Kultusministerium: Angebliche "Zeugnis-Affäre" absolut haltlos
Die Berichte in der Münchner Abendzeitung von einer angeblichen "Zeugnis-Affäre" haben sich nach einem Beitrag im Magazin "Zeitspiegel" im Bayerischen Fernsehen am Mittwoch Abend als völlig haltlos erwiesen.
05.08.2004 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und KultusDie in der Abendzeitung genannte Schulleiterin erklärte dem Zeitspiegel, zwar habe es ein Telefonat mit dem Persönlichen Referenten der Kultusministerin, Maximilian Pangerl, gegeben, von Druck aus dem Kultusministerium könne jedoch keine Rede sein. Sie bestätigte damit die Darstellung des Kultusministeriums, Maximilian Pangerl habe sich lediglich um Vermittlung bemüht.
Die Journalistin der Münchner Abendzeitung hatte - vom Zeitspiegel befragt - eingeräumt, dass sie selbst mit der Schulleiterin nie gesprochen habe. Ungeachtet dessen war in der Abendzeitung behauptet worden, die Schulleiterin sei angewiesen worden, dem Kultusministerium ein Zeugnis zuzufaxen.
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