Durchschnittlich 52 Euro im Monat für Nachhilfe

(bikl.de/ots) Eltern leistungsschwacher Schüler geben für bessere Schulnoten ihrer Kinder im Durchschnitt 52 Euro pro Monat zusätzlich aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesverbandes der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN), über die die "Saarbrücker Zeitung" heute berichtet.

06.12.2007 Artikel

Demnach benötigen in Deutschland über eine Million Schüler in der Freizeit professionelle Hilfe beim Lernen. Eltern investieren dafür insgesamt 705 Millionen Euro im Jahr. Über 50 Prozent der betroffenen Schüler würden Nachhilfe in Mathe nehmen müssen, jeweils ein Drittel in Deutsch und Englisch.

Laut Studie müssen bis zu einem Drittel aller Kinder im Laufe ihrer Schulzeit zusätzlich privat unterrichtet werden. Bei den Gymnasiasten ist es sogar fast die Hälfte aller Schüler.


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  • Saarbrücker Zeitung

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