Gemeinsam sind wir stark – Schule und Kultur arbeiten Hand in Hand zusammen
"Kulturelle Bildung fördert die persönliche Entwicklung unserer Schüler. Wir müssen ihr Interesse dafür wecken und ihnen die Gelegenheit geben, Musik, Tanz, Theater, Kunst und Literatur aktiv zu erleben", so Kultusminister Roland Wöller, der auf acht innovative sächsische Kooperationen zwischen Schule und Kultur aufmerksam machte.
23.01.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus"Im Internet finden interessierte Lehrer praktische Beispiele dafür, wie die Arbeit zwischen Schule und Kultur den Schulalltag bereichern kann", erklärte Wöller und erhofft sich, dass dadurch noch mehr Schulen solche Kooperationen eingehen. "Unabhängig von der familiären Herkunft bekommen die Schüler dadurch die Möglichkeit, während der Schulzeit mit vielen Bereichen der Kultur in Berührung zu kommen. So können sie selbst herausfinden, welche Talente in ihnen stecken und welche Begabung sie auf Dauer aktiv ausüben möchten", so Wöller weiter. Der Minister machte auch deutlich, dass kulturelle Bildung die Kreativität fördere und diese wiederum eine wichtige Kompetenz für viele Arbeitgeber sei, denn sie ist der Motor für gesellschaftliche Entwicklung.
Acht sächsische Kooperationen zwischen Bildungs- und Kultureinrichtungen wurden ausgewählt, um zu zeigen, wie eine Zusammenarbeit zum beiderseitigen Nutzen aussehen kann. Aus jedem der acht sächsischen Kulturräume werden Erfolgsgeschichten erzählt und Praxiserfahrungen sichtbar gemacht, die Andere motivieren können, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Die "Gute Praxis" aus beispielsweise Aue, Bad Düben, Dresden, Hoyerswerda oder Leipzig sind einsehbar unter: www.sachsen-macht-schule.de/gutepraxis
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