Was ist FiBS?
Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) ist eine unabhängige Forschungs- und Beratungseinrichtung mit Sitz in Köln.
Interdisziplinärer Grundansatz
Ausgehend von einem ökonomischen Grundansatz beziehen wir die Erkenntnisse anderer gesellschafts- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen in unsere Arbeiten ein. Wir begreifen das bildungs- und sozialpolitische Geschehen als Teil des gesellschaftlichen Ganzen und reduzieren es nicht auf seine ökonomische Komponente.
Praxisrelevante Projektergebnisse
FiBS verbindet Theorie und Empirie, konzeptioniert und erstellt neue Modelle und überführt auch ungewöhnliche Ansätze in praktikable, zukunftsorientierte Programme. Dabei scheuen wir nicht vor der Auseinandersetzung mit divergierenden Ansätzen und unkonventionellen Entwürfen zurück.
Internationale Erfahrung und Orientierung
In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Instituten in aller Welt berücksichtigen wir dabei auch aktuelle globale Entwicklungen.
Zeitgerechte Projektumsetzung
Als unabhängiges Institut mit flexibler Organisationsstruktur können wir bei Bedarf schnell reagieren und auch umfangreiche Projekte in kurzer Zeit realisieren - ohne Abstriche bei der Qualität.
Unser Selbstverständnis
FIBS ist der gerechten Verteilung von Chancen und Mitteln bei rationeller Verwendung der Ressourcen verpflichtet.
www.fibs.eu
"Dem deutschen Bildungssystem drohen wieder mittelmäßige Ergebnisse, heute die OECD-Studie zu den Kitas und nächste Woche die PISA-Studie zu den Schülerleistungen. Die Kindergarten-Studie birgt dabei trotz der fest gestellten positiven Aspekte einigen Sprengstoff. Konsequente Bildungsreformen sind aber notwendig und machbar - jenseits der Parteipolitik", meint Dr. Dieter Dohmen vom Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in seinem Kommentar.
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30.11.2004
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Aus- und Weiterbildung
"Familie und Beruf - eine Herausforderung!" - so lautet der Titel der Fachtagung im Historischen Rathaus der Stadt Köln, die das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) unterstützt. Auf Einladung des Oberbürgermeisters Fritz Schramma treffen sich am 20. November 2004 ab 10.30 Uhr Bürgerinnen und Bürger zu Talkrunden, Workshops und 45 Infoständen, die vom Amt für Gleichstelltung von Frauen und Männern organisiert wurden.
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17.11.2004
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die aktuelle OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" verdeutlicht die langwierigen Folgen deutscher Bildungspolitik in den einzelnen Bildungsbereichen und die Notwendigkeit umfassender Reformen. Damit bestätigt sie die konkreten Ansätze für Förderungen und Umstrukturierungen im Bildungssystem, die das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) im Mai 2004 in seinem 12-Punkte-Plan aufgezeigt hatte.
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21.09.2004
Pressemeldung
"Invest in Future": so lautet der Titel des ersten bundesweiten Fachkongresses zum Thema Kinderbetreuung als Zukunftsinvestition, den das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) unterstützt. Am 18. und 19. Oktober 2004 treffen sich unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, Unternehmen, Vertreter der öffentlichen Hand und Trägerverbände zu Vorträgen, Foren und einem Communication Market, auf dem der Dialog zwischen den Referenten und Kongressteilnehmern in kleinen Gruppen vertieft werden kann. Am zweiten Veranstaltungstag wird Dr. Dieter Dohmen, Bildungsökonom und Leiter des FiBS, in seinem Vortrag innovative Finanzierungsmodelle in der Kinderbetreuung vorstellen. Hier sollen auch Erfahrungen mit in- und ausländischen Projekten erläutert und Anforderungen an eine Neugestaltung identifiziert werden.
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21.09.2004
Pressemeldung
Frühe Bildung
Deutschland, Australien, England, Finnland, die Schweiz und die USA stehen im Mittelpunkt der Studien der Kölner Forschungs- und Beratungseinrichtung, die eine Übersicht über virtuelles Lehren und Lernen darstellen und soeben erschienen sind. Während in der Untersuchung zu Deutschland die Hochschulen und hochschulnahen Fernstudien- und Weiterbildungeinrichtungen mit ihren Entwicklungen und Angeboten - auch über die großen Förderprogramme hinaus - betrachtet werden, geben die anderen fünf Darstellungen Einblick in den gesamten öffentlichen und privaten Markt.
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13.08.2004
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung,
Hochschule und Forschung
Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) hat heute ein variables und sozialverträgliches Studiengebührenkonzept und einen Anforderungskatalog vorgelegt. "Ein Gebührenmodell sollte sich am individuellen Studierverhalten und damit an Studiencredits orientieren und einkommensabhängig zurückgezahlt werden. Dabei ist eine akzeptable monatliche Einkommensbelastung zu gewährleisten", sagt Institutsleiter Dr. Dieter Dohmen.
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03.08.2004
Pressemeldung
Hochschule und Forschung