Teilzeit

4 700 Euro je Schülerin und Schüler an öffentlichen Schulen im Jahr 2005

Im Jahr 2005 gaben die öffentlichen Haushalte in Deutschland wie im Vorjahr durchschnittlich 4 700 Euro für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen aus. Das Statistische Bundesamt (Destatis) legt damit die aktuell verfügbaren Zahlen für diesen Bereich vor. mehr

19.03.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Auch Lehrer sind auf Hartz IV angewiesen

(bikl) Die Einführung von Mindestlöhnen wird gegenwärtig heftig in der großen Koalition diskutiert. Gleichzeitig aber beschäftigt die öffentliche Hand Mitarbeiter gegen Niedriglöhne. Darunter seien fast 33.000 Lehrer und Erzieher, die trotz eines regulären Jobs auf "Hartz IV" angewiesen seien. Das berichtet heute die Süddeutsche Zeitung (SZ). mehr

14.03.2008 Artikel

Ausbildung junger Menschen im Fokus: Austermann übergibt 4,3 Millionen Euro-Förderzusagen

Die Ausbildung junger Menschen steht klar im Fokus der Landesregierung. Wirtschaftsminister Dietrich Austermann überreichte heute (13. März) in Kiel Förder-bescheide mit einem Gesamtvolumen von 4,3 Millionen Euro für Aktivitäten regionaler Akteure rund um die Ausbildung. "Das Thema Ausbildung liegt uns sehr am Herzen. Es geht darum, jungen Menschen in ausreichendem Maß Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen und sie dann so weit zu begleiten, dass sie einen Abschluss machen und sich damit eine Grundlage für den Start ins Berufsleben schaffen", so Austermann. mehr

13.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein

Schülerzahlen in Berufsschulen deutlich gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, besuchen nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2007/2008 in Deutschland rund 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler berufliche Schulen. Das sind 21 000 oder 0,7% mehr als im Vorjahr. mehr

13.03.2008 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

DHV fordert bessere Karriereperspektiven für wissenschaftlichen Nachwuchs

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hält die Karrieremöglichkeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland für international zweitklassig. "Einzelne Gegenbeispiele, gezielte Fördermaßnahmen, z. B. das Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, haben an der grundsätzlichen Problematik ebenso wenig geändert wie Exzellenzinitiative und Hochschulpakt" erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. mehr

11.03.2008 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Arbeitsgruppe Lehrergesundheit hat Empfehlungen in den Bereichen Altersermäßigung, Arbeitsschutz, Fortbildung und Qualifizierung erarbeitet

Nach einem Spitzengespräch mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dem Beamtenbund bei Ministerpräsident Günther H. Oettinger im Mai 2007 wurde unter der Leitung von Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL die Arbeitsgruppe "Lehrergesundheit" eingerichtet. Ihr gehörten unter anderem der Vorsitzende des Beamtenbundes Baden-Württemberg, Volker Stich, und der Vorsitzende der GEW, Rainer Dahlem, an. Für das Finanzministerium nahm Ministerialdirektorin Dr. Meister-Scheufelen teil. "In den vergangenen Monaten haben wir uns in einem sehr intensiven, offenen und konstruktiven Meinungsaustausch auf ein Bündel von Handlungsempfehlungen verständigt, die einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und beruflichen Stabilität der Lehrkräfte leisten können", sagte Wacker. mehr

11.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Altersermäßigung bleibt ab 58

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt, dass die komplette Streichung der Altersermäßigung für Lehrer/innen an Gymnasien und Beruflichen Schulen verhindert werden konnte. "Die GEW hat als einzige Organisation gegen die von Kultusminister Helmut Rau geplante Streichung vor einem Jahr bei Ministerpräsident Günther Oettinger interveniert und dadurch den jetzt zustande gekommenen Kompromiss erreicht. Ohne diesen Protest stünden jetzt alle Lehrkräfte unter 60 ohne Altersermäßigung da. Dies ist allerdings nur ein erster Schritt beim Ausbau des Arbeits- und Gesundheitsschutzes an den Schulen", sagte am Dienstag (11.03.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

11.03.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Wissenschaftsministerin gegen Einführung einer "Quotenregelung"

"Der Ruf auf eine Professur muss an den fachlich besten Bewerber, an die beste Bewerberin erfolgen", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute im Sächsischen Landtag. Vor dem Hintergrund einer Debatte zur Situation von Frauen an sächsischen Hochschulen erklärte sie, sie halte nichts von einer Regelung pauschal die Hälfte aller Professor/Innenstellen bis 2020 an Frauen zu vergeben und so eine Art Quotenregelung einzuführen. Für Vorgaben dieser Art gebe es aus ihrer Sicht darüberhinaus verfassungsrechtliche Bedenken. "Wir würden damit den fachlich exzellenten Frauen keinen guten Dienst erweisen", so die Ministerin. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Frauen im Saarland qualifiziert und erwerbsorientiert

Frauen im Saarland sind qualifiziert und erwerbsorientiert wie nie zuvor, dennoch gibt es weiterhin geschlechtsspezifische Unterschiede, die vor allem die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt für Frauen prägen. Das zeigen Daten und Fakten zur Lebens- und Arbeitssituation von Frauen im Saarland, die das Statistische Amt anlässlich des Internationalen Frauentages zusammengestellt hat. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland

PhV fordert Senkung der wöchentlichen Unterrichtsverpflichtung

"Der der Arbeitsgruppe "Arbeitszeit der Lehrerinnen und Lehrer" unter der Leitung von Staatssekretär a.D. Lorenz Menz am 05. März 2008 nach über zweijähriger Arbeit präsentierte Ergebnisbericht eines Modellversuchs ist überwiegend enttäuschend", so der Kommentar des Landesvorsitzenden des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. Die an 18 Schulen des Landes unter wissenschaftlicher Begleitung des Landesinstituts für Schulentwicklung (LS) durchgeführten neuen Modelle zur Arbeitsorganisation hätten zwar einerseits gezeigt, dass durch Teamarbeit und verstärkte Kooperationen der Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen die Arbeitszufriedenheit wachsen kann, sie hätten andererseits aber auch offenbart, dass es in keinem der durchgeführten Modellversuche gelungen sei, die Lehrkräfte zeitlich zu entlasten. mehr

06.03.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg