Wie entstehen Spannungen und Konflikte auf nationaler und internationaler Ebene und welche friedlichen Lösungswege gibt es dafür? Welche ökonomischen, historischen und politischen Grundlagen haben verschiedene konfliktträchtige Situationen in unterschiedlichen Regionen der Welt? Und welche Instrumente stehen der Politik und Nicht-Regierungsorganisationen bei der Bewältigung zur Verfügung? Das sind nur drei von vielen Fragen, die in den Schulen des Landes künftig mit Hilfe des Expertenwissens aus dem "Netzwerk Friedensbildung Rheinland-Pfalz", dem aktuell 15 verschiedene Organisationen angehören, bearbeitet werden sollen. Als Grundlage für diese Einsätze unterzeichneten Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß und der Sprecher des Netzwerks Friedensbildung, Pfarrer Friedhelm Schneider von der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz, heute in Mainz offiziell eine Kooperationsvereinbarung.
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15.08.2011
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz