Wir über uns
Unsere moderne Welt ist vielfältig und unterliegt einem raschen Wandel. Als Entscheidungsgrundlage benötigen daher Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die Medien sowie die Bürgerinnen und Bürger tagtäglich gesicherte Informationen.
Ob es um Fragen der Lohn- und Preisentwicklung, um Gesundheit und Bildung, um die Bevölkerungsentwicklung oder den Umweltschutz, ob es um Aufträge, Produktion und Absatz der Wirtschaft geht, um Steuern oder um Finanzen privater und öffentlicher Haushalte – für alle wichtigen Lebensbereiche stellt das Statistische Landesamt zuverlässige Informationen bereit.
Die Zahl der Schüler, die eine allgemeinbildende Schule in freier Trägerschaft1) in Baden-Württemberg besuchen, ist im laufenden Schuljahr 2007/08 auf rund 93 800 angestiegen. Dies sind nahezu 2 600 Schüler oder 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes haben die Schülerzahlen an fast allen privaten Schularten zugenommen.
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15.02.2008
Pressemeldung
Schule
Im laufenden Schuljahr 2007/08 besuchen rund 1 182 000 Schüler eine öffentliche allgemeinbildende Schule in Baden-Württemberg. Das sind 18 000 oder 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes haben die Schülerzahlen an allen öffentlichen Schularten außer den Gymnasien abgenommen.
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21.01.2008
Pressemeldung
Schule
Die Gymnasien des Landes haben ihre Position als "überwiegende" Schulart weiter ausgebaut. Wie das Statistische Landesamt feststellt, wechselten zum Schuljahr 2007/08 von den rund 112 700 Grundschülern in Baden-Württemberg, die sich nach Abschluss der Aufnahmeverfahren in Klassenstufe 4 befanden, 39,5 Prozent auf ein Gymnasium. Damit wurde das Vorjahreshoch dieser Schulart nochmals um 1,3 Prozentpunkte übertroffen. Während die Übergangsquote auf die Realschulen mit 32,8 Prozent nahezu unverändert zum Vorjahr blieb (-0,1 Prozentpunkte), hat sich der Abwärtstrend bei den Hauptschulen mit einer Quote von 26,5 Prozent (Vorjahr: 27,7 Prozent) weiter fortgesetzt.
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16.01.2008
Pressemeldung
Schule
Das Internet wird von mehr als der Hälfte der Bevölkerung in Baden-Württemberg regelmäßig genutzt. 45 Prozent aller Baden-Württemberger im Alter ab 10 Jahren, das sind ca. 4,4 Millionen Menschen, waren im ersten Quartal 2007 sogar täglich online. Dies stellte das Statistische Landesamt im Rahmen der Erhebung "Informations- und Kommunikationstechnologien in privaten Haushalten" fest. In Deutschland werden dazu einmal im Jahr ca. 12 000 private Haushalte befragt, davon rund 1 400 Haushalte in Baden-Württemberg.
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11.01.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Ausstattung der Haushalte in Baden-Württemberg mit Computern (einschließlich Laptops, Notebooks u. ä.) hat sich im Jahr 2007 weiter erhöht. In rund 3,6 Millionen Haushalten, das sind gut drei Viertel (76 Prozent) aller knapp 5 Millionen Haushalte, steht ein Computer. Damit hat in den letzten fünf Jahren der Anteil der Haushalte mit Computern um etwa ein Sechstel zugenommen. Immer mehr Haushalte verfügen zudem über einen Internetanschluss. 2007 war dies bei 3,3 Mill. oder 68 Prozent der Haushalte der Fall. Gegenüber dem Jahr 2003 hat die Zahl der Haushalte mit Internetzugang um fast 25 Prozent zugenommen.
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11.01.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
In Baden-Württemberg wurden im März 2007 insgesamt knapp 380 000 Kinder in 7 703 Kindertageseinrichtungen (Kindergärten, Krippen, Schülerhorten und altersgemischten Einrichtungen) betreut. In öffentlich geförderter Kindertagespflege (Betreuung durch Tageseltern) wurden in Baden-Württemberg rund 13 300 Kinder betreut. Dies sagte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute vor der Presse in Stuttgart
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10.01.2008
Pressemeldung
Frühe Bildung
Rund 371 500 Schülerinnen und Schüler besuchen im laufenden Schuljahr 2007/08 die öffentlichen beruflichen Schulen im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Gegenüber dem vergangenen Schuljahr stieg damit die Schülerzahl um gut 7 500 an. Die vorläufige Auswertung der amtlichen Schulstatistik durch das Statistische Landesamt ergab, dass vor allem an den beruflichen Teilzeit-Schulen, an denen der schulische Teil der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen erfolgt, die Schülerzahl deutlich um 7 500 auf nunmehr 205 300 zunahm.
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02.01.2008
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Nach der aktuellen Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 1) ist für die Zukunft mit einem Bevölkerungsrückgang und mit einer deutlichen Alterung der Bevölkerung in Baden-Württemberg zu rechnen. Bereits ab 2012 könnte der Rückgang der Einwohnerzahl einsetzen. Die demografische Alterung hat nicht nur Auswirkungen auf die Sozialsysteme, sondern u.a. auch auf den Arbeitsmarkt. Dies sagte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute vor der Presse im Rahmen der Vorstellung der neuen Veröffentlichung "Entwicklungen und Strukturen des Arbeitsmarktes in Baden-Württemberg".
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03.12.2007
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Immer mehr Erwerbstätige in Baden-Württemberg verfügen nach den Ergebnissen des Mikrozensus über einen akademischen Abschluss. Dies sagte die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, heute vor der Presse im Rahmen der Vorstellung der neuen Veröffentlichung "Entwicklungen und Strukturen des Arbeitsmarktes in Baden-Württemberg". Anfang der 80er-Jahre hatten gerade 9 Prozent der Berufstätigen im Land einen akademischen Abschluss. 2006 traf dies bereits auf 16 Prozent der Erwerbstätigen zu. Im Gegenzug ist der Anteil der Baden-Württemberger ohne beruflichen Abschluss bzw. Hochschulabschluss erheblich kleiner geworden: Anfang der 80er-Jahre verfügten gut 30 Prozent über keine Berufsausbildung. Im Jahr 2006 war dies nur noch bei rund 21 Prozent der erwerbstätigen Baden-Württemberger der Fall.
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03.12.2007
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Die Ausgaben der öffentlichen Träger für die Kinder- und Jugendhilfe beliefen sich in Baden-Württemberg im Jahr 2006 nach Feststellung des Statistischen Landesamtes auf insgesamt 2,6 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst die Jugendhilfe-Ausgaben der Städte und Gemeinden, der Stadt- und Landkreise sowie des Landes. Den Ausgaben standen Einnahmen aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen in Höhe von rund 0,2 Mrd. Euro gegenüber, so dass die Ausgaben rein netto 2,4 Mrd. Euro betrugen. Bezogen auf die Zahl junger Menschen unter 27 Jahren ergibt dies für Baden-Württemberg durchschnittliche Pro-Kopf-Ausgaben von 763 Euro.
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23.11.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft