Neuer Studiengang Elektrotechnik an der Fachhochschule Aachen

(bikl/idw) Zum kommenden Wintersemester 2008/2009 bietet der Fachbereich Energietechnik am Campus Jülich der Fachhochschule Aachen erstmals den Studiengang Elektrotechnik mit der Vertiefungsrichtung Energietechnik an. Das neue Studienprogramm ist sechs Semester lang und führt zum international anerkannten Abschluss "Bachelor of Engineering".

07.04.2008 Nordrhein-Westfalen Artikel

Von den zahlreichen Spezialgebieten der Elektrotechnik werden die Studierenden am Campus Jülich insbesondere in der elektrischen Energietechnik ausgebildet. Das bedeutet, die Studierenden erwerben ein umfassendes Wissen über die Erzeugung, Verteilung und Umwandlung elektrischer Energie und lernen, ihre fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten in zahlreichen Praktika direkt anzuwenden. Dies entspricht der Philosophie der Hochschule, den Studierenden ein anwendungsorientiertes und praxisnahes Studium zu bieten. "Darüber hinaus trainieren sie überfachliche Kompetenzen wie Teamfähigkeit. Diese so genannten Soft Skills sind für den beruflichen Alltag ebenfalls von enormer Wichtigkeit", erläutert der Prodekan des Fachbereiches Energietechnik, Prof. Alexander Kern, das Studienkonzept.

Wichtig ist dabei auch die persönliche Betreuung: Mentoren und studentische Tutoren unterstützen und beraten die Studierenden insbesondere beim Studienstart in den ersten Semestern.

Nach Beendigung des Bachelorprogrammes steht es den Absolventen des Studienganges Elektrotechnik offen, sich beispielsweise in den Masterstudiengängen "Energy Systems" oder "Mechatronics" einzuschreiben und ihre akademische Karriere weiter zu verfolgen.

Interessierte können sich für den Studienstart im Wintersemester vom 1. Mai bis zum 15. Juli bewerben.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online beim Studierendensekretariat der FH Aachen unter: www.fh-aachen.de/studentensekretariat.html

Weitere Informationen zum Studiengang und zu den Zulassungsvoraussetzungen unter: www.fh-aachen.de/etjlich.html


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden