"Schüler haben hochinteressante Entwicklungen getätigt"
Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider gratuliert Berufsschülern aus Neumarkt in der Oberpfalz und Gymnasiastin aus Gröbenzell zum Sieg bei Bundeswettbewerb "Jugend forscht" – Katharinen-Gymnasium mit Sonderpreis für umfassendes Schulprogramm ausgezeichnet
27.05.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und KultusBayerns Kultusminister Siegfried Schneider hat den Berufsschülern Dominik Rupp und Bernhard Strobel aus Neumarkt in der Oberpfalz sowie der Gymnasiatin Maria Hoyer aus Gröbenzell zum Sieg beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht" gratuliert.
"Der Erfolg der bayerischen Schülerin und der bayerischen Berufsschüler beim Bundeswettbewerb ,Jugend forscht` zeigt, wie engagiert sich junge Menschen über den Schulalltag hinaus für Wissenschaften und die Arbeitwelt interessieren und dabei hochinteressante Entwicklungen tätigen", so Kultusminister Siegfried Schneider. Er dankte den Lehrkräften, die die Schüler bei ihren Arbeiten unterstützt haben.
Dominik Rupp und Bernhard Strobel hatten den ersten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt erhalten. Sie hatten ein Werkzeug hergestellt, mit dem das Schneiden eines Außengewindes an schwer zugänglichen Stellen merklich erleichtert wird und dieses fast bis zur Serienreife gebracht. Maria Hoyer hatte ein sehr leistungsfähiges Instrument entwickelt, um Farbstoffmoleküle im Wechselspiel zwischen DNA und Tensiden zu untersuchen. Ferner hatte sie die Wirkung eines Fluoreszenzmikroskops verbessert.
Minister Schneider: "Freue mich, dass Katharinen-Gymnasium als ,Jugend forscht Schule 2008` ausgezeichnet wurde."
Kultusminister Schneider dankte dem Katharinen-Gymnasium Ingolstadt. Diese hatte den Sonderpreis "Jugend forscht Schule 2008" beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht" erhalten. "Für mich ist das Katharinengymnasium ein Beispiel dafür, welche hervorragenden Gesamtleistungen viele bayerische Schulen zu erbringen in der Lage sind", so Kultusminister Schneider. Die Jury hatte der Schule bescheinigt, dass das Gymnasium ein "umfassendes Schulprogramm" erarbeitet habe und umsetze, "in dem Pflicht- und Wahlbereich im naturwissenschaftlichen Schwerpunkt gut aufeinander abgestimmt und auch mit dem kreativen, sprachlichen und sozialwissenschaftlichen Bereich verknüpft sind".
Keine Kommentare vorhanden