Kultusministerium hatte Schulen bereits in den Sommerferien um Rückmeldungen über die Lagerung von Pikrinsäure gebeten - keine Gefährdung
Die bayerischen Schulen wurden im Sommer über eine sachgerechte Lagerung und den sachgerechten Umgang mit Pikrinsäure informiert. Sie waren zugleich gebeten worden, bis zum Ende der Sommerferien das Kultusministerium über den Bestand an Pikrinsäure zu informieren. Die Rückmeldungen, die lückenlos vorliegen, ergaben nur sehr geringe Bestände dieser Säure an Bayerns Schulen. Eine akute Gefährung bestand nicht.
28.10.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und KultusWenn Unklarheit über den Zustand der Pikrinsäure vor Ort bestanden hatte, wurde das Landeskriminalamt durch die Schulleitung informiert. Eine Technische Sondergruppe leitete dann im Einvernehmen mit der Schulleitung und den örtlichen Polizeidienststellen die nötigen Schritte ein.
Keine Kommentare vorhanden