Was der Deutsche Hochschulverband will
Der Deutsche Hochschulverband, 1950 in Fortführung des 1936 aufgelösten Verbandes der deutschen Hochschulen neugegründet, tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre.
Der Deutsche Hochschulverband ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs.
Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.
Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.
www.hochschulverband.de/
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will die Attraktivität von "Wissenschaft als Beruf" erhöhen. "Nur jeder dritte Nachwuchswissenschaftler erlangt eine Professur", erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, anlässlich des 62. DHV-Tages in Hannover. Auf Grund von Förderprogrammen wie der Exzellenzinitiative bemühten sich immer mehr qualifizierte Nachwuchswissenschaftler um Universitätsprofessuren, deren Gesamtzahl über 15 Jahre hinweg nahezu stagniere. "Das Interesse des wissenschaftlichen Nachwuchses an attraktiven Karrierewegen ist kein berufsständisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Interesse", betonte Kempen.
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20.03.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Dr. Moritz Riede von der TU Dresden, Professor Dr. Harald Lesch von der LMU München, der Präsident der TU München, Professor Dr. Wolfgang Herrmann, und die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Professor Dr. Birgitta Wolff - das sind vier außergewöhnliche Persönlichkeiten, die auf der Gala der Deutschen Wissenschaft des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) am 19. März 2012 in Hannover ausgezeichnet wurden.
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20.03.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat Vorschläge zur Neuordnung der W-Besoldung unterbreitet. "Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012, das die hessische W2-Besoldung als ,evident amtsunangemessen´ und damit verfassungswidrig erklärt, besitzt nach Auffassung des Hochschulverbandes, der die Klage initiiert und begleitet hat, eine politische Bindungswirkung und materiell-rechtliche Ausstrahlungskraft auf alle Bundesländer und den Bund", so DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen.
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07.03.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Professor Dr. Wolfgang Herrmann, Präsident der TU München, erhält die Auszeichnung "Rektor/Präsident des Jahres", die der Deutsche Hochschulverband (DHV) zum vierten Mal vergibt. Mit dem Preis würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine vorbildliche Amtsführung. Der Preisträger wurde in einer Online-Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt.
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23.02.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Birgitta Wolff (CDU), Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, hat ihren Titel als "Wissenschaftsministerin des Jahres" verteidigt. Ihre hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note "Befriedigend Plus" (2,77) am besten bewertet (Vorjahr: 2,92). Gewählt werden konnten nur Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger zur Abstimmung.
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23.02.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
(korrigierte Fassung) - Professoren in Baden-Württemberg und Bayern erhalten bundesweit das höchste Grundgehalt, ihre Kollegen in Berlin und Hessen das niedrigste. Auf bis zu 638,59 Euro können sich die Gehaltsunterschiede summieren. Dies geht aus einer aktuellen Übersicht des Deutschen Hochschulverbandes hervor, die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Februar-Ausgabe veröffentlicht (Vgl. das [PDF-Dokument im Anhang](http://bildungsklick.de/datei-archiv/51670/besoldungstabelle2-12_b.pdf)).
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30.01.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Zahl der Universitätsprofessuren hat sich im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Dies geht aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Januar-Ausgabe exklusiv als "Universitätsbarometer 2011" veröffentlicht. Demnach lehrten 24.934 Professoren an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen. Das sind 664 mehr als im Jahr 2009.
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02.01.2012
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die heutigen Studentinnen und Studenten legen mehr Wert auf Karriere und Kinder als ihre Kommilitonen im Jahr 2000. Studentinnen würden dem beruflichen Erfolg mit 73 Prozent inzwischen sogar mehr Bedeutung zumessen als ihre männlichen Kommilitonen mit 68 Prozent. 55 Prozent der Studentinnen und 42 Prozent der Studenten erachteten eigene Kinder als wichtig und erstrebenswert. Im Jahr 2000 hatten dies nur 43 Prozent der Studentinnen und lediglich 30 Prozent der Studenten so gesehen. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Instituts für Demoskopie in Allensbach, die auf Befragungen mit 30.000 Personen, darunter 1.000 Studierenden, beruht und deren Ergebnisse exklusiv in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" veröffentlicht werden.
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30.11.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Professor Dr. Harald Lesch, seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München und seit 2002 Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie (SJ) in München, wird die diesjährige Auszeichnung "Hochschullehrer des Jahres" zugesprochen.
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28.11.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Wen wählen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum "Wissenschaftsminister des Jahres" und wen zum "Präsident/Rektor des Jahres"1) ? Fühlen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gut "regiert"? Wie ist es um Medien-, Führungskompetenz oder auch soziale Kompetenz der Entscheidungsträger bestellt? Verfügen sie über Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen und Kenntnis des Universitätsbetriebs? Zeichnen sie Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Fairness, Offenheit und Mut zu Entscheidungen aus? Haben Rektor bzw. Präsident gute Kontakte zu Politik und Wirtschaft? Und machen die Wissenschaftsmi-nister eine gute Politik für die Universitäten?
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14.11.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung