Staatssekretär Dr. Marcel Huber bei Eröffnung der bayerisch-französischen Woche
"Mit seinem Austauschprogramm steht das Gymnasium Max-Josef-Stift München beispielhaft für die engen deutsch-französischen Beziehungen im schulischen Bereich", betonte Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber anlässlich der Eröffnung der deutsch-französischen Woche im Max-Josef-Stift. "Die Französischkenntnisse von Schülerinnen und Schülern sind eine gute Basis dafür, dass sie sich in unserer zunehmend international geprägten Gesellschaft sicher bewegen können", so Kultusstaatssekretär Huber.
22.01.2009 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus"Ein erster Schritt ins Ausland ist für viele Mädchen und Buben der Schüleraustausch", fügte Staatssekretär Huber hinzu. Frankreich stehe in der Rangliste der internationalen Partner der bayerischen Schulen mit großem Abstand an erster Stelle. So gab es im Schuljahr 2007/2008 insgesamt 507 Schulpartnerschaften und mehr als 21.000 Schülerinnen und Schüler haben sich an Einzel- und Gruppenaustauschfahrten beteiligt.
Aus Anlass des 40. Jahrestages des Elysée-Vertrages im Januar 2003 hatten Bundeskanzler Schröder und Staatspräsident Chirac den 22. Januar zum "Deutsch-Französischen Tag" erklärt.
Seitdem widmen sich unter einem besonderen Motto jedes Jahr am 22. Januar zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten in Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen den Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich. Für das Schuljahr 2009/2010 lautet das Motto: "Bringt Französisch ins Spiel! - Mettez l'allemand dans votre jeu!" (übersetzt: bringt Deutsch ins Spiel).
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