Werteerziehung

Respekt und Toleranz müssen vorgelebt werden

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat die von Ministerpräsident Günther Beckstein unterstützte Initiative "Werte machen stark" begrüßt. "Kinder und Jugendliche müssen lernen, was richtig und falsch ist, sie müssen lernen, respektvoll und tolerant miteinander umzugehen und zentrale Regeln des menschlichen Miteinanders vermittelt bekommen. Lehrerinnen und Lehrer müssen sich auf öffentliche Anerkennung und Unterstützung verlassen können. Die Werteerziehung an Schulen ist von zentraler Bedeutung - zur Farce wird sie jedoch, wenn sie außerhalb der Schulen nicht vorgelebt, sondern konterkariert wird." mehr

15.12.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

"Werte machen stark"

Mit einem Besuch von Bayerns Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler in der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule in Heilsbronn ging heute eine Reihe von Schulbesuchen von Mitgliedern der Bayerischen Staatsregierung und Prominenten aus Wirtschaft und Gesellschaft zu Ende. Ziel der Initiative ist es, Aktivitäten an Schulen, die der Wertevermittlung und Persönlichkeitsbildung dienen, öffentlich zu machen und zu motivieren, Werteerziehung und Persönlichkeitsbildung an den Schulen weiter auszubauen. mehr

14.12.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Braucht die Wirtschaft eine ethische Neuorientierung?

Managergehälter klettern ins Unermessliche. Die Aus- und Weiterbildung der Belegschaften bleibt hingegen auf der Strecke. Und das, obwohl der Fachkräftemangel in Naturwissenschaften, Technik und IT die deutsche Wirtschaft im Jahr 2006 schon 18 Milliarden Euro gekostet hat, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln mitteilt. mehr

11.12.2007 Pressemeldung

Wer ist der Fairste in Brandenburg? Startschuss für "Fair bringt mehr"

Mehr Partnerschaftlichkeit, Teamgeist und Fairness – unter diesem Motto gaben heute die Volksbanken Raiffeisenbanken in Brandenburg auf einem Pressetermin bei BB RADIO in Potsdam den Startschuss für das Projekt "Fair bringt mehr". Ziel dieser Aktion ist mehr Fairness im Miteinander junger Menschen und die Verhinderung von Gewalt an Schulen und Kindergärten. mehr

11.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Willems bei Unternehmensempfang mit Zertifikatsübergabe der JUGEND-AKTIV-Initiative Mitteldeutschland

Im Festsaal des Serumwerks Bernburg (Hallesche Str. 105 b, Bernburg) findet am 11. Dezember 2007 um 18.00 Uhr im Rahmen der JUGEND-AKTIV-Initiative Mitteldeutschland der Unternehmensempfang mit Zertifikatsübergabe an geförderte Schülerinnen und Schüler statt. Hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildung sind zu der Veranstaltung geladen. Bildungsstaatssekretär Winfried Willems wird ein Grußwort halten. mehr

11.12.2007 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Berlin: Volksbegehren gegen Pflichtfach Ethik?

(bikl.de) Die Befürworter eines Wahlpflichtfachs Religion an Berliner Schulen wollen ein Volksbegehren für den Religionsunterricht starten. Dafür haben sie in der vergangenen Woche beim Landeswahlleiter rund 37 400 Unterschriften übergeben. Seit vergangenem Schuljahr gehört in Berlin das Fach Ethik in der Sekundarstufe I ab Klasse 7 zum Pflichtunterricht. Daneben steht es den Schülern frei, am Religionsunterricht teilzunehmen, der ebenfalls vom Land Berlin finanziert wird. mehr

03.12.2007 Artikel

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: "Religionsunterricht in Schleswig-Holstein ist ein wesentlicher Faktor der Werteerziehung"

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave bescheinigte heute (22. November) im Landtag dem Religionsunterricht in Schleswig-Holsteins Schulen "gute Perspektiven für die Weiterentwicklung". So sei die Zahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler stabil, es stünden ausreichend Fachlehrkräfte zur Verfügung und mit der Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe könne Religion häufiger als bisher zum Prüfungsfach werden. Auch biete die Zuordnung des Faches zum gesellschaftswissenschaftlichen Bereich neue Chancen für die Verknüpfung der Inhalte mit anderen Fächern wie Geschichte oder Wirtschaft/Politik. Erdsiek-Rave hob weiter hervor: "Religion ist das einzige Fach, für das wir freiwillig Mindeststundenzahlen angesetzt haben." mehr

22.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Werte leben! Wertevermittlung muss Bestandteil eines jeden Unterrichtes sein.

Der Bundeselternrat hat sich auf seiner Plenartagung vom 9. bis 11. November in Bad Hersfeld mit dem Thema "Werte in Erziehung und Bildung" befasst. Grundlage der Diskussionen waren Vorträge zu den Themen "Entwicklung von Wertevorstellungen", "Zwischen Islamkunde und islamischem Religionsunterricht" sowie "Wertebewusstsein entwickeln und Orientierung geben". mehr

16.11.2007 Pressemeldung Bundeselternrat

Kultusministerin Karin Wolff wirbt mit Tennisstar Rainer Schüttler und Verbänden für eine gezielte Aufklärung von Jugendlichen über Organspende

Die Hessische Kultusministerin Karin Wolff hat heute gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), der Gemeinschaft der Organtransplantierten (GDO) und dem Tennisprofi Rainer Schüttler für Offenheit und Enttabuisierung des sensiblen Themas Organspende geworben. "Vielen Menschen fällt es schwer, über Organspende zu sprechen. Schließlich geht es um ein sehr persönliches Thema, das auch Ängste weckt. Das beste Mittel gegen diese Ängste ist eine umfassende Information und die Möglichkeit, mit Familie und Freunden über die eigene Einstellung zur Organspende zu sprechen", betonte Wolff. Dass Jugendliche dem Thema aufgeschlossen und interessiert gegenüber stehen, habe eine Repräsentativbefragung von forsa gezeigt, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Jahr 2003 durchgeführt worden war. mehr

05.11.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

"Wäre jetzt nicht wieder ein bisschen mehr Geist geil?"

Der provozierend derbe oder dümmlich-flapsige Tonfall in mancher Werbung und den Fernsehshows der Privatsender hat auch auf die Sprache der Kinder und Jugendlichen abgefärbt. Da sich jedoch jede Masche nach einer gewissen Zeit totläuft, wäre es für Schüler nicht von Nachteil, wenn in den Medien jetzt wieder ein bisschen mehr Geist geil wäre, heißt es von Seiten des Lehrerverbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. mehr

05.11.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg