BAföG

Pinkwart wirbt für Aufbau eines nationalen Stipendiensystems – Zehn-Prozent-Anteil angestrebt

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart wirbst bei Bundesministerin Annette Schavan und seinen Ministerkollegen in den Ländern für den Aufbau eines nationalen Stipendiensystems. Auf Initiative Nordrhein-Westfalens hat die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) heute in Bonn den Ausschuss für Forschungsförderung gebeten, sich des Themas anzunehmen und den Vorschlag aus Nordrhein-Westfalen zu prüfen. Am 18. Februar soll sich dann die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) als BLK-Nachfolgerin erneut mit dem Thema beschäftigen. mehr

19.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin begrüßt Entscheidung des Bundestages zur BaföG-Erhöhung

"Es wäre schön, wenn die Anhebung der BaföG - Sätze dazu führt, mehr jungen Menschen die Entscheidung für ein Studium zu erleichtern", begrüßt Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange den heutigen Beschluss des Bundestages, die BaföG-Sätze ab dem Wintersemester 2008/2009 um 10 Prozent anzuheben. Angesichts der Tatsache, dass derzeit nur rund 70 Prozent der sächsischen Abiturienten auch tatsächlich studierten, sei dies ein wichtiger Schritt, den sie nach Jahren der Stagnation für zwingend notwendig erachte, so die Ministerin. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Deutsches Studentenwerk: "BAföG-Erhöhung war überfällig"

Zum heutigen Beschluss des Bundestags, im Rahmen der 22. BAföG-Novelle zum Wintersemester 2008/2009 die BAföG-Bedarfssätze um 10% und die Elternfreibeträge um 8% zu erhöhen, erklärt Prof. Dr. Rolf Dobischat, der Präsident des Deutschen Studentenwerks: mehr

16.11.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

BAföG-Anhebung im Bundestag beschlossen

Der deutsche Bundestag hat am Freitag in zweiter und dritter Lesung das 22. Änderungsgesetz zum BAföG beschlossen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan erklärte dazu in Berlin: "Mit der Änderung des BAföG setzen wir ein wichtiges Zeichen für die Studierenden in Deutschland und schaffen deutliche finanzielle und strukturelle Verbesserungen." Die Bedarfssätze für Schüler und Studierende werden zu Beginn des Schuljahres und Wintersemesters im nächsten Jahr um 10 Prozent und die Freibeträge um 8 Prozent erhöht. So beträgt z.B. der maximale Förderungssatz für einen Studierenden ohne Kind künftig 643 Euro monatlich statt bisher 585 Euro. Hierfür stellt der Bund künftig mehr als 300 Millionen Euro jährlich zusätzlich zur Verfügung - das ist ein noch größerer Zuwachs als bei der BAföG-Reform 2001. Damit steigt der Haushalt des Bundesbildungsministeriums insgesamt auf über 9,2 Milliarden Euro. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kultusminister Schneider begrüßt Erhöhung des BAföG-Erhöhung

Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider begrüßt die Erhöhung der Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, die heute vom Bundestag mit der Mehrheit der großen Koalition beschlossen wurde. Besonders froh ist er darüber, dass die Interventionen des Freistaats zum Erhalt des elternunabhängigen BAföGs für Berufsoberschüler erfolgreich waren. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Goppel begrüßt Erhöhung des BAföG

Bayern unterstützt und begrüßt die vom Bundestag beschlossene Erhöhung der Leistungen nach dem BAföG. Dies betonte Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Freitag nach einer entsprechenden Beschlussfassung des Bundestags. Eine 10-prozentige Erhöhung der Bedarfssätze und eine 8-prozentige Erhöhung der Freibeträge sei eine gute Grundlage für die weiteren Beratungen für eine Änderung des Bundesgesetzes im Bundesrat und entspricht den bayerischen Vorstellungen und Forderungen, sagte Goppel. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Bildungsgewerkschaft begrüßt Beschluss des Bundestages, das BAföG zu erhöhen

Als einen "längst überfälligen Schritt" begrüßte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die heute vom Bundestag beschlossene Erhöhung des BAföG-Fördersatzes und des -Elternfreibetrages. "Es ist gut, dass das großkoalitionäre Tauziehen um eine BAföG-Erhöhung endlich beendet ist. Wir benötigen diese spürbare Anhebung, um mehr jungen Menschen den Hochschulbesuch zu ermöglichen und die Akademikerquote zu steigern. Aber die Studentinnen und Studenten brauchen bereits heute mehr Geld - und nicht erst zum 1. Oktober!", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne. mehr

16.11.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Studenten kriegen ab Oktober 2008 mehr Geld

(hib/SKE) Geht es nach dem Willen des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, werden die BAföG-Bedarfssätze in dieser Legislaturperiode um zehn und die Freibeträge um acht Prozent angehoben. Einem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung ([16/5172](http://dip.bundestag.de/btd/16/051/1605172.pdf)) stimmten am Mittwochmorgen in einer Sitzung des Ausschusses die Koalitionsfraktionen und die FDP nach der Verabschiedung einiger Änderungsanträge zu. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich, Die Linke lehnte den Entwurf ab. mehr

14.11.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Beratungen im Bayerischen Landtag

Bayern unterstützt und begrüßt die von der Bundesregierung und den Koalitionsfraktionen erzielte Einigung zur Erhöhung der Leistungen nach dem BAföG. Dies betonte Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch anlässlich der Beratungen des Bayerischen Landtags über verschiedene Anträge zu diesem Themenbereich. mehr

07.11.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Deutsches Studentenwerk begrüßt BAföG-Erhöhung

Die Regierungsfraktionen haben sich auf eine Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze um 10% und der Freibeträge um 8% geeinigt. Das Deutsche Studentenwerk als Dachverband der 58 Studentenwerke begrüßt die Einigung, kritisiert aber gleichzeitig, dass auch die Preis- und Einkommensentwicklung von 2007 und 2008 berücksichtigt werden müsse. mehr

07.11.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk