Was der Deutsche Hochschulverband will
Der Deutsche Hochschulverband, 1950 in Fortführung des 1936 aufgelösten Verbandes der deutschen Hochschulen neugegründet, tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre.
Der Deutsche Hochschulverband ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs.
Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.
Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.
www.hochschulverband.de/
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat auf dem 61. DHV-Tag in Potsdam fächerübergreifende Empfehlungen zum wissenschaftsadäquaten Publikationsverhalten vorgelegt. "Die Frage, welches Publikationsverhalten wissenschaftsangemessen ist, gewinnt an Bedeutung und Aktualität", erläuterte dazu der DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen. Eine Folge aus der Affäre zu Guttenberg sei die Notwendigkeit, dass die Scientific Community sich ihrer Publikationsregeln vergewissere und diese auch schriftlich verbindlich niederlege.
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12.04.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) fordert alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Prüfungsämter der Universitäten auf, die eigenständige wissenschaftliche Leistung von Seminar- und Abschlussarbeiten zu überprüfen.
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12.04.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Forschung an Deutschlands Universitäten ist ohne die Einwerbung von Drittmitteln und erfolgreich begutachteten Anträgen nahezu unmöglich geworden. Das Verhältnis von angemessener Grundausstattung, Programmförderung und thematisch freier Förderung ist auf Grund der chronischen Unterfinanzierung der Hochschulen aus dem Lot geraten", erklärte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Dr. Bernhard Kempen, anlässlich des 61. DHV-Tags in Potsdam, der unter dem Thema "Wie frei ist die Wissenschaft? Forschung und Lehre zwischen Autonomie und Steuerung" stand.
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12.04.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Dr. Monika Golas von der Universität Aarhus, Professor Dipl.-Restaurator Erwin Emmerling von der TU München, der Rektor der Universität Wuppertal, Professor Dr. Lambert Koch, und die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Professor Dr. Birgitta Wolff - das sind die vier Preisträger, die auf der Gala der Deutschen Wissenschaft des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) am 11. April 2011 in Potsdam ausgezeichnet wurden.
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12.04.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat die Entscheidung des Bayerischen Landtags, kurz nach den Sparbeschlüssen über die Besoldung der Wissenschaftler die Abgeordnetendiäten zum 1. Juli 2011 um 233 Euro auf 6.881 Euro zu erhöhen, als politisch instinktlos kritisiert: "Das ist ein fatales Signal für die Wissenschaftspolitik in Bayern. Erstmals berufenen Hochschullehrern wird für zwei Jahre das Grundgehalt um zehn Prozent gekürzt. Gleichzeitig genehmigen sich die Damen und Herren Abgeordneten einen Schluck aus der Pulle."
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31.03.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Der Deutsche Hochschulverband nimmt mit Befremden, teils auch mit Erschrecken die Einschätzungen und Äußerungen aus Teilen der Politik und der veröffentlichen Meinung in der gegenwärtigen Diskussion über Plagiate zur Kenntnis", erklärte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen.
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25.02.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Von den schätzungsweise etwa 122.000 Deutschen, die ihre Heimat in Richtung anderer EU-Staaten in den Jahren 1996 bis 2006 verlassen haben, sind 95.000 zurückgekehrt. Das entspricht einer Rückwanderungsquote von 78 Prozent. Bei Deutschen mit Hochschulabschluss liegt dieselbe Quote mit 85 Prozent sogar über diesem Durchschnitt, während sie bei geringfügig qualifizierten Personen lediglich 43 Prozent beträgt. Diese Zahlen nennen Lenore Sauer und Andreas Ette vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung im Februar-Heft der Zeitschrift "Forschung & Lehre".
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31.01.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Zahl der Universitätsprofessuren hat sich im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Dies geht aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Januar-Ausgabe exklusiv als "Universitätsbarometer 2010" veröffentlicht. Demnach lehrten 24.356 Professoren an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen. Das sind 438 mehr als im Jahr 2008.
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03.01.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat Bund und Länder aufgefordert, Konsequenzen aus der aktuellen Diskussion über die Zulassungsmodalitäten für ein Masterstudium zu ziehen. "Die Verknappung an Master-Studienplätzen ist hausgemacht. Per Zielvereinbarungen zwingt die staatliche Hochschulpolitik die Hochschulen dazu, den Löwenanteil ihrer Ressourcen in die Bachelorprogramme zu investieren. Nur für jeden dritten Bachelorabsolventen steht daher ein Master-Studienplatz zur Verfügung", erklärte DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen.
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20.12.2010
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) unterstützt die Gesetzesinitiative des Landes Mecklenburg-Vorpommern, nach der Absolventen von Masterstudiengängen auf Antrag auch die Bezeichnung "Dipl.-Ing." durch die Hochschulen vergeben werden darf. Der DHV, dem 25.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, weist zugleich die Kritik der Arbeitgeberverbände und der IG Metall an den Plänen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Beibehaltung des akademischen Grades "Diplom-Ingenieur" zurück.
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13.12.2010
Pressemeldung
Hochschule und Forschung