Mit der bunten CO2-Maus gegen Treibhauseffekt - 1200 Schulklassen haben sich bereits angemeldet

Mehr als 1.200 Schulklassen haben sich mit ihren Lehrkräften für das landesweite Klimaschutzprojekt "CO2-Maus" angemeldet. Das Klimaschutzprojekt war zentral von Erlangen aus für ganz Bayern gestartet. Die Klassen, die am stärksten den CO2-Verbrauch senken, erhalten Preise.

28.01.2009 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Unsere Schüler leisten durch die Teilnahme an dem neuen Klimaschutzprojekt ,CO2-Maus` ihren Beitrag gegen die Erwärmung der Erdatmosphäre und helfen so, klimatische Veränderungen zu verlangsamen", so Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Er hatte deshalb gern die Schirmherrschaft für das Klimaschutzprojekt "CO2-Maus" übernommen. Dr. Spaenle mahnt zum gemeinsamen Handeln, damit der CO2-Ausstoß wirksam gesenkt werde. "Wenn wir unsere Lebensgrundlagen erhalten wollen, müssen wir handeln. Wir müssen alle mithelfen".

Über einen Zeitraum von acht Wochen versuchen die Klassen möglichst viel Kohlendioxid einzusparen. Mit der virtuellen Maus dokumentieren sie den Erfolg ihrer Anstrengungen für den Klimaschutz.

Auf einer Homepage können User (Nutzer) Informationen zur Klimaproblematik und Möglichkeiten zum Klimaschutz abrufen.

Der Initiator des Projektes, Mathematik- und Physiklehrer Martin Aufmuth, hat sich ein ambitioniertes Ziel gesteckt: Durch die Aktion will er gut 10.000 Tonnen CO2 einsparen helfen. Martin Aufmuth will über die Schüler bei Familien nachhaltig das Bewusstsein verändern. "Wenn sich unser Modell bewährt, möchte ich es auf die anderen Länder mit übertragen", schildert Martin Aufmuth sein Ziel.

Weitere Informationen unter www.co2maus.de


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