BAföG

Deutsches Studentenwerk: BAföG-Freibeträge noch stärker erhöhen

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist erfreut über die heutige Ankündigung der Bundesregierung, das BAföG zum Wintersemester 2010 erhöhen zu wollen, fordert aber, die Elternfreibeträge stärker als geplant zu erhöhen. mehr

13.01.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Deutsches Studentenwerk: BAföG-Freibeträge noch stärker erhöhen

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist erfreut über die heutige Ankündigung der Bundesregierung, das BAföG zum Wintersemester 2010 erhöhen zu wollen, fordert aber, die Elternfreibeträge stärker als geplant zu erhöhen. mehr

13.01.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

BAföG-Ankündigung kann nur erster Schritt sein

Die heute von Bundesbildungsministerin Schavan angekündigte Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze um 2% reicht nicht aus. Berlins Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Es ist gut, dass CDU und FDP die Bedeutung des BAföGs für die Studien-finanzierung entdeckt haben. Es gab Zeiten, da wollten diese Parteien so schnell wie möglich das BAföG abschaffen. Die jetzt beschlossene Erhöhung hat jedoch nur symbolischen Charakter. Für Hoteliers hat diese Koalition mehrere Milliarden Euro übrig, für die Studierenden in unserem Land jedoch nur einige Millionen." mehr

13.01.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

DGB: Mehr Mut bei der BAföG-Reform

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßt die Pläne der Bundesregierung zur BAföG-Reform. "Eine echte Verbesserung der staatlichen Studienfinanzierung sieht jedoch anders aus. Wir brauchen einen deutlich kräftigeren Anstieg der Freibeträge und Bedarfssätze, die Altersgrenze von 30 Jahren muss komplett gestrichen werden und der Ausbau des Schüler-BAföGs ist wünschenswert", erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin. mehr

13.01.2010 Pressemeldung Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

333.000 Studierende erhalten BAföG-Förderung

Das Bundeskabinett hat heute den 18. Bericht zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) verabschiedet, der die Entwicklung der Ausbildungsförderung in dem Zeitraum 2005 bis 2008 analysiert. Nachdem die Zahl der Geförderten in den Jahren 2006 und 2007 gesunken war, stieg sie im Jahr 2008 auf insgesamt 333.000 an. Zugleich erhöhten sich die durchschnittlichen monatlichen Fördersätze von 375 auf 398 Euro monatlich. Auch der Anteil weiblicher BAföG-Empfänger, der bei Studierenden zuletzt 54 Prozent und bei Schülern sogar 62 Prozent betrug, hat sich vergrößert. Grund für diesen Wandel ist das 22. BAföG-Änderungsgesetz, das zum 01. Januar 2008 in Kraft getreten ist. mehr

13.01.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kein Geld, kein Studium

- Neue HIS-Studie: Finanzielle Probleme zweitwichtigster Grund für Studienabbruch - Deutsches Studentenwerk (DSW) besorgt DSW-Präsident - Rolf Dobischat: "BAföG regelmäßig erhöhen, Studienfinanzierungsberatung der Studentenwerke stärken" mehr

12.01.2010 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Braun: "Studienabbrüche weiter reduzieren"

Welche Ursachen und Motive führen zu Studienabbrüchen? Und wie sieht es mit den Studienabbrüchen in den neuen Bachelor-Studiengängen im Vergleich zu den herkömmlichen Studiengängen aus? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), die am Dienstag veröffentlicht wurde. mehr

12.01.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Regierung: Stipendienprogramm soll zum Wintersemester 2010/2011 starten

(hib/ELA/BOB) Bereits zum [Wintersemester 2010/2011](http://dip.bundestag.de/btd/10/020/1002011.pdf) könnten die ersten Studierenden mit dem neuen von der Bundesregierung geplanten nationalen Stipendienprogramm gefördert werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung [(17/249](http://dip.bundestag.de/btd/17/002/1700249.pdf) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen [(17/87)f](http://dip.bundestag.de/btd/17/000/1700087.pdf) über die Ausgestaltung des Programms hervor. Rund 150 Millionen Euro Kosten entfielen jährlich auf den Bund in der Ausbaustufe des neuen Programms, schätzt die Regierung und bezieht die genannte Summe auf die Förderung von acht Prozent der Studierenden. "Auf Basis des laufenden Haushaltsplanes leistet der Bund in diesem Jahr Ausgaben für die Begabtenförderung junger Menschen in Schule, Hochschule und Beruf in Höhe von 163,8 Millionen Euro", heißt es in der Antwort, die noch in 2009 verfasst wurde. mehr

06.01.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Pinkwart: Kindergeld direkt an Studenten zahlen

(redaktion) Der nordrhein-westfälische Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart hat jetzt gefordert, das Kindergeld direkt an Studenten auszuzahlen und nicht an ihre Eltern. Pinkwart, der sich seit einiger Zeit für ein bundesweites Stipendiensystem engagiert, will damit erreichen, dass Studierende sich das Studium nicht mehr durch Nebenjobs finanzieren müssen. mehr

29.12.2009 Artikel

Im Bundestag notiert: Grundlage des geplanten nationalen Stipendienprogramms

(hib/TEP/ELA) Nach der verfassungsrechtlichen Grundlage des geplanten nationalen Stipendienprogramms erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. mehr

21.12.2009 Pressemeldung Deutscher Bundestag