Zwei von zehn Leibniz-Preisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gehen 2008 nach Bayern. Dies teilte Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Donnerstag in München mit. Prof. Dr. Jochen Mannhart, (Lehrstuhl für Experimentalphysik VI – Institut für Elektronische Korrelationen und Magnetismus, Universität Augsburg) sowie Dr. Elena Conti (Max-Planck-Institut für Biochemie, Strukturbiologie, Martinsried; gemeinsam mit Dr. Elisa Izaurralde, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen) erhalten den mit 2,5 Mio. Euro höchstdotierten deutschen Förderpreis. Goppel hob hervor, dass der Preis bisherige wissenschaftliche Leistungen würdige und den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermögliche, ihre Arbeiten noch schneller voranzubringen und weiter auszubauen. Goppel: "Dass seit Jahren überdurchschnittlich viele Preise nach Bayern gehen, ist eine Auszeichnung des Wissenschaftsstandorts Bayern."
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06.12.2007
Pressemeldung
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst