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Meldungen

Studie

Bessere Kitas, mehr erwerbstätige Mütter

Eine höhere pädagogische Qualität von Kindertageseinrichtungen ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbunden. Hinweise darauf liefert eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). mehr

21.05.2014 Pressemeldung Frühe Bildung

Studie

Kita-Besuch: Mehr Betreuer - gesündere Kinder

Kinder, die eine Tagesstätte mit einer guten Betreuungsqualität besuchen, erkranken seltener an einer Mittelohrentzündung oder an Neurodermitis als Kinder in Kitas mit einer schlechteren Betreuungsqualität. Vor allem die Anzahl der Kinder pro Betreuer ist ein wichtiger Einflussfaktor auf die kindliche Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). mehr

30.04.2014 Pressemeldung Frühe Bildung

Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an so genannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien. So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). mehr

02.10.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Familienpolitik

Lehren aus der Gesamtevaluation der Familienpolitik: Kita-Ausbau und Elterngeld schneiden am besten ab

Rund 200 Milliarden Euro gibt der deutsche Staat jährlich für die Förderung von Ehen und Familien aus – bislang ohne das Zusammenspiel der zahlreichen Instrumente dieser Förderung systematisch zu überprüfen. mehr

02.10.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Familienbesteuerung

Einkommensschwache profitieren am wenigsten

Die von den Unionsparteien vorgeschlagene Reform der Familienbesteuerung würde Gutverdiener deutlich stärker entlasten als einkommensschwache Familien. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Durchschnittlich würde eine Familie in Deutschland durch die unter dem Stichwort "Familiensplitting" präsentierte und jährlich mehr als sieben Milliarden Euro teure Reform rund 700 Euro pro Jahr mehr zur Verfügung haben. In den höchsten Einkommensklassen steigt die Entlastung auf bis zu 840 Euro, bei den einkommensschwachen Familien sind es im Durchschnitt 300 Euro. In der untersten Einkommensklasse würden 60 Prozent der Familien gar nicht profitieren: Bei Empfängern von Transferleistungen wie dem Arbeitslosengeld II wird das Kindergeld verrechnet. Eine Erhöhung käme bei ihnen nicht an. mehr

04.09.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Studie zum Rechtsanspruch

Rechtsanspruch auf Kitaplatz ab dem zweiten Lebensjahr: Erwerbsbeteiligung von Müttern wird steigen und Kinder können in ihrer Entwicklung profitieren

Durch den seit 1. August geltenden erweiterten Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung bereits ab dem zweiten Lebensjahr werden kurzfristig mehr Mütter arbeiten. Zusätzlich können Kinder kurz- und mittelfristig in ihrer Entwicklung profitieren, wenn sie früher eine Kita besuchen. Dies betrifft insbesondere Zwei- bis Dreijährige und bestimmte Gruppen von Grundschulkindern. mehr

07.08.2013 Pressemeldung Frühe Bildung

Studie

Mehr Kinder Einkommensschwacher in Ganztagsgrundschulen

Kinder aus einkommensschwachen Haushalten in Westdeutschland gehen immer häufiger in eine Ganztagsschule. Ihr Anteil an allen Ganztagsgrundschulkindern ist im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2011 von zuvor knapp 18 auf nun rund 27 Prozent gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Danach sind im Westen auch Kinder von Müttern mit Migrationshintergrund und Kinder aus Transferempfängerhaushalten in Ganztagsschulen mit einem erhöhten Anteil vertreten. mehr

03.07.2013 Pressemeldung Schule

© bikl.de
Internationaler Austausch

Vor allem das Einkommen der Eltern entscheidet über Auslandsaufenthalte von Schülerinnen und Schülern

Vor allem das Einkommen der Eltern entscheidet einer Studie zufolge darüber, ob ihre Kinder mehrere Monate ihrer Schulzeit im Ausland verbringen oder nicht. Nach Ansicht von Prof. Dr. Jürgen Gerhards, Soziologe an der Freien Universität Berlin und Forschungsprofessor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), verschärft sich die ungleiche Verteilung von Bildungschancen in einer globalisierten Arbeitswelt dadurch zunehmend. mehr

10.05.2013 Pressemeldung Schule

Statistik

Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland deutlich gesunken - vor allem aus demografischen Gründen

Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Zwischen 2005 und 2012 hat sich die Anzahl der Erwerbslosen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren im Land mehr als halbiert. mehr

08.05.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Studie

Mütter mit geringer Bildung haben häufiger Kinder mit Gesundheitsproblemen

Jugendliche rauchen häufiger, treiben seltener Sport, sind öfter übergewichtig und schätzen ihre eigene Gesundheit schlechter ein, je niedriger der Bildungsabschluss ihrer Mutter ist. Eine gesundheitliche Ungleichheit zeigt sich bereits bei Neugeborenen: Mütter mit höherer Bildung bringen seltener Frühgeburten und Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht zur Welt. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). mehr

30.01.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

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