Wir über uns
Unsere moderne Welt ist vielfältig und unterliegt einem raschen Wandel. Als Entscheidungsgrundlage benötigen daher Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die Medien sowie die Bürgerinnen und Bürger tagtäglich gesicherte Informationen.
Ob es um Fragen der Lohn- und Preisentwicklung, um Gesundheit und Bildung, um die Bevölkerungsentwicklung oder den Umweltschutz, ob es um Aufträge, Produktion und Absatz der Wirtschaft geht, um Steuern oder um Finanzen privater und öffentlicher Haushalte – für alle wichtigen Lebensbereiche stellt das Statistische Landesamt zuverlässige Informationen bereit.
Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes haben 5 054 junge Menschen unter 27 Jahren im Jahr 2006 eine erzieherische Hilfe außerhalb des Elternhauses begonnen. Bei drei Viertel dieser Maßnahmen gingen ambulante Hilfeformen wie Erziehungsberatungen, sozialpädagogische Familienhilfen oder Einzelbetreuungen junger Menschen voraus. Lassen sich Entwicklungs- oder Beziehungsprobleme dennoch nicht im Familienverbund bewältigen, bietet die Kinder- und Jugendhilfe teilstationäre oder stationäre Hilfeformen an.
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03.08.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Ende des Monats geht das Schuljahr 2006/07 zu Ende und die ca. 1,3 Millionen Schüler an den rund 4 200 allgemeinbildenden Schulen des Landes bekommen ihre Zeugnisse. Das Statistische Landesamt gibt daher die in der Erhebung zur Amtlichen Schulstatistik 2006/07 ermittelten Quoten der Schüler bekannt, die im Sommer 2006 das Klassenziel nicht erreicht hatten. Zu dieser Gruppe zählen neben Wiederholern (ohne freiwillige Wiederholer) auch die auf Probe Versetzten sowie Schüler, die auf eine Wiederholung der Klasse verzichten und die jeweilige Schule verlassen. Insgesamt hatten im Sommer 2006 an den Grund-, Haupt- und Realschulen sowie an den Gymnasien des Landes knapp 23 800 Schüler das Klassenziel nicht erreicht.
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19.07.2007
Pressemeldung
Schule
Angesichts steigender Zahlen an Studienberechtigten in den nächsten Jahren und des "doppelten Absolventenjahrgangs" im Jahr 2012, werde es immer wichtiger, die Hochschulausbildung am Bedarf des Arbeitsmarktes auszurichten und Daten für den Übergang vom Studium ins Berufsleben bereit zustellen. Dies sagte die Präsidentin des Statistsichen Landesamtes, Dr. Gisela Meister-Scheufelen, heute vor der Presse.
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19.07.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Im Jahr 2006 wurden an den Hochschulen in Baden-Württemberg 37 436 Abschlussprüfungen erfolgreich abgelegt. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes waren dies rund 2 934 Prüfungen oder 9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit wurde die bisherige Höchstmarke aus dem Jahr 1996 mit knapp 34 800 bestandenen Prüfungen deutlich überschritten. Seit damals war zunächst die Zahl der Abschlüsse bis 2002 kontinuierlich auf rund 29 100 gesunken und danach wieder angestiegen.
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04.07.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Ein Forum zum Erfahrungsaustausch für eine nachhaltige familienfreundliche Entwicklung bieten und dazu beitragen, das familienfreundliche Profil der Region Südlicher Oberrhein zu schärfen – das waren die Ziele der ersten RegioKonferenz "Familienfreundlichkeit als Standortvorteil" am 22. Juni 2007 in Offenburg. Über 160 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderern und Unternehmen, ebenso wie von Kirchen, Bildungsträgern, Tageselternvereinen, Beratungsstellen, freien Trägern und Familienbündnissen aus der Region sowie aus anderen Teilen Baden-Württembergs, aus Bayern, Österreich und der Schweiz kamen im Landratsamt zusammen.
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28.06.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Kindertagesbetreuung findet nach Feststellung des Statistischen Landesamtes landesweit in über 7 600 Tageseinrichtungen statt. Außer Kindergärten und altersgemischten Einrichtungen zählen dazu auch Krippen für Kleinkinder und Horte für Schulkinder. Damit hat sich die Gesamtzahl der Kindertageseinrichtungen gegenüber der Erhebung im Jahr 2002 leicht um 3 Prozent erhöht. Vor allem die altersgemischten Einrichtungen haben an Bedeutung gewonnen.
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21.06.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung
Im Jahr 2006 haben in Baden-Württemberg insgesamt 314 Männer und Frauen erfolgreich habilitiert und somit ihre besondere Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung und Lehre nachgewiesen. Wie das Statistische Landesamt feststellt, bedeutet dies gegenüber dem Vorjahr mit 307 Habilitationen einen Anstieg von 2 Prozent. Trotzdem wurde die vergleichsweise hohe Zahl an Habilitationen der Jahre 2000 bis 2004 nicht erreicht. In diesem Zeitraum habilitierten stets mehr als 340 Personen, im Jahr 2002 sogar 407.
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18.06.2007
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Aus Anlass des erstmals durchgeführten "Deutschen Weiterbildungstags" am 15. Juni 2007 legt das Statistischen Landesamt Zahlen über die Weiterbildung in Baden-Württemberg vor. Der "Deutsche Weiterbildungstag" ist eine Initiative des Bundesverbandes der Träger Beruflicher Bildung e.V. (BBB) und des deutschen Volkshochschulverbandes DVV unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler.
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14.06.2007
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Kinder und Jugendliche, die akut gefährdet sind oder sich selbst an ein Jugendamt wenden, werden zu ihrem Schutz vorübergehend in Obhut genommen und vorläufig in einer Einrichtung oder bei einer geeigneten Person untergebracht. Wie das Statistische Landesamt feststellt, war das behördliche Eingreifen im Jahr 2006 in Baden-Württemberg in 1 861 Fällen nötig. 57 Prozent davon waren Mädchen und junge Frauen. Die Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen bildete mit 58 Prozent der Fälle den Schwerpunkt. Die deutsche Staatsangehörigkeit hatten drei Viertel der jungen Menschen. Fast 30 Prozent waren aus Familie, Heim oder Pflegefamilie ausgerissen. Erstmals seit 2001 war wieder ein Anstieg der Schutzmaßnahmen zu verzeichnen.
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12.06.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Im Jahr 2006 wurden in Baden-Württemberg 76 148 neue Ausbildungsverträge in anerkannten Ausbildungsberufen des dualen Ausbildungssystems abgeschlossen. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes gut 4 Prozent oder 3 072 mehr als ein Jahr zuvor. Mehr als 28 Prozent (21 678) dieser Verträge wurden von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss eingegangen, 35 Prozent (26 825) der Ausbildungsbeginner hatten einen Realschulabschluss oder einen anderen vergleichbaren Abschluss in der Tasche und 13 Prozent (9 984) verfügten über die Fachhochschul- oder Hochschulreife. Lediglich 1,5 Prozent (1 164) der Verträge wurden von Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss unterzeichnet.
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18.05.2007
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung