Wir über uns
Unsere moderne Welt ist vielfältig und unterliegt einem raschen Wandel. Als Entscheidungsgrundlage benötigen daher Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die Medien sowie die Bürgerinnen und Bürger tagtäglich gesicherte Informationen.
Ob es um Fragen der Lohn- und Preisentwicklung, um Gesundheit und Bildung, um die Bevölkerungsentwicklung oder den Umweltschutz, ob es um Aufträge, Produktion und Absatz der Wirtschaft geht, um Steuern oder um Finanzen privater und öffentlicher Haushalte – für alle wichtigen Lebensbereiche stellt das Statistische Landesamt zuverlässige Informationen bereit.
Im Wintersemester 2008/09 sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes 42 500 Personen an einer der 69 Hochschulen des Landes zum ersten Mal eingeschrieben. Bestätigen sich die von den Hochschulen vorab gemeldeten Zahlen für die Studienanfänger im ersten Hochschulsemester, stellt dies einen beachtlichen Zuwachs von 8,5 Prozent oder 3 300 gegenüber dem letzten Wintersemester dar. Damit scheint der seit dem Wintersemester 2003 abnehmende Trend gebrochen.
mehr
19.11.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Im Wintersemester 2008/09 sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes rund 244 000 Personen an einer der 69 Hochschulen des Landes eingeschrieben. Dies stellt einen Zuwachs von 5,3 Prozent oder 12 200 Studierende gegenüber dem letzten Wintersemester dar. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht und der Rückgang im letzten Wintersemester konnte mehr als ausgeglichen werden.
mehr
19.11.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Wie sieht die baden-württembergische Forschungslandschaft aus? Wo steht diese im weltweiten Forschungs- und Entwicklungswettbewerb, was sind die Stärken und Schwächen des baden-württembergischen Forschungsstandortes und welche Regionen sind die treibenden Kräfte im Land? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die aktuelle Ausgabe des "Forschungs- und Entwicklungs-Monitors Baden-Württemberg", so Dr. Carmina Brenner, die Präsidentin des Statistischen Landesamtes. Erstmals stehen die wichtigsten Daten sowie international vergleichbare Kenngrößen auch im Internet zur Verfügung.
mehr
18.11.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Am 14. und 15. November 2008 lädt die FamilienForschung Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Bezirksbeirat Stuttgart-West, der Projektgruppe Olgäle 2012 und dem Kommunalverband Jugend und Soziales Baden-Württemberg zur Zukunftswerkstatt "Olgäle 2012" ein. Eröffnet wird die Zukunftswerkstatt von Bezirksvorsteher Reinhard Möhrle, Rüdiger Ahrendt (Olgäle 2012) und Sylvia Broeckmann (TrotzAlter) morgen, Freitag, 14. November 2008, um 19 Uhr im Bürgerzentrum Stuttgart-West in der Bebelstrasse 22. Mehr als 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger, Jung und Alt, sowie Vertreter der Kommune, Kirchen, Geschäfte, Betriebe, Verbände und Vereine haben sich angemeldet.
mehr
13.11.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
In Baden-Württemberg haben im vergangenen Jahr 81 011 junge Menschen eine Lehre in einem anerkannten Ausbildungsberuf begonnen - darunter waren 7 471 oder gut 9 Prozent Jugendliche mit ausländischem Pass. Die meisten von den ausländischen Berufsanfängern haben als letzten Schulabschluss den Hauptschulabschluss erreicht, fast ein Drittel (29 Prozent) hatten den Realschulabschluss in der Tasche und fast jeder Zwölfte (8 Prozent) die Hochschulreife. Nur wenige haben ohne Schulabschluss eine Ausbildung im dualen Ausbildungssystem, der klassischen Lehre, begonnen.
mehr
22.10.2008
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Am 22. Oktober findet der "Bildungsgipfel" von Bund und Ländern in Dresden statt. Ein zentrales Ziel der deutschen Bildungspolitik ist die Verbesserung der Chancen auf Einstieg und Aufstieg für alle Jugendlichen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Reduktion der Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss und die Berufseinstiegsmöglichkeiten von Schulabsolventen mit Hauptschulabschluss gelegt.
mehr
21.10.2008
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung,
Schule
Das Statistische Landesamt erweitert ab sofort sein Internetangebot um über 100 statistische Indikatoren zu den wichtigsten Themenbereichen aus Wirtschaft und Gesellschaft. Diesen Informationen ist beispielsweise zu entnehmen, dass in Baden-Württemberg pro Einwohner weniger Treibhausgase emittiert werden als in Deutschland insgesamt und dass im Landkreis Tuttlingen die durchschnittliche Kinderzahl je Frau mit einem Wert von 1,57 landesweit am höchsten ist.
mehr
01.10.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Der "Deutsche Weiterbildungstag" wird vom Bundesverband der Träger Beruflicher Bildung e.V. (BBB) und dem deutschen Volkshochschulverband (DVV) mit Unterstützung durch weitere Kooperationspartner 2008 zum zweiten Mal veranstaltet. Der "Europäische Tag der Sprachen" wird ausgehend von einer Initiative des Europarats jährlich am 26. September gefeiert.
mehr
25.09.2008
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Die heute erschienene Veröffentlichung "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2008" präsentiert mittlerweile zum dritten Mal ausgewählte Bildungsindikatoren auf Ebene der Bundesländer und stellt sie in einem internationalen Vergleich vor. Diese Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ergänzt die gestern herausgegebene OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick".
mehr
10.09.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
An den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg waren 2007*) insgesamt rund 80 200 Personen beschäftigt (ohne studentische Hilfskräfte). Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes waren das 5 Prozent oder rund 3 500 Personen mehr als im Vorjahr. Damit setzte sich der positive Trend der letzten Jahre beim Hochschulpersonal verstärkt fort und es wurde erstmals die Schwelle von 80 000 Beschäftigten überschritten. Vor 10 Jahren arbeiteten an den Hochschulen des Landes noch 69 100 Personen. Besonders im wissenschaftlichen (einschließlich künstlerischen) Bereich war gegenüber dem Vorjahr ein überdurchschnittlicher Zuwachs von fast 7 Prozent auf 41 300 Personen zu beobachten. Im Dienstleistungsbereich, zu dem beispielsweise das technische Personal, das Verwaltungs- und Pflegepersonal, die Auszubildenden oder das Bibliothekspersonal gehören, fiel die Zunahme mit 2 Prozent auf 38 900 Personen dagegen deutlich niedriger aus. Auch langfristig gesehen sind die Wissenschaftler an den Hochschulen immer stärker vertreten. So nahm deren Zahl seit 1998 um fast 10 000 oder 31 Prozent zu, während im Dienstleistungsbereich nur 1 300 mehr Beschäftigte gezählt wurden (+4 Prozent).
mehr
03.09.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung