Studierendenzahlen

Bildungsinvestitionen

Ermutigendes Versprechen für die die Bildung

"Die gestrigen Äußerungen der Wissenschaftsminister von Bund und Ländern sind ermutigend: Endlich wird verstanden, dass Deutschland in die Wissensvermittlung und den Aufbau von Kompetenzen der jungen Menschen mehr investieren muss. Wir brauchen eine hervorragende Forschung und in Einklang damit eine erstklassige Bildung." Mit diesen Äußerungen reagierte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute in Bonn auf die gestrige Ankündigung der Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, Bundesbildungsministerin Annette Schavan, und ihres Stellvertreters, des Berliner Wissenschaftssenators Jürgen Zöllner. Sie hatten erklärt, dass Bund und Länder gemeinsam 800 Millionen € für die zusätzlich zu den Vereinbarungen aus dem Hochschulpakt I aufgenommenen Studienanfängerinnen und –anfänger bereitstellen wollen. mehr

23.03.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studieneinsteiger

Zahl der Erstsemester im Wintersemester um 8 Prozent gestiegen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes schrieben sich zum Wintersemester 2009/10 an den Hochschulen in Baden-Württemberg über 55 500 -Studierende neu ein. Das sind gut 8 Prozent mehr als im Wintersemester 2008/09. Die Gesamtzahl der Studierenden wuchs damit seit dem Vorjahr um 6 Prozent von 259 237 auf voraussichtlich 275 000. mehr

05.03.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

E-Klausuren

Marburger Anglistik / Linguistik führt flächendeckend E-Klausuren ein

(red/idw) Als erstes geisteswissenschaftliches Fach hat die Anglistik/Linguistik der Universität Marburg im Wintersemester 2009/10 flächendeckend computergestützte, so genannte E-Klausuren durchgeführt. "Bundesweit ist dies für ein geisteswissenschaftliches Fach einzigartig, insbesondere wenn man die Vielfalt der zum Einsatz gekommenen Tests berücksichtigt, die weit über das in sonst übliche Multiple-Choice hinausgehen", sagt Prof. Dr. Jürgen Handke. Im Internationalen Kontext gäbe es bisher nichts Vergleichbares. mehr

01.03.2010 Artikel

Mehr Studierende aus nicht-akademischen Elternhäusern

(hib/KTK/LEU) Studierende aus nicht-akademischen Elternhäusern nehmen öfter als früher ein Studium auf. Das geht aus einer Studie des Hochschulinformationssystems (HIS) hervor, das im Auftrag des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wurde. Ihre Ergebnisse stellten am Mittwochvormittag HIS-Geschäftsführer Martin Leitner und HIS-Studierendenforscher Christoph Heine im Bildungsausschuss vor. mehr

24.02.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Studentenwerke: Grüne unterstützen Petition

Die Grünen im Bayerischen Landtag unterstützen die Online-Petition der Studierenden gegen die geplante Kürzung des Zuschusses für Studentenwerke. "Die Studentinnen und Studenten haben völlig Recht in ihrer Kritik an der Kürzung des Mensazuschusses um rund 35 Prozent", erklärt die hochschulpolitische Sprecherin Ulrike Gote. mehr

09.02.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

"Mehr Demokratie, mehr Qualität in der Bildung und verbesserte Partizipation"

Die GEW-Thüringen setzt Erwartungen in den 1. Hochschulgipfel der Thüringer Landesregierung und sieht diese in der Pflicht, die Hochschulen stärker zu unterstützen. Die Bildungsgewerkschaft fordert in einer konzertierten Aktion einen Aufbruch in der Thüringer Hochschullandschaft - hin zu Demokratie, mehr Qualität in der Bildung und zu verbesserter Partizipation. mehr

08.02.2010 Pressemeldung GEW Thüringen

Lehrverpflichtungsverordnung wird flexibilisiert

Die Hochschulen stehen vor der Herausforderung, angesichts steigender Studierendenzahlen und der Umstellung auf das Bachelor-Master-System das Betreuungsangebot zu optimieren. Dazu ist es notwendig, den Anteil der Lehre innerhalb einer Professur zu flexibilisieren, ohne dabei den Anteil der Forschung zu vernachlässigen. Die Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) hat deshalb die Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) entsprechend geändert. Die Änderung tritt zum 1. Januar 2010 in Kraft. Anstatt der bisherigen Regellehrverpflichtung sieht die Verordnung für Professorinnen und Professoren eine Bandbreitenregelung vor, in der die Lehrverpflichtung je Professur individuell und befristet festgelegt werden kann. Die Bandbreitenregelung wird mit einem Übergangszeitraum bis zum 1. Oktober 2012 eingeführt. Sie soll den Hochschulen wie auch den Lehrpersonen mehr Flexibilität verleihen, ohne kapazitäre Veränderungen herbeizuführen. mehr

23.12.2009 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Kompensationszahlung von 32.000 Euro für MentorinnenNetzwerk

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt das MentorinnenNetzwerk 2010 mit einer einmaligen Kompensationszahlung von 32.000 Euro. Die hochschulübergreifende Einrichtung aller hessischen Universitäten und Fachhochschulen stellt mit insgesamt 1000 Teilnehmerinnen das größte Mentoring-Projekt in der europäischen Hochschullandschaft dar. Das vor zehn Jahren gegründete Netzwerk richtet sich an Studentinnen und Doktorandinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften und zielt darauf ab, diese durch Mentoring, Training und Networking auf einen erfolgreichen Berufseinstieg in Wirtschaft oder Wissenschaft vorzubereiten. Damit trägt es nachweislich zur Verbesserung der Karrierechancen von Frauen in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bei. mehr

18.12.2009 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Rede von Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann zum Thema Bologna-Reform in der Plenarsitzung des Hessischen Landtags am 9. Dezember 2009

Zum Ende der Zeit, in der die Bologna-Reform abgeschlossen sein sollte, wird die Kritik an ihr lauter. Und sie hört sich gelegentlich so an, als könnte und wollte man diesen Prozess aufhalten oder gar umkehren. Um es also gleich zu Beginn klar zu sagen: Es gibt keinen Weg zurück hinter die Bologna-Reform, an der mittlerweile 46 Länder von Albanien bis Norwegen, von Frankreich bis Russland beteiligt sind. Was es aber geben muss und auch geben wird, sind Korrekturen an den Stellen, an denen Kritik berechtigt ist. mehr

09.12.2009 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst