Studienwahl

"Das Studium könnte eine gute Zeit sein, um Kinder zu bekommen"

Kristina Schröder will, dass an Deutschlands Hochschulen neben Lehre und Forschung Zeit für die Familie bleibt. "Wer erlebt, dass im Studium eine Familiengründung möglich ist, wird auch später im Berufsleben Familienfreundlichkeit ganz oben auf seine Agenda setzen und vom Arbeitgeber selbstverständlich einfordern", sagte die Bundesfamilienministerin dem DSW-Journal, dem Magazin des Deutschen Studentenwerks. Die neue Ausgabe des Magazins erscheint heute. mehr

13.09.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Hessen

"Universitäten Marburg und Gießen bieten beste Voraussetzungen für die Etablierung Islamischer Studien in Hessen"

Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, unterstützt den gemeinsamen Antrag der Universitäten Marburg und Gießen beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, Islamische Studien an den Hochschulen aufzubauen. „Die Philipps-Universität Marburg und die Justus-Liebig-Universität Gießen bieten in Hessen beste Voraussetzungen, um sich für die Institutionalisierung Islamischer Studien und die beabsichtigte Etablierung eines bekenntnisorientierten Religionsunterrichts einzusetzen“, sagte Kühne-Hörmann heute in Wiesbaden. Auch das Land werde erhebliche Mittel für den Aufbau und die Verstetigung dieses Projekts aufwenden. mehr

10.09.2010 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

"BAföG-Erhöhung muss kommen!"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) appelliert eindringlich an die Länder, der seit langem angekündigten und vorbereiteten BAföG-Erhöhung im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern zuzustimmen. Der Vermittlungsausschuss befasst sich am kommenden Dienstag, den 14. September 2010, mit der 23. BAföG-Novelle. mehr

10.09.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Urteil

Zivildienstleistender muss keine Wartezeiten bis Studienbeginn hinnehmen

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat dem Eilantrag eines Zivildienstleistenden stattgegeben, der den Zivildienst wegen Studienbeginns zum kommenden Wintersemester 2010/2011 vorzeitig beenden will. Das Gericht sah eine besondere Härte darin, dass der Antragsteller bei vollständiger Ableistung des Zivildienstes bis zum Jahresende für den nächstmöglichen Studienbeginn zum Wintersemester 2011/2012 noch weitere neun Monate hätte warten müssen. mehr

09.09.2010 Artikel

OECD-Studie

Länderauswertung der OECD-Bildungsstudie - Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2010

"Die Studie zu Bildungsindikatoren belegt mit Zahlenmaterial, dass sich Investitionen in das Studium lohnen - für jeden Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft. Akademiker verdienen 75 Prozent mehr als Nicht-Akademiker und sind seltener von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies gilt besonders für Baden-Württemberg. In keinem anderen Bundesland ist die Beschäftigtenquote der Hochschulabsolventen höher." Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg heute in Stuttgart die Länderauswertung der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick". mehr

08.09.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Kabinettsbeschluss

Schavan: "Das Deutschlandstipendium kommt"

Das nationale Stipendienprogramm, oder kürzer und prägnanter: das Deutschlandstipendium, kommt. Im Sommersemester 2011 soll es an den deutschen Hochschulen mit rund 10.000 Stipendiaten starten. Am Mittwoch hatte das Kabinett beschlossen, dass der Bund den gesamten öffentlichen Finanzierungsanteil übernimmt. Er zahlt somit 150 Euro pro Stipendium und Monat, wenn die jeweilige Hochschule den gleichen Beitrag von privater Seite einwirbt. "Mit dem Deutschlandstipendium stärken wir die Vernetzung der Hochschulen mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld und legen den Grundstein für den Aufbau einer Stipendienkultur", betonte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Mittelfristig sollen acht Prozent der Studierenden in Deutschland, also 160.000 junge Frauen und Männer, gefördert werden. mehr

08.09.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Baden-Württmeberg

Hochschulabsolventen in Baden-Württemberg mit starker naturwissenschaftlicher Ausrichtung

Die heute erschienene Veröffentlichung "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich" präsentiert seit 2006 jährlich ausgewählte Bildungsindikatoren auf Ebene der Bundesländer und stellt sie in einem internationalen Vergleich dar. Diese Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ergänzt die gestern herausgegebene OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick". mehr

08.09.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Anhaltend hohes Bildungsniveau der Bevölkerung

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Anteil der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren mit mindestens einem Abschluss des Sekundarbereichs II (Abitur, Lehrabschluss oder Berufsfachschulabschluss, Fachhochschul- oder Hochschulabschluss) seit 2004 kontinuierlich an. mehr

08.09.2010 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Hochschulrektoren

HRK-Präsidentin: "Heute veröffentlichte OECD-Bildungsstudie sollte den Ländern zu denken geben"

Immer noch liegt Deutschland bei den Bildungsausgaben im Schlussfeld der OECD-Staaten, nämlich auf Rang 23 unter 27 Staaten. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2010". Die Expansion des Hochschulbereichs hält zwar wie in den anderen Staaten trotz wirtschaftlicher Krise an, doch bleibt sie international weit hinter dem Durchschnitt zurück. mehr

07.09.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Bildungsinvestitionen lohnen sich für die Staatskasse

Mehr Bildung lohnt sich, nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für den Staat. Die Ergebnisse der Studie "Bildung auf einen Blick 2010 – OECD-Indikatoren" zeigen deutlich, dass öffentliche Mittel, die in Bildung fließen, in Form von höheren Steuereinnahmen an den Staat zurückfließen. Die Studie weist auch darauf hin, dass die Bildungssysteme effektiver auf die Nachfrage der Arbeitsmärkte nach Kompetenzen reagieren müssen, be-sonders in Zeiten stark belasteter öffentlicher Haushalte. Die an der Studie beteiligten Länder müssen neue Wege finden, um die sinnvolle Verwendung der Bildungsmittel sicherzustellen und die effiziente Verwendung der Ressourcen zu steigern. Koordinator und Herausgeber der Studie, an der fast 40 Staaten teilgenommen haben, ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). mehr

07.09.2010 Pressemeldung