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Kabinett beschließt Bundeserklärung zur Bilanz des Nationalen Integrationsplans

Das Bundeskabinett hat heute die Erklärung des Bundes zum Ersten Fortschrittsbericht zum Nationalen Integrationsplan verabschiedet. mehr

05.11.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Studierende erwarten Qualität fürs Geld

Die Gründe für oder gegen ein Studium sind vielschichtig, Studiengebühren spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Hauptgründe gegen ein Studium sind der Wunsch, möglichst schnell Geld zu verdienen, das Interesse an einer praktischen Tätigkeit und die Befürchtung, ein Studium dauere zu lange. Erst auf Platz fünf der Verzichtsgründe folgen die Gebühren. Drei Viertel aller Studienanfänger erwarten, dass die Gebühren das Studium deutlich verbessern, während bei 3,6 Prozent der Studienberechtigten die Gebühren zu Verunsicherung führen. Frauen und Studienberechtigte aus hochschulfernen Elternhäusern reagieren sensibler auf Studiengebühren als andere Gruppen. Studienberechtigte mit guten Schulnoten und positiven Einschätzungen der Berufsaussichten lassen sich hingegen von Studiengebühren im Hinblick auf die Studienplanung kaum beeinflussen. mehr

31.10.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Vorschlag: 300 Euro monatlich für die besten zehn Prozent der Studierenden

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat der SPD in der Debatte um mehr Stipendien für Studierende vorgeworfen, doppelzüngig zu agieren. "Auf der einen Seite wird gerade von Sozialdemokraten lamentiert, dass es zu wenige Stipendien in Deutschland gebe - auf der anderen Seite versuchen SPD-Wissenschaftspolitiker ein nationales Stipendiensystem zu verhindern", sagte Pinkwart am Mittwoch in Düsseldorf in Reaktion auf die Äußerungen von Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD), die sich gegen den Aufbau eines bundesweiten Stipendiensystem ausgesprochen hat. mehr

29.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsminister beschließen: Pläne für ein Stipendiensystem "sobald wie möglich" konkretisieren

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart drängt nach der heutigen Sitzung der der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in Bonn auf eine schnelle Konkretisierung der Pläne für einen Ausbau des Stipendienwesens in Deutschland. "Der Bildungsgipfel hat die Idee für ein nationales Stipendiensystem unterstützt, und die heutige GWK hat beschlossen, sobald wie möglich konkrete Konzepte zu erörtern. Ich freue mich über diese Beschlüsse, aber wir müssen jetzt Tempo machen. Die Studierenden in Deutschland warten auf bessere Förderung, und sie erwarten von Bund und Ländern, diese Förderung gemeinsam mit der Wirtschaft auch anzubieten." mehr

27.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Eurostudent III: So leben die Studierenden in Europa

Für den Report Social and Economic Conditions of Student life in Europe wurden mehr als 120.000 Studierende aus 23 europäischen Ländern befragt. Die internationale Studie beleuchtet die sozialen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen – es geht unter anderem um Geld, Wohnung, Arbeit, Herkunft und Auslandsaufenthalte. mehr

24.10.2008 Pressemeldung

Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der acatech-Festveranstaltung

Sehr geehrter Herr Professor Milberg, sehr geehrter Herr Senator, lieber Herr Zöllner, meine Damen und Herren, mehr

22.10.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Neue Initiative des Saarlandes schafft Stipendiensystem

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel will die Hochschulen im Land mit einer neuen StudienStiftungSaar noch attraktiver machen: "Wir sehen uns im Wettbewerb um talentierte Köpfe und haben gute Chancen, unsere gute Position mit der StudienStiftungSaar langfristig auszubauen. Mit der StudienStiftungSaar verbessern wir nicht nur die Zukunftsperspektiven der Hochschulen, sondern auch unserer ganzen Region", erklärte der Minister. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Wissenschaftsministerin Dr. Eva Stange: "Talfahrt bei den Zuschüssen für Studentenwerke gestoppt"

"Die Studentenwerke haben eine wichtige soziale Funktion zu erfüllen. Daher müssen die Zuschüsse so bemessen sein, dass die Studentenwerke ihre gesetzlich festgelegten Aufgaben auch erfüllen können und die Beiträge der Studierenden sozial angemessen sind", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Vertreterinnen und Vertreter der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften hatten zuvor dem Präsidenten des Sächsischen Landtages eine "Petition gegen die Unterfinanzierung der Sächsischen Studentenwerke" überreicht. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Sachsens Wissenschaftsministerin fordert: Studienanreize statt Studiengebühren

"Die soziale Herkunft entscheidet auch in Sachsen zumeist darüber, ob jemand ein Studium aufnimmt oder nicht. An der Schwelle zur Hochschule entscheiden sich Frauen und Kinder aus Nicht- Akademikerfamilien trotz guter Leistungen häufig gegen ein Studium, da die Eltern nach wie vor die wichtigste Finanzierungsquelle sind", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute vor dem Hintergrund der Diskussion um eine unveröffentlichte Studie des Bundesbildungsministeriums. Daraus geht hervor, dass allein 18 000 junge Menschen des Abiturienten-Jahrgangs 2006 aufgrund von Studiengebühren kein Studium aufgenommen haben. "Damit geht wichtiges Bildungspotenzial verloren. Das kann sich weder Sachsen noch irgendein anderes Bundesland angesichts der demografischen Entwicklung leisten." mehr

21.10.2008 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Pinkwart: "Kritik der Opposition ist weder konstruktiv noch redlich"

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat den Vorwurf der Opposition scharf zurückgewiesen, Studienbeiträge würden abschreckend wirken. "Alle Zahlen für Nordrhein-Westfalen belegen das genaue Gegenteil. Dies wird auch durch das Votum des Hochschul-Informations-Systems (HIS) bestätigt." HIS hatte dem Studienbeitragsmodell in NRW bei einer Anhörung im Düsseldorfer Landtag erst kürzlich bescheinigt, es habe die sozialverträglichste Gebührenreglung bundesweit und besitze, so die HIS-Stellungnahme wörtlich, keine "nennenswerten Abschreckungseffekte". mehr

20.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen