Berufliches Gymnasium

Niedersachsen

Oberschule braucht einen G9-Zweig

Der VNL/ VDR nimmt zur Kenntnis, dass die demographische Entwicklung ,der freie Elternwille und der Wunsch der Eltern nach einem möglichst langen "Offenhalten" der Option Abitur für ihre Kinder eine Änderung der Dreigliedrigkeit zur Folge hat. Der vorgelegte Gesetzentwurf trägt diesen Tatsachen weitgehend Rechnung. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Baden-Württemberg

PISA 2009 bescheinigt deutschem Bildungssystem deutliche Leistungssteigerungen in allen Testbereichen

"Die Ergebnisse von PISA 2009 zeigen klar, dass sich die Bildungsreformen der vergangenen Jahre auszahlen. Wir haben den Warnschuss von PISA 2000 ernst genommen und die Qualität des Bildungssystems seitdem kontinuierlich verbessert", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Dienstag (7. Dezember 2010) in Stuttgart anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse von PISA 2009. mehr

07.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Kultusministerin Marion Schick im Gespräch mit dem Vorstand des Berufschullehrerverbandes

Kultusministerin Marion Schick hat sich am Mittwoch (1. Dezember) in Esslingen zu einem Gespräch mit dem Vorstand des baden-württembergischen Berufschullehrerverbandes getroffen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen neben den künftigen Kooperationen zwischen Werkrealschulen und Berufsfachschulen vor allem Fragen der Ressourcenzuweisung an die beruflichen Schulen. mehr

01.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Flächendeckender Ausbau der Beruflichen Gymnasien - 100 zusätzliche Klassen bereits zum kommenden Schuljahr

"Baden-Württemberg setzt auf ein vielfältiges und anschlussfähiges Angebot der Wege zur Hochschulreife. Kein deutsches Flächenland bringt so viele junge Menschen zum Abitur wie Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, diese Wege weiter zu verbessern und die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems nachhaltig zu stärken. Wir werden deshalb unsere Beruflichen Gymnasien flächendeckend ausbauen und zum kommenden Schuljahr 100 zusätzliche Klassen einrichten. Zugleich werden wir die Schülerinnen und Schüler am achtjährigen Gymnasium spürbar entlasten und mehr Freiräume sowie eine stärkere individuelle Förderung schaffen." Das erklärten Ministerpräsident Stefan Mappus, Kultusministerin Marion Schick sowie Wirtschaftsminister Ernst Pfister am Dienstag (23. November 2010) in Stuttgart. Für die Maßnahmen würden keine zusätzlichen finanziellen Mittel benötigt. Der Mehraufwand werde durch zurückgehende Schülerzahlen finanziert, der so genannten demographischen Rendite. mehr

23.11.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Saarland

Rückläufige Gesamtschülerzahl an beruflichen Schulen

Im Saarland besuchen im laufenden Schuljahr insgesamt 40 179 Schülerinnen und Schüler die 218 beruflichen Schulen. Nach Mitteilung des Statistischen Amtes Saarland sind dies 232 oder 3,0 Prozent weniger als zu Beginn des vergangenen Schuljahres. mehr

15.11.2010 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland

Einschulung

Eltern gegen Verschulung der Kindheit

Die Landeselterninitiative für Bildung hat sich entschieden gegen eine generelle Einschulung mit fünf Jahren ausgesprochen, wie sie die [Saarwirtschaft](http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/themen/Saar-Wirtschaft-will-Schule-schon-fuer-Fuenfjaehrige;art2825,3432265) gefordert hat. Es sei ein Irrweg, mit jüngeren Schülern eine noch nie da gewesene Stofffülle zu bewältigen. Dies wäre das Gegenteil von dem, was aus PISA gefolgert werden müsse. mehr

23.09.2010 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Baden-Württemberg

Berufliche Gymnasien: Realschüler/innen müssen draußen bleiben

Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Kultusministerin Marion Schick ein Sofortprogramm für die Beruflichen Schulen. "Wir erwarten von Kultusministerin Marion Schick, dass sie ihre Versprechen einlöst und durch zusätzliche Klassen an den Beruflichen Gymnasien den Absolventen der Realschulen einen Schulplatz anbietet. Auch angesichts des Fachkräftemangels ist der zögerliche Ausbau der beruflichen Schulen fahrlässig", sagte am Mittwoch (01.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

01.09.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Brandenburg

Schülerrückgang im Schuljahr 2010/11 nur noch in der Sekundarstufe II

Im Schuljahr 2010/11 werden im Land Brandenburg ca. 273.000 Schülerinnen und Schüler die Schulen besuchen, im Schuljahr 2009/10 waren es noch rund 280.000. Damit verringert sich die Gesamtschülerzahl um ca.7.000. mehr

18.08.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Brandenburg

Brandenburger Abiturienten erreichen einen Notendurchschnitt von 2,4

Bildungsminister Holger Rupprecht ist zufrieden mit den Ergebnissen der diesjährigen Abiturprüfungen im Land Brandenburg. Insgesamt hätten 9.931 der 10.284 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihr Abitur bestanden. "Das sind knapp 97 Prozent - eine herausragende Quote", so Rupprecht. mehr

11.08.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Baden-​Württemberg

Kultusministerin Marion Schick: Berufliche Gymnasien des Landes sind ein Erfolgsmodell

Mit Blick auf die Forderung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Plätze an den beruflichen Gymnasien auszubauen, erklärte Kultusministerin Marion Schick am Mittwoch (4. August 2010) in Stuttgart: "Die beruflichen Gymnasien des Landes sind ein baden-württembergisches Erfolgsmodell und werden es auch künftig bleiben. Sie stellen einen wichtigen Anschluss für junge Menschen dar, die aus Realschule, Berufsfachschule und Werkrealschule mit Mittlerer Reife den Weg zur Hochschulreife suchen. Deshalb werde ich mich für einen weiteren starken Ausbau einsetzen." In den vergangenen zehn Jahren sei die Schülerkapazität bereits von circa 36.500 auf etwa 48 500 Schülerinnen und Schüler erhöht worden. mehr

04.08.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg