Teilzeit

Neuer Master-Studiengang Konstruktiver Ingenierubau an der HfT Stuttgart

(bikl.de/idw) Der Masterstudiengang Konstruktiver Ingenieurbau ist ein anwendungsorientierter Studiengang mit konstruktiver Vertiefung bzw. Schwerpunktbildung. Er wendet sich an Bauingenieure, die bereits einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss "in der Tasche haben". Der Studiengang ist akkreditiert und soll zum Sommersemester 2008 starten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2008. mehr

28.11.2007 Artikel

Einweihung des Regensburger Wissenschaftszentrums für Ost- und Südosteuropa

Das neue Wissenschaftszentrum für Ost- und Südosteuropa hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Montag in Regensburg eröffnet. Goppel: "Mit dem Wissenschaftszentrum für Ost- und Südosteuropa wird Regensburg seine starke Stellung als Forschungs- und Studienort für Osteuropawissenschaften in Bayern weiter ausbauen und gleichzeitig die Kooperation mit der Universität München intensivieren." mehr

26.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Senatorin für Bildung und Wissenschaft will wieder Altersteilzeit für beamtete Lehrkräfte einführen

Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper, will die Altersteilzeitregelung für beamtete Lehrkräfte der öffentlichen Schulen in Bremen und Bremerhaven erneuern. Sie folgte damit einer Anregung des Personalrats Schulen. In Verhandlungen mit der Senatorin für Finanzen konnte jetzt ein Kompromiss erreicht werden, der die Inanspruchnahme von Altersteilzeit für beamtete Lehrkräfte nach dreijähriger Pause wieder ermöglicht. mehr

22.11.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Immer mehr Lehrkräfte an Gymnasien beantragen Teilzeit

Heftige Kritik übte der Bezirksvorsitzende des Philologenverbandes Nord-Württemberg, Knut Krüger, vor den Schulvertretern der über hundert Gymnasien des Bezirks Stuttgart im Gmünder Stadtgarten an der Spar- und Einstellungspolitik der baden-württembergischen Landesregierung, die zur Folge habe, dass die Belastung der Lehrkräfte an den Gymnasien weiter zunehme. Vielfach könnten Lehrkräfte die geforderte Mehrarbeit nicht mehr leisten und würden deshalb zur Teilzeitarbeit gedrängt. mehr

15.11.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Kinderleicht lernen in Gruppen mit 28 Kindern?

"Es ist beeindruckend, mit welchem Einsatz in ganz Baden-Württemberg Erzieherinnen und Erzieher sich für eine bessere Qualität ihrer Kindertageseinrichtungen einsetzen und überall neue Bildungskonzepte einführen. Die Beschäftigten werden aber von der Landesregierung und den Trägern viel zu wenig unterstützt. Arbeitgeber und Politik müssen für kleinere Gruppen, mehr Fortbildungen und eine bessere Bezahlung sorgen", sagte am Montag (12.11.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. In Stuttgart findet heute der Kongress "Kinderleicht lernen" statt. mehr

12.11.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Berufsbildungszentrum Lebach bekommt gymnasiale Oberstufe – Schwerpunkte Wirtschaft und Gesundheit/Soziales

Mit Beginn des Schuljahres 2008/09 soll am BBZ Lebach ein berufliches Gymnasium in den Fachrichtungen Wirtschaft und Gesundheit/Soziales eingerichtet werden. Das hat Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer heute bekannt gegeben. Damit eröffnet sich für Schüler aus der Region und darüber hinaus ein zusätzlicher Weg zur allgemeinen Hochschulreife. mehr

07.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

VBE: Schulen brauchen eine auf einen längeren Zeitraum ausgerichtete Lehrerbedarfsstatistik

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg vermisst für den Schulbereich eine verlässliche, stabile und für einen längeren Zeit­raum ausge­richtete Lehrerbedarfsanalyse. Abgesehen von den menschli­chen Schicksalen sei die Ausbildung von jungen Lehrkräften zu kostspielig, als dass man gute Pädagogen nach dem Referendariat arbeitslos auf die Straße schicken kann. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Schülerzahlen im Land gehen bis 2025 um insgesamt 23 Prozent zurück

Die letzte Vorausrechnung der Schülerzahlen an den öffentlichen und privaten Schulen des Landes hat das Statistische Landesamt im Juli 2006 vorgelegt. Normalerweise erfolgt eine Aktualisierung im Abstand von zwei oder drei Jahren. Allerdings basierte die letztjährige Vorausrechnung der Schülerzahlen noch auf der Vorausrechnung der Bevölkerungszahlen aus dem Jahr 2003. Im Oktober 2006 legte das Statistische Landesamt eine neue Bevölkerungsvorausrechnung vor. Diese unterschied sich in erster Linie durch die Absenkung des angenommenen Wanderungssaldos von der vorhergegangenen Rechnung. Dieser Saldo wurde auf Grund der in den vergangenen Jahren beobachteten Entwicklung von durchschnittlich 38 000 pro Jahr auf 17 000 verringert. Im Ergebnis führt diese Annahme zu einer geringeren Bevölkerungszahl, die sich zunächst bei den Grundschulen und danach auch bei den weiterführenden Schularten in im Vergleich zur Vorausrechnung von 2006 geringeren Schülerzahlen niederschlägt. Mit dieser Information vorab präsentierte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kultusminister Helmut Rau die aktuelle Vorausrechnung zur Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bildungsqualität und Arbeitsplätze gefährdet!

An der enormen sozialen Schieflage des Kinderbildungsgesetzes, dessen Entwurf heute in dritter Lesung im Landtag verabschiedet werden soll, hat sich nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) trotz kleiner Nachbesserungen nichts verändert. Vor allem kleinere Einrichtungen sind in ihrer Existenz gefährdet. Aufgrund schlechter Rahmenbedingungen wird die Qualität der Erziehungs- und Bildungsarbeit Schaden erleiden. Die Arbeitsverhältnisse der Erzieherinnen werden weiter flexibilisiert. mehr

25.10.2007 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Kultusministerium und Regierung von Unterfranken informieren Schulleiter über den Weg, durch Serviceagenturen Aushilfslehrkräfte zu finden

Zum Schuljahr 2007/2008 hat Bayerns Kultusministerium Schulen im Regierungsbezirk Unterfranken erstmals im Rahmen eines Pilotprojekts die Möglichkeit eröffnet, Personaldienstleistungsunternehmen einzuschalten, um Aushilfslehrkräfte zu gewinnen. Dazu wurden den Schulen jeweils 5.250 € für das laufende Schuljahr zugewiesen. Am 16. Oktober bieten das Bayerische Kultusministerium und die Regierung von Unterfranken eine Informationsveranstaltung für Schulleitungen an. mehr

15.10.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus