Im Jahr 2011 waren zum ersten Mal mehr als 250.000 ausländische Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben – das sind 11,4 Prozent aller Studierenden in Deutschland. Die meisten von ihnen kommen aus China, mit Abstand folgen Russland, Bulgarien, Polen und Österreich. Diese Ergebnisse stammen aus der aktuellen Ausgabe des Datenreports ''Wissenschaft weltoffen'', den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) jährlich gemeinsam mit dem HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) herausgibt. Das Schwerpunktthema widmet sich den chinesischen Studierenden und Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen. Unter www.wissenschaft-weltoffen.de sind die Informationen im Internet abrufbar.
mehr
26.07.2012
Pressemeldung
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)