Kleine Rädchen drehen – große Wirkung erzielen
Fachunterricht an einem ganz normalen Gymnasium. Wie kann man als Lehrerin für die Fächer Deutsch und Religion seine Schüler zum selbstständigen Lernen animieren? Welche Anreize wirken, auf was springen die Kinder besonders an? Die Autorin berichtet über Erfahrungen in den Klassen 5 und 7. Sie zeigt, wie man mit einfachen Mitteln, aber pfiffigen Ideen zur Selbständigkeit der Schüler beitragen kann.
13.02.2015 Artikel(Steffi Becker) Als Lehrerin habe ich die Aufgabe, meine Schülerinnen und Schüler in meinem und durch meinen Unterricht zur Selbständigkeit zu erziehen. Und das wiederum kann für mich nur heißen, dass ich mich gemeinsam mit ihnen auf den Weg mache. Immer wieder neu frage ich mich, wie es mir gelingen kann, sie darin zu unterstützen, selbstständig zu denken und zu handeln. Bisweilen frage ich mich allerdings auch: Wollen die das überhaupt?
Grundsätzlich brennen alle Schüler (beiderlei Geschlechts) darauf, selbstständig zu werden, aber dass Selbstständigkeit untrennbar verbunden ist mit Selbsttätigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Eigeninitiative und Engagement, scheint den wenigsten klar zu sein. Leider muss ich aus Erfahrung sagen, dass dieser Zusammenhang auch vielen Eltern nicht klar zu sein scheint, denn sie fahren ihre Kinder morgens am liebsten mit dem Auto bis ins Klassenzimmer, damit Wind und Wetter ihnen nichts anhaben können, bringen ihnen vergessenes Material zwischendurch kurz in die Schule, damit die Kleinen keinen "Strich" bekommen, rufen ihre Lieben während der Schulzeit auf dem Handy an – warum auch immer –, packen ihnen die Schulranzen, machen ihnen bisweilen die Hausaufgaben, damit sie die Fußballer, Ballerinas, Gitarristen und Reiterinnen pünktlich zu ihren zahlreichen Freizeitterminen kutschieren können und räumen ihnen auch sonst möglichst alle Hindernisse und vermeintlichen Schwierigkeiten aus dem Weg. Ach ja, nicht zu vergessen die Telefonate, in denen die verzweifelte Mutter zum Lehrer sagt: "Wir wissen gar nicht, was wir für die Deutscharbeit lernen müssen!" All dies geschieht mit Sicherheit in bester elterlicher Absicht, fördert jedoch leider nicht die Entwicklung zur Selbstständigkeit.
Aber sei´s drum … nichts und niemand entbindet mich von der Aufgabe, meinen Schülern in meinem Unterricht und durch meinen Unterricht Möglichkeiten zu bieten, selbsttätig zu sein und dadurch selbstständig zu werden – getreu Maria Montessoris pointierten Ausspruch: "Selbsttätigkeit führt zur Selbstständigkeit." Ich habe kein ausgearbeitetes Konzept zu bieten, dem man folgen könnte, keine To-do-Liste, die man abarbeiten, kein Erfolgsrezept, mit dem man den selbstständigen Schüler zubereiten könnte – es gibt gewiss keinen Königsweg, auf dem man Schülerinnen und Schüler in die Selbstständigkeit schicken könnte. Aber ich habe bei Ludger Brüning und Tobias Saum eine Ausbildung zur Schulmentorin im Bereich "Unterrichtsentwicklung nach dem Konzept des Kooperativen Lernens und schüleraktivierenden Lehrens" gemacht, mich viel mit Kollegen ausgetauscht, in Grundschulen hospitiert und einfach ganz viel ausprobiert, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Vor diesem Hintergrund möchte ich ein paar "Rädchen" vorstellen, an denen man drehen kann, um den Entwicklungsprozess in Richtung Selbständigkeit anzukurbeln.
Rädchen 1: Einen abstrakten Begriff anschaulich machen
Im Deutschunterricht hat man zahllose Möglichkeiten, die Schüler zur Auseinandersetzung mit dem zunächst abstrakten Begriff Selbstständigkeit zu motivieren. Hier eine Auswahl an Aufgabenstellungen und Ideen, die dokumentieren, was dabei herauskommen kann:
- Gestaltet eine Blume zum Begriff Selbstständigkeit, indem ihr den Begriff in den Stempel schreibt und für jedes Blütenblatt ein Adjektiv findet, das den Begriff näher beschreibt!
- Gestalte ein Elfchen oder ein Akrostichon zum Begriff Selbstständigkeit!
- Schreibe einen Brief an die Selbstständigkeit, in dem du ihr erklärst, inwiefern du sie wichtig findest für dein persönliches Leben und warum sie dir vielleicht auch manchmal eher lästig ist! • Du bist die Selbständigkeit! Verfasse aus ihrer Sicht einen Brief an deine Klasse, in dem sie euch mit stichhaltigen Argumenten davon überzeugen will, dass ihr nur durch sie zu schulischem Erfolg gelangen könnt!
- Führt ein Schreibgespräch zwischen Herrn Selbstständig und Frau Ich-weiß-am-besten-was-gut-für-dich-ist, die sich darüber streiten, wer den besseren Einfluss auf Kinder hat! Bereitet euch anschließend darauf vor, das Gespräch als Rollenspiel vorzutragen!
- …
Im letzten Sommer habe ich mit einer 7. Klasse etwas ausprobiert, das ich gerne ein wenig ausführlicher beschreiben würde, weil die Kinder bei der anschließenden Reflexion ein sehr positives Feedback dazu abgegeben haben: Wir haben auf der Ziellinie der 50m-Laufbahn unserer Außensportanlage ein Schild mit dem Begriff Selbstständigkeit aufgestellt. Anschließend haben die Schüler Fußabdrücke aus Tonpapier mit Tätigkeiten (also Verben oder Wortgruppen mit Verben!) beschriftet, durch die man dem Ziel Selbstständigkeit näherkommt. Zum Beispiel: suchen, fragen, nachfragen, hinterfragen, finden, forschen, hinfallen, aufstehen, nerven, kritisieren, ausprobieren, sich mit Pausen belohnen, eigene Erfahrungen machen, Hilfe suchen, Unterstützung holen, Fehler machen, Ziele setzen, recherchieren, lernen, üben, Herausforderungen suchen, sich entspannen können … Diese Fußabdrücke wurden dann auf der Laufbahn in Richtung Ziellinie ausgelegt, und jeder Schüler, der einen Fußabdruck hinzu legen wollte, musste den Weg abgehen. Wir hatten insgesamt so viele Fußabdrücke, dass wir das Schild nachher auf die 75m-Zielline stellen konnten.
Nachdem jedes Kind die Strecke bis zum Ziel mindestens einmal gegangen war, bekamen die Schüler den Auftrag, sich in kleinen Gruppen in einen Kreis zu setzen und gemeinsam zu überlegen, wer oder was uns im Hinblick auf die einzelnen Fußabdrücke bzw. Schritte hinderlich ist. Für die Hindernisse wurden dann Steine aus Tonpapier beschriftet und während der Präsentation vor die entsprechenden Fußabdrücke auf die Laufbahn gelegt. Auf diesen Steinen standen natürlich Begriffe wie Eltern, Lehrer, Großeltern und Mitschüler, aber auch Dinge wie Unlust, Faulheit, sich nicht aufraffen können, Angst zu versagen, Stress, Überforderung und Bequemlichkeit. Zum Schluss bekam jedes Kind einen mit seinem Namen beschrifteten und mit Wasser gefüllten Becher, der einen Energizer symbolisieren sollte. Diesen Becher mussten die Schüler bei einem Fußabdruck oder einem Hindernisstein ihrer Wahl positionieren und einen persönlichen Vorsatz formulieren wie: Ich nehme mir zukünftig vor, meine Unlust häufiger zu überwinden, weil ich in der Schule mehr Erfolg haben will. Oder: Ich werde meiner Mutter klarmachen, dass ich nicht mehr mit ihr für Arbeiten lernen will, weil wir uns dann immer streiten.
Die Aktion hat zwar insgesamt eine Doppelstunde in Anspruch genommen und den inhaltlichen Ertrag hätte man im fragend-entwickelnden Unterrichtsgespräch sicherlich in kürzerer Zeit gewinnen und an der Tafel sichern können. Aber die Auseinandersetzung mit dem Begriff wäre weniger intensiv und lustig und das Ergebnis auf keinen Fall so anschaulich gewesen. Denn mit Hilfe einfachster Requisiten ist den Kindern klar geworden, dass Selbstständigkeit ein Ziel ist. Und ein Ziel setzt voraus, dass man sich auf den Weg macht und möglicherweise auf Hindernisse stößt. Der Weg wiederum steht dafür, dass es sich beim Selbstständigwerden um einen Prozess und eine persönliche Entwicklung handelt. Das nimmt den Schülern den Druck: Kein Mensch muss von heute auf morgen selbständig werden. Gut Ding will Weile haben!
Rädchen 2: Die Freiarbeitsstunde
Die Freiarbeitsstunde ist mein "Lieblingsrädchen" und das der Schüler meiner 5. Klasse. In dieser Deutschstunde, die inhaltlich und thematisch abgekoppelt ist von der jeweils laufenden Unterrichtsreihe, darf nämlich jedes Kind entscheiden, woran es allein oder gemeinsam mit anderen arbeiten will. An unserer Schule haben wir das Lehrerraumprinzip eingeführt, so dass in meinem Raum stets ganz viel Material bereitliegt und sich den Schülern viele Möglichkeiten bieten, sich zu beschäftigen. In dieser Stunde darf man Arbeitsblätter zum Thema "Reflexion über Sprache" bearbeiten, Schleichdiktate machen, man darf Texte lesen oder selbst produzieren, man kann Sprachspiele spielen, Schreibgespräche führen, Rätsel lösen und vieles mehr. Wichtig ist, dass jedes Kind am Ende des Halbjahres in jedem Bereich gearbeitet hat, was die Freiarbeitsmappe dokumentiert, die jedes Kind anlegen muss. Alles, was in dieser Stunde schriftlich bearbeitet wird, kann über Selbst- oder Partnerkontrolle korrigiert oder mir zur Korrektur mit nach Hause gegeben werden. Diese Korrekturen lassen sich gut nebenbei bewältigen. Anfangs musste ich mich schweren Herzens durchringen, eine der vier kostbaren Deutschstunden pro Woche zu opfern, "damit jeder machen kann, was er will". Wird da wirklich gearbeitet? Kommt da was bei rum? Reichen auch drei Deutschstunden für das Pflichtprogramm? Inzwischen bin ich ganz entspannt, denn in der Freiarbeitsstunde arbeiten die Kinder sehr konzentriert und ohne Druck, sie sind motiviert, sehr aktiv und über alle Maßen diszipliniert. Das Erstaunlichste ist jedoch, dass die meisten sich in dieser Stunde tatsächlich das holen, was sie zu brauchen scheinen. Sie suchen sich in der Regel Aufgaben, die echte Herausforderungen darstellen und zu persönlichen Lernfortschritten führen. Und für mich ist diese Stunde natürlich noch aus einem ganz anderen Grund wertvoll: Ich habe Zeit für einzelne Kinder, kann beraten, Gespräche führen, loben, ermutigen und beobachten, so dass diese Unterrichtsstunde auch für mich immer eine der effektivsten der Woche ist.
Rädchen 3: Langzeitaufgaben
Ab Klasse 7 versuche ich, durch Langzeit-Hausaufgaben am Rädchen der Selbstständigkeit zu drehen. Und zwar folgendermaßen: Zu Beginn des Schuljahres stelle ich einen Pool an Langzeitaufgaben zur Verfügung, aus dem man vier Aufgaben wählen darf. Bis spätestens zum Ende eines jeden Quartals müssen alle Schüler jeweils eine der Aufgaben abgeben oder präsentieren. Gelungene Textproduktionen können auf der Homepage der Schule oder in der Schülerzeitung veröffentlicht werden. Natürlich muss man den Schülern Bearbeitungs- und Bewertungskriterien an die Hand geben und absprechen, in welcher Form und in welchem Umfang Ergebnisse präsentiert werden sollen, damit sie wissen, worauf sie sich jeweils einlassen und was von ihnen erwartet wird. Hier ein paar Ideen für Langzeitaufgaben im Deutschunterricht, die gerne gewählt werden:
- Stelle ein Buch vor, indem du es inhaltlich zusammenfasst, begründest, warum es dich fasziniert hat, und argumentativ darstellst, warum es auch für deine Mitschüler von Interesse sein könnte!
- Führe ein Interview mit einer Person (es sollte möglichst niemand aus deiner Familie oder Verwandtschaft oder dem Freundeskreis sein!), die einen Beruf oder eine ehrenamtliche Aufgabe ausführt, den oder die du persönlich interessant findest. Du musst dieses Interview verschriftlichen, darfst die Person darüber hinaus aber auch in den Unterricht einladen und sie dort interviewen. Wichtig ist, dass deine Mitschüler einen guten Einblick in das Berufsfeld oder Ehrenamt bekommen. (Sehr, sehr spannend: Bisher konnten wir im Unterricht einen Pastor, eine Fingernagel-Designerin, einen Bankangestellten und eine Automechanikerin begrüßen!)
- Verfasse einen Leserbrief zu einem Thema/Artikel aus der Lokalpresse!
- Geh ins Kino und verfasse eine Filmkritik für den Film, den du dir angeschaut hast!
- Gestalte ein Wochenendtagebuch!
- Verfasse eine Reportage/ einen Bericht über ein Ereignis (z. B. aus den Bereichen Sport, Kultur, Gesellschaft oder Politik) oder ein Thema (z. B. aus der Tagespolitik) das dich besonders beschäftigt oder interessiert!
- Schreib ein Gedicht oder eine Geschichte zu einem Thema deiner Wahl!
- Fertige eine Bildbeschreibung zu einem Bild an, das dich besonders anspricht!
- Analysiere einen fiktionalen Text deiner Wahl!
- Charakterisiere eine Figur deiner Wahl aus einem Film/einem Roman deiner Wahl!
- Halte einen fünfminütigen Vortrag zu einem Thema, das dir besonders am Herzen liegt!
Zwar kosten solche Präsentationen Unterrichtszeit, aber sie verteilen sich gut über das Quartal und sind eine willkommene Abwechslung zum "regulären Alltagsstoff". Die meisten Schüler sehen diese Langzeitaufgaben als persönliche Herausforderungen, die es möglichst gut zu meistern gilt, denn gefordert sind Eigeninitiative, Engagement und Selbsttätigkeit. Selbst wenn man bisweilen Plagiate untergejubelt bekommt: Damit kann ich leben, wenn ich andererseits bedenke, was für tolle und bereichernde Ergebnisse und Produkte oft entstehen und welche Überraschungen man erlebt, wenn Schüler an Themen ihrer Wahl arbeiten dürfen. Manche wachsen regelrecht über sich selbst heraus – was wohl auch daran liegt, dass Ideen, Gedanken und Texte im Rahmen von Langzeitaufgaben wachsen und reifen können.
Rädchen 4: Sich selbst Aufgaben stellen
Als Lehrer ist man darauf getrimmt, den Schülern im Unterricht und über den Unterricht hinaus Aufgaben zu stellen. Seit einigen Monaten arbeite ich sowohl im Deutsch- als auch im Religionsunterricht daran, den Spieß umzudrehen und die Schüler dazu zu motivieren, sich selbst Aufgaben zu stellen oder Herausforderungen zu formulieren. Ich präsentiere beispielsweise ein Bild und fordere dazu auf, Aufgaben zu formulieren, mit denen man das Bild erarbeiten und mit dem Thema der Unterrichtsreihe verbinden kann. Ähnlich gehe ich vor, wenn ich einen Text präsentiere.
Den Schülern ist das Formulieren von Aufgaben anfangs sehr schwergefallen, aber zunehmend entwickeln sie ein Gefühl für die unterschiedlichen Operatoren und Anforderungsbereiche, für die Struktur von Unterricht und für die inhaltlichen Zusammenhänge, in die das jeweils zu Erarbeitende einzuordnen ist. So wissen Sie inzwischen, dass die Aufgabe "Lies den Text!" zwar unerlässlich, aber nur der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit diesem Text sein kann. Sie wissen aber auch, dass eine Aufgabenstellung wie "Analysiere den Text!" viel zu weit gefasst ist und für die meisten in der Lerngruppe eine Überforderung darstellt. Also fangen sie an, Operatoren auszuwählen, Aufgabenstellungen aufzugliedern und aspektorientiert zu denken, so dass differenzierte und strukturierte Aufgabenstellungen entstehen, wie z. B.: Ich werde den Inhalt des Sachtextes erarbeiten, indem ich
- ihn zunächst sorgfältig lese,
- Schlüsselwörter markiere,
- zehn Fragen formuliere, auf die der Text eine Antwort gibt,
- begründet Stellung dazu nehme, inwiefern der Text meine Kompetenzen erweitert hat.
In der Einführungsphase eines Deutsch-Grundkurses hat eine Kollegin ihre Schüler "Die Physiker" von Dürrenmatt lesen und sie anschließend in Gruppen erarbeiten lassen, welche Aspekte sie in der Auseinandersetzung mit dem Drama in welcher Reihenfolge im Unterricht bearbeiten müssten. Auf der Grundlage dieser Aufgabenstellung haben die Schüler die Struktur der Unterrichtsreihe selbstständig geplant und mitgestaltet und letztlich auch die Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernommen.
Manchmal – vorzugsweise im Religionsunterricht – schreibe ich einfach nur ein Thema an die Tafel und bitte die Schüler aufzuschreiben, was sie im Zusammenhang mit diesem Thema gerne lernen möchten. Am Ende der Unterrichtsreihe dürfen die Schüler dann beurteilen, ob mein Unterricht so gut war, dass sie alles lernen konnten, was sie lernen wollten.
Rädchen 5: An der Uhr drehen
Ich habe mir zum Geburtstag eine Uhr geschenkt, an der man die Arbeitszeit einstellen kann: Man kann auf einen Blick sehen, wie viel Zeit man noch zur Verfügung hat. Aber nicht ich entscheide, wie viel Arbeitszeit die Schüler bekommen, sondern sie entscheiden selbst, wie viel Zeit sie brauchen wollen. Das heißt, sie begeben sich unter ihr eigenes Diktat der Zeit. Auch dadurch übernehmen sie ein Stück weit Verantwortung für ihr Lernen. Wenn ich mal vergesse, die Uhr zu stellen, geht mit Sicherheit ein Schüler oder eine Schülerin nach vorn, um die Arbeitszeit einzustellen.
Fazit
Es gibt so viele kleine Rädchen, an denen man drehen kann, um Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen zu selbsttätigem und damit selbstständigem Lernen und Arbeiten zu motivieren. Man muss einfach nur anfangen zu experimentieren und beobachten, was bei welchen Kindern fruchtet.
Steffi Becker ist Lehrerin für Deutsch und ev. Religion am Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium in Siegen.
© PÄDAGOGIK.
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