Duden setzt auf individuelle Förderung

(bikl/hf) Die Duden-Lehrwerke für die Grundschule zeigen Erfolg – in mehreren Bundesländern statten Schulen bereits ihre Grundschulklassen mit den neu konzipierten Büchern aus. Auf der didacta 2007 kam jetzt eine Reihe von Neuerscheinungen für Nordrhein-Westfalen hinzu.

07.03.2007 Nordrhein-Westfalen Artikel

"Kinder benötigen individuelle Förderung", betont Martin Seebohn, Pressesprecher des Duden Paetec Schulbuchverlages. Den Arbeitsheften von Duden liegt ein so genanntes Heft für Lernstandserhebungen bei. Damit erkennen Schüler und Eltern den Leistungsstand etwa in Deutsch oder Mathematik. Für jedes Kind kann ein individuelles Förderprofil zusammengestellt werden. Das neue Konzept zieht sich stringent durch die Grundschul-Lehrwerke und -Arbeitshefte der Fächer Deutsch, Mathematik und Sachkunde.

Wobei die Kennzeichnung in den Heften recht dezent wirkt: Die Umrandung der Aufgabennummer zeigt den Schwierigkeitsgrad. Ein gestrichelter Rand etwa markiert eine leichte Aufgabe, während doppelte Umrandung eine Knobelaufgabe mit Transferleistung, mithin eine schwierige Aufgabe, kennzeichnet.

Das Konzept aus Differenzierung und Methodenkompetenz wird neben den Deutsch- und Mathematik-Werken auch in den Sachkundebüchern konsequent fortgeführt. Dort entwickeln die Kinder, aufbauend auf ihrer Alltagserfahrung, immer mehr Kompetenz, indem sie ihr Repertoire an Experimenten und Arbeitsabläufen stetig erweitern.


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