Berufliches Gymnasium

Baden-Württemberg

Schick: Berufliches Schulwesen ist ein Erfolgsmodell

Im Rahmen der Dialogreihe "Klassenzimmer on tour" besuchte Kultusministerin Marion Schick heute (5. Juli 2010) die Helene-Lange-Schule (berufliche Schule) und das Fröbel-Seminar (Erzieherinnenausbildung) in Mannheim. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch zwischen den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der Schule sowie der Kultusministerin. "Das berufliche Schulwesen ist ein Erfolgsmodell, um das Baden-Württemberg beneidet wird. Durch ihre spezifischen Profile bereiten die beruflichen Gymnasien Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise auf das Studium und das Berufsleben vor. Jede zweite Hochschulzugangsberechtigung in Baden-Württemberg wird über das berufliche Bildungswesen erworben", sagte Kultusministerin Marion Schick im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Helene-Lange-Schule. mehr

05.07.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Berlin

Zöllner gratuliert allen erfolgreichen Abiturientinnen und Abiturienten

(Update 1) Zum vierten Mal nach Einführung der zentralen Abiturprüfungen haben Schülerinnen und Schüler in Berlin ihr Abitur abgelegt. Der Notendurchschnitt der 12.637 Abiturientinnen und Abiturienten beträgt 2,4 und ist damit abermals besser als im Schuljahr 2008/2009 (2,5) - und bleibt damit auf einem wesentlich besseren Niveau als in früheren Jahren (2,7). mehr

01.07.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Baden-Württemberg

Berufliche Gymnasien erhöhen die Durchlässigkeit des Schulsystems in Baden-Württemberg

Am 17.06 wurde nach den Jahren 2006 und 2008 der dritte Bildungsbericht "Bildung in Deutschland 2010" der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Autorinnen und Autoren gehören verschiedenen deutschen Forschungseinrichtungen und den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder an. Verfasst wurde der Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz. mehr

17.06.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Kultusministerin Schick soll Sofortprogramm für Berufliche Schulen starten

Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Kultusministerin Marion Schick ein Sofortprogramm für die Beruflichen Schulen. "Jeden Tag erreichen uns Meldungen von Eltern und unseren zahlreichen Mitgliedern unter den Lehrerinnen und Lehrern an Beruflichen Schulen, dass Realschüler trotz eines guten Notendurchschnitts im September keinen Platz an den Beruflichen Gymnasien bekommen. Wir erwarten von Kultusministerin Marion Schick, dass sie ihre Versprechen einlöst und durch zusätzliche Klassen an den Beruflichen Gymnasien den Absolventen der Realschulen einen Schulplatz anbietet", sagte am Mittwoch (05.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Im Landtag wurde heute über die Lage an den Beruflichen Schulen debattiert. mehr

05.05.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Schulübertritt

Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule: Veränderte Bildungsempfehlung ist erster Mosaikstein

Ab dem kommenden Schuljahr gelten für Sachsens Schüler veränderte Bedingungen beim Wechsel auf das Gymnasium. Kultusminister Roland Wöller stellte heute die neuen Kriterien für die Bildungsempfehlung Gymnasium vor. Diese wird in der 4. Klasse künftig erteilt, wenn der Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht 2,0 oder besser ist. Die Note 3 ist möglich und kann durch die Note 1 innerhalb dieser drei Fächer ausgeglichen werden. Mit der veränderten Bildungsempfehlung sollen stärker als bisher die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder berücksichtigt werden. Die Hochschulreife ist in Sachsen über das Gymnasium in zwölf Jahren oder in 13 Jahren über die Mittelschule und das Berufliche Gymnasium zu erlangen. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

© bikl.de
Einschulung

Früh eingeschult - seltener auf dem Gymnasium

(ots) - Kinder sollten erst eingeschult werden, wenn sie wirklich reif dafür sind. Aber immer mehr Eltern in Deutschland möchten ihr Kind möglichst früh zur Schule schicken. Damit tun sie den Kleinen unter Umständen keinen Gefallen. mehr

23.03.2010 Artikel

Oberstufenzentren der Region präsentieren sich am Stand des Brandenburger Bildungsministeriums

Insgesamt 150 Aussteller aus zehn Bundesländern präsentieren sich am 08. und 09. Januar 2010 in Cottbus im Rahmen der Messe "IMPULS". Die Messe richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Eltern und Lehrkräfte und bietet Informationen zum Thema "Beruf, Studium, Weiterbildung und Existenzgründung". mehr

05.01.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

VBE sieht in der Tragikomödie "Neue Werkrealschule" einen blamablen bildungspolitischen Eiertanz

Da die Landesregierung nicht den Mut hatte, Zwerghauptschulen mit ganz wenigen Schülern zu schließen beziehungsweise zusammenzulegen, entzieht man vielen funktionierenden einzügigen Hauptschulen durch die Einfüh­rung der neuen Werkrealschule und unter Handlangerdiensten der Städte und Kommunen die Lizenz zum Arbeiten. mehr

16.12.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Ergebnisse der Anhörung zur Privatschulfinanzierung dem Ministerrat vorgestellt

Kultusminister Helmut Rau MdL hat die Berechnungen der Kostendeckungsgrade in der Privatschulfinanzierung sowie die Ergebnisse der Anhörung der Privatschulverbände dem Ministerrat vorgestellt. Je nach Schulart liegen die aktuellen Kostendeckungsgrade zwischen 76,9 % für Gymnasien und 62,4 % für Hauptschulen. "Die Kostendeckungsgrade sind gesunken, weil die Kosten je Schüler der öffentlichen Schulen in letzter Zeit überproportional gestiegen sind", erklärte Rau. mehr

09.12.2009 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Sechs neue berufliche Gymnasien und drei Höhere Berufsfachschulen

An den berufsbildenden Schulen im Land soll es auch zum Schuljahr 2010/2011 wieder mehr Angebote geben, die den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) oder aber eine fachlich hochstehende berufsqualifizierende Ausbildung – gegebenenfalls in Kombination mit dem Erwerb der Fachhochschulreife – ermöglichen. Bildungsministerin Doris Ahnen gab jetzt grünes Licht zur Einrichtung von beruflichen Gymnasien mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten an den sechs Standorten Prüm, Saarburg, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Wissen, Andernach und Montabaur sowie von drei Höheren Berufsfachschulen an den berufsbildenden Schule in Kaiserslautern, Rodalben und Zweibrücken. mehr

06.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz