Zeugnis

Heister-Neumann: "Berufsorientierter Bildungsweg wird gestärkt" Verzahnung mit dem berufsbildenden Schulwesen

Im Juni 2009 hat der Landtag mit der Änderung des Schulgesetzes die Stärkung der Berufsorientierung der Haupt- und Realschulen beschlossen. Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann teilte mit, dass die Entwürfe zur Umsetzung in der Anhörung sind. "Mit der Stärkung der Berufsorientierung sichern wir die Zukunftschancen unserer Kinder. Der berufsorientierte Weg zur Ausbildung oder zum Studium wird durch die Verzahnung der Hauptschulen mit den berufsbildenden Schulen und der Profilbildung an den Realschulen weiter ausgebaut. Es gilt: Kein Abschluss ohne Anschluss", sagte Heister-Neumann. mehr

22.01.2010 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Deutliche Verbesserungen im Anerkennungsverfahren für ausländische Hochschulabschlüsse

Inhaber einer ausländischen Hochschulqualifikation können sich seit dem 4. Januar an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz [www.kmk.org/zab/zeugnisbewertungen.htm](http://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertungen.html) wenden und eine Bewertung ihres ausländischen Abschlusses beantragen. Sie erhalten dann ein Dokument, das ihnen die Bewerbung auf dem deutschen Arbeitsmarkt erleichtern kann. mehr

18.01.2010 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Neue Schulaufbahnempfehlung der Grundschulen

Nach abgeschlossenem Anhörungsverfahren wird die neue Regelung für den Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen mit Wirkung vom 15.01.2010 in Kraft treten. Dies teilte Bildungsminister Klaus Kessler heute (14.01.2010) mit. "Damit haben wir das Wahlrecht der Eltern gestärkt und den Druck und die Belastung der Grundschullehrkräfte abgemildert", erklärte Bildungsminister Klaus Kessler. mehr

15.01.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Neue Versetzungsverordnung geht Defizite konkreter an und macht Leistungen besser vergleichbar

Seit dem 31. Dezember 2009 gilt für die Schulen in Sachsen-Anhalt eine Neufassung der Versetzungsordnung. Sie berücksichtigt noch stärker, dass die Jahrgangswiederholung aller Fächer oft weniger produktiv ist. "Mehr Gewinn bringt es", so Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, "wo immer es möglich ist, eine Versetzung vorzunehmen und das Augenmerk auf den Abbau der tatsächlichen fachkonkreten Defizite zu lenken. So sollen auch die Chancen unserer Schülerinnen und Schüler auf einen guten Schulabschluss erhöht werden." mehr

14.01.2010 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

Braun: "Studienabbrüche weiter reduzieren"

Welche Ursachen und Motive führen zu Studienabbrüchen? Und wie sieht es mit den Studienabbrüchen in den neuen Bachelor-Studiengängen im Vergleich zu den herkömmlichen Studiengängen aus? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), die am Dienstag veröffentlicht wurde. mehr

12.01.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

GRÜNE: Hürden zum Abitur abbauen

Als "desaströses Zeugnis für die Schulpolitik der CDU/FDP-Koalition" hat die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ina Korter, die gesunkene Abiturquote in Niedersachsen bezeichnet. "Es war ein Fehler, immer neue Hürden vor dem Abitur aufzurichten und den Lernstress an den Gymnasien zu erhöhen", sagte die grüne Schulexpertin. mehr

05.01.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

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Lernlust

Die Lust am Lernen wecken

(dw) Kinder lernen mit Begeisterung – so lange sie klein sind. Als Schüler sprechen sie dann oft maulend vom Lernenmüssen. Warum? Und wie ließe sich das ändern? Antworten eines Historikers und eines Neurobiologen. mehr

18.12.2009 Artikel

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Kopfnoten: Klare Rückmeldung oder Druckmittel?

(sl). Die Kanzlerin ist dafür, ihre bisherige Bildungsministerin auch und die deutsche Wirtschaft ohnehin. Unisono setzen sie sich dafür ein, dass das Sozial- und Arbeitsverhalten deutscher Schüler benotet wird. Die finden das gar nicht lustig und wehren sich, besonders wenn die Zensuren ihr Abschlusszeugnis zieren. mehr

11.12.2009 Artikel

Arbeitsmarkt verschwendet Kompetenzen berufsqualifizierter Migranten

(redaktion/idw) Die beruflichen Kompetenzen vieler Zuwanderer werden in Deutschland verschwendet, weil ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen nicht anerkannt werden. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie mangels gültiger Zeugnisse kaum Aussichten, in der Arbeitsvermittlung werden sie als "ungelernt" eingestuft. Ein großer Teil ist deshalb auf Sozialleistungen angewiesen, die bei besserer Arbeitsmarktintegration vermieden oder verringert werden könnten. Das zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen zur Erwerbsintegration von Arbeitslosen ausländischer Herkunft. mehr

07.12.2009 Artikel

Bildungsminister Klaus Kessler verbessert die Förderung von Kindern mit Lese-/ Rechtschreibschwächen

"Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen oder Rechtschreiben benötigen eine besondere Förderung und Rücksichtnahme in der Schule. Sie lernen dann besser, wenn Misserfolgserlebnisse vermieden werden und zusätzliche Hilfen und Nachteilsausgleiche gewährt werden", erklärte Klaus Kessler. "Deshalb habe ich die Richtlinien zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens oder des Rechtschreibens verbessert. Die neuen Richtlinien gehen weit über die bisherigen Regelungen des Schulrechts hinaus". mehr

04.12.2009 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland