Studienwahl

Studienberechtigung

Studium ohne Abitur: Neue Verordnung vereinfacht Hochschulzugang für Meister und beruflich Qualifizierte

Das Innovationsministerium hat den Hochschulzugang für Bewerber ohne Abitur oder Fachhochschulreife vereinfacht. Studieninteressierte mit einem Meisterbrief oder Berufserfahrung erhalten mehr Möglichkeiten als bisher, ein Studium an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen aufzunehmen. Die Verordnung ist ab sofort gültig, so dass beruflich Qualifizierte sich bereits für das kommende Wintersemester nach den neuen Zugangsregeln bewerben können. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: "Wir schaffen neue Aufstiegschancen und steigern die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems. Soziale Mobilität ist eine der Schlüsselfragen in einer modernen Gesellschaft." mehr

08.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Land fördert neue Studienplätze in medizinnahen Studiengängen

Das Wissenschaftsministerium fördert mit dem Hochschulausbauprogramm ´Hochschule 2012` unter anderem auch zahlreiche Studienanfängerplätze in medizinnahen Studiengängen. Dies teilte das Wissenschaftsministerium am 7. April 2010 in Stuttgart mit. Bereits eingerichtet sind 310 Studienanfängerplätze im Bereich Gesundheitswissenschaften. Das Wissenschaftsministerium fördert diese Plätze mit insgesamt rund 2,7 Mio. Euro pro Jahr. Weitere Studienangebote sollen folgen. mehr

07.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Medizinstudium

Rösler will NC abschaffen

(red/pm) Der Bundesgesundheitsminister, Dr. Philipp Rösler, will den Numerus Clausus als Auswahlkriterium beim Medizinstudium abschaffen. Der Notendurchschnitt allein sage nichts darüber aus, ob jemand ein guter Arzt werde, sagte er in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. mehr

06.04.2010 Artikel

zdi-Nachwuchszentrum

Zukunft durch Innovation wird ausgebaut - sieben weitere Zentren in 2010

Am 6. Mai eröffnet Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart in Gütersloh das 25. zdi-Zentrum. Damit ist das erste Etappenziel der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (zdi) erreicht. Innovationsminister Pinkwart: "Zdi ist die bundesweit führende Plattform in der naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung." Gleichzeitig kündigte Pinkwart an, die Initiative aufgrund der enormen Nachfrage aus den Regionen des Landes weiter auszubauen und noch in diesem Jahr sieben zusätzliche Nachwuchszentren zu gründen. "Mit dieser Ausweitung erreichen wir, dass noch mehr Schülerinnen und Schüler in allen Landesteilen von den zdi-Angeboten profitieren", so Pinkwart weiter. mehr

06.04.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Hochschule

Grünes Licht für Deutsch-Türkische Universität in Istanbul

Das türkische Parlament hat am Donnerstag das Gründungsgesetz für die Deutsch-Türkische Universität (DTU) in Istanbul verabschiedet. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sagte dazu: "Die Deutsch-Türkische Universität ist ein zukunftsweisendes Projekt, das die deutsch-türkischen Wissenschaftsbeziehungen erheblich intensivieren wird. Mit der heutigen Entscheidung des türkischen Parlaments steht der Gründung nichts mehr im Wege. Ich freue mich außerdem, dass man für die geplante Universität ein sehr attraktives Grundstück im Istanbuler Stadtteil Beykoz zur Verfügung stellt." mehr

01.04.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Familienfreundlich

"Mehr MINT-Studentinnen durch familienfreundliche Hochschulen"

Frauen möchten Karriere machen und Kinder bekommen, Männer möchten als moderne Väter ihre Kinder erziehen und nicht nur den Ernährer spielen. Wenn es darum geht, diese Wünsche umzusetzen, spielen familienfreundliche Hochschulen eine große Rolle. Acht von ihnen haben auf der Tagung Bitte mit Familie Hochschulen im Wandel gezeigt, mit welchen Werkzeugen sich Familie, Studium und Beruf besser miteinander vereinbaren lassen. Sie sind Beispiele, die Schule machen sollten. Für den Nationalen Pakt "Komm mach MINT!" ist dieses Engagement eine wichtige Unterstützung, um mehr Frauen für MINT-Studiengänge zu gewinnen. mehr

19.03.2010 Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Gasthörer

Gleichbleibend viele Gasthörerzahlen an den Hochschulen des Landes

Im Wintersemester 2009/10 waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes an den baden-württembergischen Hochschulen insgesamt 3 831 Gasthörer eingeschrieben. Das waren nur 17 mehr als im Vorjahr. Der Frauenanteil nahm leicht zu und beträgt nun über 47 Prozent. mehr

18.03.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Studienplatzbörse

90 Prozent der Studienanfänger durch Studienplatzbörse vermittelt

(hib/ALM/BOB) An der neu geschaffenen Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz haben sich nach Angaben der Bundesregierung insgesamt 199 Hochschulen beteiligt. Dies geht aus ihrer Antwort (17/708) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der SPD ([17/573](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/007/1700708.pdf)) hervor. mehr

16.03.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

"Aus Stolpersteinen Stolperchancen machen"

Etwa jeder dritte Schüler in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Noch treffen diese Kinder und Jugendlichen höchst selten auf einen Lehrer, dessen Biografie Ähnlichkeit mit ihrer eigenen hat, denn nur ein bis zwei Prozent der Lehrer in Deutschland kommen aus Zuwandererfamilien. Etliche Initiativen verfolgen jetzt das Ziel "Mehr Lehrer mit Migrationshintergrund in die Schulen". Dazu gehört das "Netzwerk Lehrkräfte mit Zuwanderergeschichte". mehr

16.03.2010 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Studium & Familie

Studentenwerke machen Hochschulen familienfreundlich

- Kinderbetreuung, kostenloses Mensa-Essen, Beratung und Kurse für Studierende mit Kind, Spiel-, Wickel- und Stillzimmer, Begrüßungsgeld für Neugeborene - Deutsches Studentenwerk (DSW) wirbt für Leistungen der Studentenwerke - DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Studentenwerke leisten zentralen Beitrag für familienfreundliche Hochschulen" - Besonders aktiv: Studentenwerke Gießen, Chemnitz-Zwickau, Thüringen und Potsdam - Derzeit 7% Studierende mit Kind mehr

16.03.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk