Stundentafel

Im Kinderland gibt es kaum Förderunterricht

Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet damit, dass im neuen Schuljahr mehr Unterricht ausfallen wird und viele Klassen größer werden. "Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass vor allem ergänzende Angebote wie Förderunterricht reduziert werden oder ganz gestrichen werden müssen. Wenn die Landesregierung nicht schnell neue Stellen schafft und tatenlos zusieht, wie sich die Lernbedingungen in den Schulen weiter verschlechtern, kann sie ihr Projekt Kinderland beerdigen. Zumindest die 870 eingesparten Stellen müssen sofort wieder besetzt werden", sagte am Mittwoch (05.09.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

05.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Das Schuljahr 2007/2008 beginnt

Die 15 wichtigsten Nachrichten zum neuen Schuljahr sind: mehr

27.08.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Senator hat seine Hausaufgaben anscheinend gemacht

Es hat den Anschein, dass der Bildungssenator seine Hausaufgaben erledigt hat. Aus dem aktuellen Zahlen und Daten lässt sich entnehmen, dass die Lehrerausstattung bei 100% netto, bzw. bei 104% brutto (einschließlich Dauerkranke, Mutterschutz, etc.) liegt. Zusätzlich stehen den Schulen 3% Vertretungsreserve zur Verfügung. Aktuell haben sich ca. 550 Lehrkräfte in die Datenbank des zentralen Stellenpools eingetragen, dies entspricht ca. 2% des Unterrichtsäquivalents. mehr

24.08.2007 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Kultusminister genehmigt deutsch-türkisches Gymnasium in Hannover

"Dem Antrag des Vereins für Integration und Bildung e. V., in Hannover ein deutsch-türkisches Gymnasium der Sekundar-stufe I in freier Trägerschaft zu errichten, habe ich nunmehr auf der Grundlage der überarbeiteten Antragsunterlagen zugestimmt", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (21.08.2007) in Hannover mitgeteilt. mehr

21.08.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Kultusministerin Wolff zum Start ins neue Schuljahr 2007/2008

Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel. Deshalb hat die Bildungspolitik weiterhin ganz klar Priorität für die hessische Landesregierung. In diesem Jahr stehen für die hessischen Schulen rund 600 Millionen Euro mehr im Haushalt zur Verfügung als noch 1999", fasste Kultusministerin Karin Wolff die Entwicklungen im nächsten Schuljahr zusammen, das vor allem vom konsequenten Ausbau der individuellen Fördermöglichkeiten geprägt sei. mehr

16.08.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

"Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel"

"Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr 2007/2008 unser wichtigstes Ziel. Deshalb hat die Bildungspolitik weiterhin ganz klar Priorität für die hessische Landesregierung. In diesem Jahr stehen für die hessischen Schulen rund 600 Millionen Euro mehr im Haushalt zur Verfügung als noch 1999", fasste Kultusministerin Karin Wolff die Entwicklungen im nächsten Schuljahr zusammen, das vor allem vom konsequenten Ausbau der individuellen Fördermöglichkeiten geprägt sei. mehr

16.08.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Ministerin Sommer: Unterrichtspensum soll nicht reduziert werden

Schulministerin Barbara Sommer hat Forderungen nach einer Verkürzung der Unterrichtsstundenzahl an Gymnasien zurückgewiesen: "Wir haben nicht nur an den Gymnasien, sondern auch an den übrigen weiterführenden Schulen den Unterricht ausgeweitet, um eine bessere Förderung zu ermöglichen. Diese Zeit kommt den Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen direkt zu Gute und das wollen wir auch nicht ändern." mehr

13.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

bpv lehnt Überlegungen zu Einsparungen an den gymnasialen Stundentafeln als unpädagogisch ab

Der Bayerische Philologenverband (bpv) weist die Überlegungen einiger Kultusminister zu weiteren Einsparungen an den gymnasialen Stundentafeln als unpädagogisch zurück. "Weitere Stundenkürzungen bedeuten massive Qualitätsverluste", warnte der bpv-Vorsitzende Max Schmidt. "Wer das Gegenteil behauptet, betreibt Augenwischerei". mehr

13.08.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Fünf Tage Arbeit – fünf Tage Schule

"Von der fünf Tage-Woche an Schulen abweichen zu wollen, ist ein hausgemachtes Problem der Landesregierung", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Bei der Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur hätte darüber nachgedacht werden müssen, wie man bei einer Erweiterung der Stundentafel einen gut organisierten Ganztag einführt." mehr

07.08.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Schulministerin Sommer: Schulen sollen die Zahl der Sitzenbleiber deutlich reduzieren

Schulministerin Barbara Sommer hat zum Auftakt des Schuljahres 2007/2008 eine Offensive gegen das Sitzenbleiben angekündigt. Schulen veröffentlichen künftig ihre jeweilige Sitzenbleiberquote, zunächst freiwillig, mittelfristig auch verpflichtend. Schulen, die die Zahl der Nicht-Versetzungen mit erfolgreichen pädagogischen Konzepten senken, werden mit dem Gütesiegel Individuelle Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. mehr

03.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen