BAföG

Die meisten KfW-Studienkredite gehen nach Nordrhein-Westfalen

(hib/SKE) Knapp 31.000 Studenten erhielten zwischen April 2006 und September 2007 eine Zusage für einen KfW-Studienkredit. Der größte Teil der Gelder, 23,43 Prozent, ging an junge Menschen in Nordrhein-Westfalen, wie die Bundesregierung in ihrer Antwort [(16/7960)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607960.pdf) auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke [(16/7715)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/077/1607715.pdf) mitteilt. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Erhöhung der Aufstiegsförderung positives Signal

Der Bundesverband Deutscher Privatschulen e.V. (VDP) begrüßt die Pläne des Bundesbildungsministeriums, im Rahmen der Qualifizierungsinitiative das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) noch in diesem Jahr zu erweitern und die Finanzierung zu erhöhen: "Der finanzielle Ausbau und die Erweiterung des so genannten Meister-Bafögs sind positive Signale in der Debatte um die Verbesserung der Bildungschancen junger Menschen", kommentiert VDP-Bundesgeschäftsführer Christian Lucas das Vorhaben des Ministeriums. "Gerade Schulabbrechern oder Jugendlichen ohne Berufsabschluss bietet die Einbeziehung in diese Aus-bildungsförderung eine gute Chance für den Einstieg in Ausbildung und Beruf." Das AFBG unterstütze bislang junge Menschen nur bei ihrer beruflichen Aufstiegsfortbildung. Mit der Erweiterung dieser Ausbildungsförderung erfülle das Bildungsministerium nun eine essentielle Forderung des VDP: So macht sich der Verband, der neben allgemein bildenden und berufsbildenden Privatschulen auch rund 1.000 private Weiterbildungseinrichtungen vertritt, seit Jahren für eine bessere Finanzierung und eine Ausweitung der beruflichen Aufstiegsfortbildung stark. mehr

18.01.2008 Pressemeldung Verband Deutscher Privatschulverbände (VDP) e.V.

51.000 Studierende nutzen derzeit Darlehen der NRW.BANK

Rund 51.000 Studierende nutzen inzwischen ein Studienbeitragsdarlehen der NRW.BANK. Dies sind rund 22 Prozent der 232.000 studienbeitragspflichtigen und darlehensberechtigten Studierenden im Wintersemester 2007/08. Innovationsminister Professor Andreas Pinkwart: "Der Erfolg der Studienbeitragsdarlehen bestätigt, dass Nordrhein-Westfalen die bundesweit sozialverträglichste Regelung getroffen hat. In den anderen Bundesländern liegt der Prozentsatz der Studierenden, die vergleichbare Angebote nutzen, im niedrigen einstelligen Bereich." mehr

15.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

GEW: "Schavans Qualifizierungsinitiative ist Dokument bildungspolitischer Hilflosigkeit"

"Als Dokument der bildungspolitischen Hilflosigkeit" hat Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die heute beschlossene Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung bezeichnet. "Die großen Zukunftsthemen Fachkräftemangel, demographischer Wandel und Bildungsarmut lassen sich mit einem teilweise interessanten, aber kleinteiligen Themenkatalog und netten Sammelsurium von Pilotprojekten nicht lösen", betonte die GEW-Vize. mehr

09.01.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

100.000 Altbewerber sollen Ausbildungsplätze erhalten

Das Bundeskabinett hat heute die Qualifizierungsinitiative beschlossen. Unter dem Titel "Aufstieg durch Bildung" hat die Bundesregierung zentrale Maßnahmen gebündelt mit dem Ziel, das deutsche Aus- und Weiterbildungswesen in Qualität und Wirkungsbreite zu verbessern und somit zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung in Deutschland beizutragen. "Wir müssen gemeinsam alles tun, um die Fachkräftebasis für morgen zu sichern", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. "Mit dem Motto "Aufstieg durch Bildung" setzen wir ein klares Signal für die Stärkung von Bildungschancen in allen Lebensbereichen, von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung in den späteren Jahren." mehr

09.01.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Frankenberg: Staatliche Ausbildungsförderung wichtiger Baustein der Bildungspolitik

In einer Rede vor dem Deutschen Bundesrat begrüßte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg die geplante Erhöhung der BAfög-Leistungssätze und Freibeträge. "Die Erhöhung bedeutet eine Anpassung an die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und wird zu einer spürbaren Entlastung der einkommensschwachen Haushalte führen", sagte am Frankenberg 20. Dezember 2007 in Berlin. mehr

20.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

© studentenwerke.de

"Wir brauchen ein stärkeres BAföG"

Vor kurzem erst hat der Bundestag die Anhebung des BAföG um zehn Prozent ab dem Wintersemester 2008 beschlossen – die erste Erhöhung seit 2002. Ist damit und mit dem Angebot an Stipendien und Studienkrediten jetzt für alle Studierenden die Finanzierung des Studiums gesichert? Das wollten wir von Prof. Dr. Rolf Dobischat, Bildungsforscher an der Universität Duisburg-Essen und Präsident des Deutschen Studentenwerks, wissen. mehr

13.12.2007 Artikel

Deutsches Studentenwerk: Viel mehr Erstsemester möglich!

- Zahl der Schulabsolventen stark angestiegen, Zahl der Studierenden nicht in demselben Umfang - DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Mehr Erstsemester kein Grund zur Euphorie" - Erstsemesterzahlen kein Nachweis, dass Studiengebühren nicht abschrecken - DSW fordert eine gesicherte Finanzierung von Studium und Studiengebühren sowie Ausbau der Studienplatz-Kapazitäten mehr

12.12.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studentenwerke: BAföG regelmäßig erhöhen!

- "Kein Freibrief für vier Jahre Ruhe": Nächster BAföG-Bericht wie geplant 2009 und nicht erst 2010 - Sozialstipendien für Studiengebühren, mehr Vermögen, keine Altersgrenze für Master: Umfangreicher Verbesserungskatalog verabschiedet mehr

05.12.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Ministerium für Bildung und Forschung steigert seinen Haushalt stärker als je zuvor

Die Bundesregierung steigert ihre Ausgaben für Bildung und Forschung stärker als je zuvor: Der Haushalt 2008 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steigt auf 9,35 Milliarden Euro. Dies sind im Vergleich zu 2007 rund 832 Millionen Euro oder nahezu zehn Prozent mehr an Zukunftsinvestitionen in Bildung, Ausbildung, Wissenschaft und Forschung. "Die Bundesregierung löst damit ein, was sie sich vorgenommen hat", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Dienstag bei der Haushaltsdebatte im Bundestag. "Deutschland hält weiter klar an dem Ziel fest, bis zum Jahr 2010 drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Forschung und Entwicklung (FuE) auszugeben", sagte Schavan. Der Bund leiste mit der erneuten Steigerung der Ausgaben seinen Beitrag, dass Deutschland im nächsten Jahr bereits 2,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für FuE ausgeben werde. mehr

27.11.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung