Deutscher Hochschulverband (DHV) RSS-Feed

Was der Deutsche Hochschulverband will

Der Deutsche Hochschulverband, 1950 in Fortführung des 1936 aufgelösten Verbandes der deutschen Hochschulen neugegründet, tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre.

Der Deutsche Hochschulverband ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs.

Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.

Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.

www.hochschulverband.de/

Meldungen

Hochschulen

Kempen: "Wissenschaftsbetrug ist kriminell"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, einen Straftatbestand Wissenschaftsbetrug zu schaffen. Der DHV wendet sich damit gegen die Branche der sogenannten Promotionsberater. Sie steht in dringendem Verdacht, kommerziell für vermeintliche Promovenden Dissertationen, aber auch für Studierende Bachelor- und Masterabschlussarbeiten zu verfassen. mehr

06.08.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hochschulen

Studie: Doktoranden weder arm noch ausgebeutet

Doktoranden in Deutschland leben in der Regel nicht in prekären finanziellen Verhältnissen und sind mit ihrer Betreuung zufrieden. "Das Horrorbild von Doktoranden, die arm und ausgebeutet ihrer Promotion nachgehen, hat mit der Realität wenig zu tun". Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), über die die aktuelle Ausgabe von Forschung & Lehre exklusiv berichtet. "Über alle Fächer hinweg besteht für die meisten Promovierenden keine Armutsgefährdung", heißt es in dem Beitrag. mehr

31.07.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Prüfungsqualität

Gute wissenschaftliche Praxis bei wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten

Der Allgemeine Fakultätentag (AFT), die Fakultätentage und der Deutsche Hochschulverband (DHV) haben unter Einbeziehung der fachspezifischen Besonderheiten und Belange gemeinsame, für alle Wissenschaftsdisziplinen geltende Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis für das Verfassen wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation und Habilitationsschrift) formuliert. mehr

09.07.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Sollen Plagiate verjähren?

Der Bonner Jurist Wolfgang Löwer spricht sich für eine Verjährungsfrist bei Sanktionen für Plagiatsvergehen in Doktorarbeiten aus. In einem Beitrag für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" verweist er darauf, dass Rechtsverhältnisse in der Regel zeitabhängig gestaltet sind. mehr

29.06.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Auszeichnungen

Wer wird "Hochschullehrer/in des Jahres 2012"?

Welche Hochschullehrerin, welcher Hochschullehrer hat sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht? Zum siebten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in der Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung des ZEIT-Verlages Gerd Bucerius Gmbh & Co.KG verliehen. mehr

31.05.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bildungsmedien

Studierende wollen Medienangebote, die Präsenzlehre ergänzen, aber nicht ersetzen

Unter Studierenden sind vor allem die Medienangebote beliebt, die sich um die Präsenzlehre lagern. Dazu gehören beispielsweise gedruckte und elektronische Lehrbücher oder auch Skripte der Dozenten. Das geht aus Erhebungen der Jahre 2009 und 2011 über die Mediennutzungsgewohnheiten von Studierenden hervor, deren Ergebnisse Professor Dr. Gerd Gidion vom KIT in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" präsentiert. mehr

30.05.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hochschulverband

Deutsch als Wissenschaftssprache

Der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, sieht die Glaubwürdigkeit deutscher Sprachpolitik gefährdet, wenn Deutsch als Wissenschaftssprache weiterhin vernachlässigt werde. mehr

27.04.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Studie

Prototyp: 51 Jahre alt, weiblich, SPD-Mitglied und akademisch gebildet

Das Kultusministerium ist vorwiegend ein SPD-Ressort. Die SPD stellt fast die Hälfte der Kultusminister und ist in der KMK stärker vertreten, als es den Machtverhältnissen im Bundestag und in den einzelnen Bundesländern entspricht. Zu diesem Ergebnis gelangt Professor Dr. Klaus Zierer von der Universität Oldenburg in einem Beitrag für die April-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre", für die er 32 Biographien von Kultusministern unter Rückgriff auf frei im Internet zugängliche Daten zum Stichdatum 12. Dezember 2011 ausgewertet hat. mehr

30.03.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Wahl

Professor Dr. Bernhard Kempen bleibt Präsident des DHV

Die Delegierten des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) haben auf dem 62. DHV-Tag in Hannover den Präsidenten des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen (52), mit überwältigender Mehrheit für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Kempen, der seit März 2004 an der Spitze des DHV steht, lehrt an der Universität zu Köln Völkerrecht und Öffentliches Recht. Erster Vizepräsident wurde Professor Dr. Ulrich Schollwöck (45)(Physik/LMU München). mehr

21.03.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hochschulen

DHV sieht Unparteilichkeit von Wissenschaft in Gefahr

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat anlässlich des 62. DHV-Tages in Hannover an Bund und Länder appelliert, für eine ausreichende staatliche Grundfinanzierung der Forschung zu sorgen. "Solange Einwerbungserfolge bei Drittmitteln sich immer mehr zum Fetisch und zur Währung des Wissenschaftsbetriebs entwickeln, wächst die Gefahr sachfremder Einflüsse auf die Wissenschaft", betonte Kempen. "Die in den zurückliegenden Jahren zu beobachtende strukturelle Verschiebung hin zu mehr drittmittelfinanzierter Forschung bei gleichzeitiger Verschärfung des Wettbewerbs um Finanzierungsmittel ist für die Unabhängigkeit und damit die Unparteilichkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schädlich." mehr

20.03.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

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