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"Kirchen leisten wichtigen Beitrag zur Werteerziehung"

Die große Bedeutung der Kirchen bei der Vermittlung von Werten und den hohen Stellenwert des Religionsunterrichts im Fächerkanon der Schulen hoben der bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus, Ludwig Spaenle, und Landesbischof Johannes Friedrich von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bei einer Begegnung im Landeskirchenamt in München hervor. Kultusminister Spaenle würdigte bei dem Gespräch die Rolle der christlichen Kirchen in der Vermittlung von Werten als wesentlichen Bestandteil einer ganzheitlichen Bildung. "Die Kinder und Jugendlichen benötigen heute eine stabile Wertegrundlage, die christlichen Kirchen leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag", so Minister Spaenle. mehr

01.12.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kultusministerium weist Zahlen des BLLV zur Lehrerversorgung als Spekulation zurück

Als Spekulation und weit überhöht weist das Bayerische Kultusministerium die Zahl von 20.000 fehlenden Lehrkräften zurück, die der BLLV heute in den Raum gestellt hat. mehr

28.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Neue Lehrerprognose für den Freistaat Bayern

Die Chancen, als Lehrkraft vom Freistaat Bayern eingestellt zu werden, sind gegenwärtig in den meisten Schularten gut. Am besten gestalten sie sich an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien. Die Situation wird sich allerdings in den kommenden Jahren verändern. Dies lässt sich der aktuellen "Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern" entnehmen. mehr

28.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Stiftung Bildungspakt Bayern setzt mit neuen Verantwortlichen erfolgreiche Arbeit fort

Mit neuen Verantwortungsträgern setzt die Stiftung Bildungspakt Bayern ihre innovative Arbeit zugunsten einer guten schulischen Bildungsarbeit im Freistaat fort. Der Vorsitzende des Stiftungsrats Randolf Rodenstock, Präsident der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., begrüßte bei der jüngsten Sitzung des Stiftungsrats Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle als neuen Ehrenvorsitzenden der Stiftung Bildungspakt Bayern. mehr

28.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

In zwei Jahren fehlen rund 20.000 Lehrkräfte

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, (BLLV), Klaus Wenzel, hat den Lehrermangel als das beherrschende Thema an den Schulen bezeichnet. "Nach unseren Berechnungen addiert sich der Lehrermangel an allen Schularten für die Deckung des Ersatzbedarfs, die Vermeidung von Unterrichtsausfall und dringend erforderlichen Reformen bis zum Jahr 2010 auf rund 20.000 Lehrkräfte." Wenzel forderte die Staatsregierung auf, dem Problem höchste Priorität einzuräumen. "Die Situation an den Schulen muss schleunigst verbessert werden. Ein ´weiter so´ darf es in der Schulpolitik nicht geben." Wer mit guter Bildungspolitik punkten will, muss ordentlich Geld in die Hand nehmen. Der einzige Weg aus dem Dilemma: Der Lehrerberuf muss attraktiver werden. mehr

28.11.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Wissenschaftsminister Heubisch setzt sich für Münchener Semesterticket ein

Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch unterstützt die Bemühungen für die Einführung eines Semestertickets in München: "Die Einmütigkeit, mit der sich Studentenvertretungen, die drei Münchner Hochschulen und das Studentenwerk München für ein Semesterticket einsetzen, ist beeindruckend. Das ist ein klares Signal an die Gesellschafter des MVV, die Verhandlungen für ein Semesterticket wieder aufzunehmen und nach einer konstruktiven Lösung zu suchen. Wir appellieren an die Gesellschafter, in ihrer Versammlung am Freitag hierzu eine positive Entscheidung zu treffen und dem Studentenwerk München sobald wie möglich ein konkretes und akzeptables Angebot vorzulegen." mehr

27.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Neue Therapiemöglichkeiten für krebskranke Kinder

Die große Bedeutung des neuen Forschungszentrums für krebskranke Kinder betonte Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch beim Festakt an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Technischen Universität München: "Drei von vier krebskranken Kindern und Jugendlichen können heutzutage in Deutschland geheilt werden. Sie leiden jedoch besonders unter den Neben- und Nachwirkungen einer Krebstherapie. Das Ziel des Zentrums, neue und vor allem schonende Therapiemöglichkeiten zu erforschen und sie für den Einsatz am Krankenbett weiter zu entwickeln, ist hier ein viel versprechender Ansatz." So könne noch mehr Kindern und Jugendlichen besser geholfen werden. Und das mit einer maßgeschneiderten Therapie: Denn durch die Entschlüsselung des menschlichen Genoms will man die ideale und passgenaue Behandlung im Einzelfall identifizieren und ermöglichen. mehr

27.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Bayerischer Realschullehrerverband kritisiert FDP: Koalitionsvertrag für den Bildungsbereich darf nicht unterlaufen werden

Der Bayerische Realschullehrerverband (brlv) übte heftige Kritik an bildungspolitischen Aussagen der FDP, die den Koalitionsvertrag offen missachten. Renate Will, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, sprach sich für Fusionen von Hauptschulen und Realschulen aus, obwohl der Koalitionsvertrag gerade das nicht vorsieht. Dort heißt es nämlich, dass bei der Einrichtung von Kooperationsversuchen Haupt- und Realschulen als eigenständige Schularten erhalten bleiben. mehr

27.11.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

"Sie sind wahre Pioniere für die Integration von Kindern mit Behinderung"

Heute hat Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle formell das Gymnasium Kirchseeon, Moosacher Str. 3, 85614 Kirchseeon, seiner Bestimmung übergeben. Es ist das einzige Gymnasium, an dem eine Klasse einer Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung in den Regelunterricht und ins Schulleben integriert wird. mehr

26.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Rund jeder fünfte Einwohner Bayerns hat einen Migrationshintergrund

Im Jahr 2007 verfügten im Freistaat Bayern nach Meldung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung rund 2,40 Millionen Einwohner über einen Migrationshintergrund, darunter 1,69 Mill. Einwohner mit eigener Migrationserfahrung. Oberbayern wies unter den sieben bayerischen Regierungsbezirken mit rund 23 Prozent den höchsten Migrantenanteil an der Gesamtbevölkerung auf. In der Landeshauptstadt München lag der Anteilswert bei 35 Prozent, in Nürnberg bei 38 Prozent und in Augsburg sogar bei knapp 40 Prozent. mehr

26.11.2008 Pressemeldung