Start der Heimatkunde-Aktion im Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt
(pm) Jugendliche erleben ihre Umwelt anders als Erwachsene: Sie sind kreativer und mutiger, entwickeln Ideen ohne Einschränkungen, frei von Zweifeln und Restriktionen. Die Heimatkunde-Aktion des Wissenschaftsjahrs 2015 – Zukunftsstadt lädt Jugendliche von 12 bis 16 Jahren dazu ein, ihren Erfindergeist für die Stadt von morgen einzusetzen.
02.07.2015 ArtikelAb August werden Lehrern und Pädagogen das kostenlose Lern- und Arbeitsmaterial sowie ein Aktionsheft zur Verfügung gestellt. Die Materialien wurden von Pädagoginnen und Wissenschaftlern im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konzipiert. Sie sind modular aufgebaut und eignen sich auch für die Nutzung im Rahmen außerschulischer Aktivitäten.
Das Lern- und Arbeitsmaterial für Gymnasien, Real- und Gesamtschulen führt Jugendliche ab der Sekundarstufe 1 Stück für Stück an die nachhaltige Stadtentwicklung heran: Wie leben wir zusammen? Wie grün ist unser Umfeld? Wie bewegen wir uns von A nach B?
Mit dem Aktionsheft entwickeln die Jugendlichen Ideen für ungenutzte Freiflächen in ihrer Nähe und erkunden ihre Stadt.
Die Jugendlichen werden während der Heimatkunde-Aktion zu Nachwuchsstadtforschern und arbeiten an ihren Entwürfen für die Stadt von morgen. Dabei beschäftigen sie sich intensiv mit ihrem Umfeld und lernen, heutige Entwicklungen kritisch zu bewerten sowie Gestaltungs- und Partizipationsmöglichkeiten zu erkennen.
Die Heimatkunde-Aktion mündet in einen bundesweiten Wettbewerb, für den die Jugendlichen ihre Ideen zur Gestaltung von freien Flächen in Form von Kurzfilmen oder digitalen Foto-Dokumentationen einreichen und attraktive Preise gewinnen können.
Weitere Informationen im Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt:
www.heimatkunde-aktion.de
Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie Forschung heute schon dazu beiträgt, Städte nachhaltig lebenswert zu gestalten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lösen gemeinsam mit Kommunen, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern konkret und vor Ort die großen gesellschaftlichen Herausforderungen: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, es geht um Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie trägt Forschung in die Öffentlichkeit.
Mehr dazu unter: www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de
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