Kultusminister Ludwig Spaenle genehmigt weitere staatliche Realschule in Freising: "Neue Realschule eröffnet jungen Menschen jede Anschlussmöglichkeit"
Heute hat Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die Errichtung einer weiteren staatlichen Realschule in Freising genehmigt. Kurz zuvor hatte das Finanzministerium die Zusage erteilt, dass der Freistaat den Neubau finanziell unterstützen wird.
04.12.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und KultusDie neue und damit zweite Realschule in der Stadt Freising, die vier Parallelklasse pro Jahrgang haben soll, ist eine Antwort auf die große Nachfrage nach den Bildungsangeboten der bayerischen Realschulen vor Ort. Sie dient deshalb dazu, die beiden bestehenden staatlichen Realschulen in Freising und in Eching zu entlasten.
"Wir stellen fest, dass sehr viele Eltern ihre Kinder an Realschulen anmelden, weil diese in vergleichsweise kurzer Zeit von sechs Jahren eine qualitativ sehr hochwertige Ausbildung durchlaufen. Die Realschule eröffnet den jungen Menschen jede Anschlussmöglichkeit, sowohl im schulischen wie im beruflichen Bereich", so Kultusminister Spaenle.
Seit 2008 waren bisher 17 Realschulen in Bayern genehmigt worden. Erst in der vergangenen Woche hatte der Minister den Neubau der Realschule Poing formell seiner Bestimmung übergeben.
Viele Schülerinnen und Schüler an Realschulen im Landkreis Freising
Derzeit wird die staatliche Realschule in Freising von über 1.250 Schülerinnen und Schülern besucht, die in Eching von über 1.000. In diesem Landkreis besteht in Moosburg eine weitere Realschule.
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