Wir über uns
Unsere moderne Welt ist vielfältig und unterliegt einem raschen Wandel. Als Entscheidungsgrundlage benötigen daher Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die Medien sowie die Bürgerinnen und Bürger tagtäglich gesicherte Informationen.
Ob es um Fragen der Lohn- und Preisentwicklung, um Gesundheit und Bildung, um die Bevölkerungsentwicklung oder den Umweltschutz, ob es um Aufträge, Produktion und Absatz der Wirtschaft geht, um Steuern oder um Finanzen privater und öffentlicher Haushalte – für alle wichtigen Lebensbereiche stellt das Statistische Landesamt zuverlässige Informationen bereit.
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und rund 108 000 Kinder freuen sich auf ihren ersten Schultag: Voraussichtlich 102 000 an einer Grundschule, 4 500 an einer Sonderschule und 1 500 an einer Freien Waldorfschule. Wie das Statistische Landesamt nach Auswertung der Amtlichen Schulstatistik 2007/08 feststellt, wurden im September 2007 103 436 Kinder in die Eingangsklasse einer Grundschule eingeschult, 52 829 Jungen und 50 607 Mädchen. Dies waren ca. 4 400 (4 Prozent) weniger als im Vorjahr.
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02.09.2008
Pressemeldung
Schule
Im Prüfungsjahr 2007 wurden an den Hochschulen in Baden-Württemberg 40 768 Abschlussprüfungen erfolgreich abgelegt. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes waren dies rund 3 300 Prüfungen oder knapp 9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit wurde die bisherige Höchstmarke aus dem Vorjahr mit rund 37 400 bestandenen Prüfungen deutlich überschritten.
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14.08.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die seit heute vorliegende Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder "Kulturindikatoren auf einen Blick – Ein Ländervergleich" bietet unter anderem Informationen über die musikalischen Aktivitäten der Bevölkerung und die Nutzung kultureller Einrichtungen. Diese beruhen auf Angaben der amtlichen Statistik und von Institutionen im Kulturbereich.
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29.07.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
In der seit heute vorliegenden Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder "Kulturindikatoren auf einen Blick – Ein Ländervergleich" werden erstmals ausgewählte Indikatoren für das kulturelle Angebot und dessen Nutzung auf der Ebene der Bundesländer präsentiert. Damit wird erstmals ein statistischer Überblick über ein breites kulturelles Spektrum vorgelegt, in dem Daten der amtlichen Statistik und Informationen von Institutionen im Kulturbereich gemeinsam dargestellt werden.
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29.07.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Nach den Ergebnissen des Mikrozensus, der größten amtlichen Haushaltsbefragung in Deutschland, lebten im Jahr 2007 in Baden-Württemberg rund 1,2 Millionen Mütter und 1 Mill. Väter mit Kindern unter 18 Jahren. Wie die Daten belegen, schränken sich nach wie vor Mütter sehr viel stärker bei der Ausübung eines Berufs ein als Väter. Von allen Müttern mit Kindern unter 18 Jahren sind gut 68 Prozent (785 000) berufstätig1), mit knapp 32 Prozent (365 000) ist fast ein Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern nicht erwerbstätig. Demgegenüber sind von den Vätern 95 Prozent berufstätig, nur eine kleine Minderheit von 5 Prozent geht keiner Erwerbstätigkeit nach.
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22.07.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Zum Ende des Monats erhalten die rund 1,3 Millionen Schülerinnen und Schüler an den gut 4 100 allgemeinbildenden Schulen des Landes (ohne Zweiter Bildungsweg) ihre Jahreszeugnisse. Nicht alle werden das Klassenziel erreichen. Das Statistische Landesamt gibt in diesem Zusammenhang die Nichtversetzten-Quoten der Schüler bekannt, die im Sommer 2007 das Klassenziel nicht erreicht hatten.1)
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09.07.2008
Pressemeldung
Schule
Aspekte der Kinderarmut auch in Baden-Württemberg stellt Dr. Bernd Eggen in der Juniausgabe des Statistischen Monatshefts vor. In zwei Beiträgen geht es um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Bundeslandes. Bei der Forschung und Entwicklung nimmt das Land einen Spitzenplatz ein, dagegen sind die Lohnstückkosten hierzulande im Vergleich zur internationalen Konkurrenz beachtlich hoch. Zwei weitere Beiträge befassen sich mit dem Thema Tourismus. Die mittelfristigen Entwicklungen in Baden-Württemberg werden untersucht und Auswirkungen der demografischen Veränderungen aufgezeigt, die zur Chance für die Tourismusbranche werden können, wenn sie sich mit ihren Angeboten auf die über 50-jährigen einstellt. Weitere Themen, z.B. zur Entwicklung des Personals im öffentlichen Dienst und zur Aufbereitung und Verwertung von Baustellenabfällen runden im aktuellen Statistischen Monatsheft die Vielfalt aus der amtlichen Statistik ab.
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25.06.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Rund 126 500 Schülerinnen und Schüler sind im Jahr 2007 (zum Ende des Schuljahres 2006/07) von einer allgemeinbildenden Schule in Baden-Württemberg abgegangen. Mit 39,5 Prozent blieb der mittlere Abschluss (Realschul- oder gleichwertiger Abschluss) weiterhin die häufigste Abschlussart. Am zweithäufigsten wurde mit 31 Prozent der Hauptschulabschluss erworben. 23,3 Prozent der Abgänger hatten die Hochschulreife, weitere 0,2 Prozent die Fachhochschulreife in der Tasche.
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20.06.2008
Pressemeldung
Schule
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes verdienten die vollzeittätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Baden-Württemberg im Jahr 2007 durchschnittlich 3 227 Euro brutto im Monat. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,7 Stunden betrug der durchschnittliche Bruttostundenverdienst umgerechnet 19,19 Euro. Das Verdienstniveau im Produzierenden Gewerbe lag dabei mit einem monatlichen Bruttoverdienst von 3 413 Euro und einem Bruttostundenverdienst von 20,48 Euro rund 15 Prozent höher als im Dienstleistungsbereich mit 2 992 Euro brutto im Monat bzw. 17,60 Euro brutto in der Stunde.
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18.06.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes standen am 30. Juni 2007 insgesamt rund 18 700 junge Frauen und Männer beim Land Baden-Württemberg in einem Ausbildungsverhältnis. Die große Mehrheit der Azubis, nämlich rund 14 900 bzw. knapp 80 Prozent, hat sich dabei für eine künftige Beamtenlaufbahn entschieden. Eine Ausbildung beim Land – ob als Arbeitnehmer oder künftiger "Staatsdiener" – scheint damit nach Auswertung der Personalstandstatistik für junge Menschen an Attraktivität zuzunehmen: So ist die Zahl der Auszubildenden insgesamt gegenüber dem Vorjahr um gut 500 angestiegen, gegenüber 2002 sogar um rund 1 500.
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28.05.2008
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung