forum zur Information und Diskussion über ihre Zukunft in IKT. mehr

10.03.2008 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

HRK-Präsidentin fordert mehr Studienberatung an Schulen

(bikl) Eine bessere Studienberatung an Schulen hat die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Margret Wintermantel gefordert. "Viele Schüler kennen ihre Eignungen und Neigungen nicht", erklärte sie heute in der Neuen Osnabrücker Zeitung. mehr

10.03.2008 Artikel

Sächsisches Kabinett stimmt neuer Dienstleistungsstelle als Nachfolge der ZVS zu

"Mit einer gemeinsamen Serviceeinrichtung für Hochschulzulassung soll eine zentrale Stelle geschaffen werden, die die Hochschulen unterstützen und die Studienbewerberinnen und -bewerber beraten und informieren soll. Damit soll ein effizientes Zulassungssystem gewährleistet werden", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Anschluss an die heutige Sitzung des sächsischen Kabinetts. Das Kabinett hatte zuvor beschlossen, der Einrichtung einer Servicestelle für Hochschulzulassung als Stiftung des öffentlichen Rechts und der damit verbundenen Auflösung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) zuzustimmen. mehr

04.03.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Deutsches Studentenwerk: Bachelor-Studiengänge nicht überfrachten!

· Neue HIS-Studie: Mehr Studienabbrüche in einigen Bachelor-Studiengängen, besonders an Fachhochschulen · DSW-Präsident Rolf Dobischat: "Schwieriger zeitlicher Spagat zwischen Studium und Jobben" mehr

13.02.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Ahnen: Gut geplantes Lehramtsstudium schafft gute Einstellungschancen

Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination nach derzeitigem Stand besonders gefragt ist und damit gute Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer in Rheinland-Pfalz eröffnet, das zeigt die aktuelle Broschüre "Lehramtsstudium 2008" des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. "Wer sich nach gründlicher Prüfung der eigenen Fähigkeiten und Interessen für ein Lehramtsstudium entscheidet und dieses dann auch überlegt plant, hat gute Berufsperspektiven. Das gilt trotz insgesamt zurückgehender Schülerzahlen auch in Zukunft, weil das Land seine kontinuierliche Einstellungspolitik weiter fortsetzen will, und weil die Zahl der Pensionierungen im Schuldienst bis ins kommende Jahrzehnt auf hohem Niveau bleibt", unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. mehr

08.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Uni Frankfurt: Das Abitur zählt

(bikl) Seit einigen Semestern können Studienanfänger nach dem Hessischen Hochschulgesetz auch mit Fachhochschulreife - also ohne Abitur - in den neuen Bachelor-Studiengängen zugelassen werden. Nicht so an der Universität Frankfurt. Deren Senat hat jetzt beschlossen, in Zukunft nur noch Studienbewerber mit Abitur zuzulassen. mehr

25.01.2008 Artikel

Wissenschaftsminister Frankenberg bei Symposium zur Studierendenauswahl in Berlin

Die Bedeutung der Studierendenauswahl für die Qualität von Studium und Lehre an den Hochschulen unterstrich der Baden-Württembergische Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 16. Januar 2008 auf einer Tagung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. mehr

16.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg