Stiftungsleistungen an Olympiakandidaten
Fast sieben Jahre besteht schon die vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport zusammen mit der Firma OBI gegründete und auch von der Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützte Stiftung "Olympia-Nachwuchs Baden-Württemberg". Jetzt, rund 1 ½ Jahre vor den nächsten Olympischen Sommerspielen und Paralympics 2008 in Peking haben Vorstand und Kuratorium der Stiftung beschlossen, weiteren 58 hoffnungsvollen Athletinnen und Athleten Fördergelder in Höhe von rund 90.000,- € zu überweisen.
15.01.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg"Mit dieser Förderung wollen wir als Ergänzung der gut ausgebauten Leistungssportförderstruktur in Baden-Württemberg erreichen, dass die ausgewählten Athletinnen und Athleten ihre schulischen und beruflichen Ausbildungen leichter mit ihrem zeitaufwändigem Hochleistungstraining und den Qualifikationswettkämpfen für Top-Veranstaltungen besser in Einklang bringen können", betonte der Minister für Kultus, Jugend und Sport Helmut Rau MdL, der Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist. Insgesamt habe man schon seit Bestehen der Stiftung 690.000,- € an 180 Sportlerinnen und Sportler ausschütten können, eine Bilanz, die auch beispielhaft im Ländervergleich sei, so Rau weiter.
Die neuen 58 Förderplätze verteilen sich auf die Sportarten Fechten (9), Kanu und Rudern (je 6), Segeln und Turnen (je 4), Nordischer Skisport (3), Leichtathletik, Radsport und Ringen (je 2), Biathlon, Bogenschießen, Eishockey, Gewichtheben, Hockey, Judo, Schwimmen, Tischtennis und Triathlon (je 1) und Behindertensport (11).
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