Wer wir sind
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die GEW - das sind fast 270.000 Frauen und Männer, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten, an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen, Mittelschulen, Kollegschulen und anderen Schulformen, in Kindertagesstätten und Jugendheimen, an Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen, an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Weiterbildung, an deutschen Schulen und Hochschulen im Ausland, an Goethe-Instituten rund um den Globus. Auch arbeitslose Pädagog/inn/en und Wissenschaftler/innen gehören der GEW an. Sie sind ebenso gleichberechtigte Mitglieder wie Studentinnen und Studenten.
Was wir tun
Die Bildungsgewerkschaft GEW ist sowohl gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder als auch bildungs- und gesellschaftspolitische Pressuregroup für alle Lernenden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dass es dabei zu Konflikten kommen kann, ist uns bewusst. Aber diesen Auseinandersetzungen stellen wir uns. Interessen erkennen, formulieren und vor allem durchsetzen kann man nur, wenn sich möglichst viele Kräfte an diesem Prozess beteiligen. Aus diesem Grund ist jedes neue Mitglied ein überzeugendes Argument mehr für die Durchsetzung unserer Ziele. Für unsere Mitglieder bieten wir den Rückhalt einer Gewerkschaft: Rechtsschutz, Beratung, Informationen, Bildungsangebote sowie zahlreiche Möglichkeiten, sich in gesellschafts- und bildungspolitische Diskussionen einzumischen. Darüber hinaus unterstützen wir soziale Projekte und leisten praktische internationale Solidarität.
Wofür wir stehen:
- für Chancengleichheit,
- für Mitbestimmung,
- für soziale Sicherheit und Demokratie.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Forderung nach Fortbildung für Pädagoginnen und Pädagogen zum Umgang mit sexuellem Missbrauch. "Die Problemlage ist ernst", erklärte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne. "Die Bedeutung des Themas ist bisher unterschätzt worden. Lehrer und Schulsozialarbeiter müssen im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs an Schulen dringend gestärkt werden, ohne sie zu überfordern. Die Politik darf sie nicht länger alleine lassen."
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14.07.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert Konsequenzen aus den abschließenden Bemerkungen des Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte der Vereinten Nationen (UN-Sozialausschuss).
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07.07.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Es wäre geradezu fatal, wenn aufgrund eines Betreuungsgeldes von 150 Euro sozial schwache Familien darüber nachdenken müssten, was sie dringender benötigen: das Geld oder ein gutes Bildungs- und Förderungsangebot für ihre Kinder", erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heutigen Anhörung des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema Betreuungsgeld und kritisiert, dass eine Einführung des Betreuungsgeldes "im krassen Widerspruch zu allen bildungs- und migrationspolitischen Zielen, die die Bundesregierung zu haben vorgibt", steht.
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04.07.2011
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordern, den Mindestlohn-Tarifvertrag für die rund 26.000 Beschäftigten in der Weiterbildung für allgemeinverbindlich zu erklären.
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04.07.2011
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Die Lage auf dem Lehrerarbeitsmarkt werde auch in den nächsten Jahrenangespannt bleiben. Die Entwarnung, die die Kultusministerkonferenz (KMK) gegeben hat, sei problematisch. Das stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heute mit Blick auf die KMK-Modellrechnung für den Lehrerbedarf von 2010 bis 2020 fest. "Die aktuelle Bedarfsprognose kann junge Menschen abschrecken,ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Dabei ist zu befürchten,dasssich der Lehrermangel, der bereits jetzt nicht zu übersehen ist, verschärfen wird. Änderungen der Schulstruktur, aber auch pädagogische Herausforderungen wie Inklusion und Ganztagsschule erfordern mehr Lehrkräfte, damit die Pädagogen erfolgreich arbeiten können", sagte Marianne Demmer,Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule,am Mittwoch in Frankfurt a.M..
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29.06.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat festgestellt, dass die CDU offenbar langsam in der Realität ankomme. Die Bildungsgewerkschaft hofft, dass es nicht noch einmal einer ganzen Generation bedürfe, bis sich die Christdemokraten auch für die "eine Schule für alle Kinder" erwärmen können.
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27.06.2011
Pressemeldung
Schule
Zu der Erklärung der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan (CDU), dass das Ziel, zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Bildung und Forschung aufzuwenden, in greifbare Nähe gerückt sei, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne:
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16.06.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Eine gesetzliche Mindestlaufzeit für Zeitverträge und die Aufhebung der Tarifsperre: Das sind die zentralen Forderungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
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26.05.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, das 2006 im Zuge der Föderalismusreform eingeführte Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wieder aufzuheben. "Das Kooperationsverbot hat sich nicht bewährt. Alle großen Projekte in der Bildungspolitik gelingen nur dann, wenn Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Montag mit Blick auf die Debatte, die sich an einem Interview von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) in der "Süddeutschen Zeitung" am Samstag entzündet hatte.
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16.05.2011
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund, Länder und Kommunen gemahnt, mehr Geld in die Weiterbildung zu investieren. "Trotz aller Sonntagsreden, in denen die hohe Bedeutung der Weiterbildung als vierte Säule des Bildungssystems betont wird, sind die Mittel in den vergangenen Jahren in den meisten Bundesländern gekürzt worden. Wir wünschen uns den Deutschen Volkshochschulverband (DVV) mit seinen über 1000 Bildungsstätten als Mitstreiter, die Arbeits- und Einkommensbedingungen der Lehrkräfte in der Weiterbildung zu verbessern", sagte Stephanie Odenwald, Leiterin der GEW-Vorstandsbereichs Berufliche Bildung/Weiterbildung, am Donnerstag mit Blick auf den 13. Deutschen Volkshochschultag, der heute in Berlin beginnt.
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12.05.2011
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung