"Die einzelne Schülerin und der einzelne Schüler stehen im Mittelpunkt des bayerischen Bildungswesens", unterstrich Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. "Die jungen Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Interessen werden durch das differenzierte bayerische Bildungswesen sehr gut gefördert." Eine Strukturdebatte, wie sie die SPD mit ihrer neuerlichen Forderung nach einer vermeintlichen "Gemeinschaftsschule" propagiert, sei kontraproduktiv. Damit bezieht das bayerische Kultusministerium Stellung zu den heute neuerlich von der Landtags-SPD vorgetragenen Überlegungen. Für das Bayerische Kultusminister lautet die Priorität: Individuelle Förderung statt Einheitsschule.
mehr
19.01.2011
Pressemeldung
Schule