Berufsabschluss

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Lebenslanges Lernen noch keine Selbstverständlichkeit

(iwd) Die Zeiten sind passé, als es langte, in der Jugend einen Beruf erlernt zu haben. In vielen Jobs ist das Know-how von heute schon morgen wieder überholt. Lebenslanges Lernen heißt daher die Devise – doch zu wenige folgen ihr bislang. mehr

16.09.2004 Artikel

Behinderten Menschen den Berufsabschluss ermöglichen- durch Nachteilsausgleich in Prüfungen!

Behinderte Menschen haben bei beruflichen Zwischen- und Abschlussprüfungen einen grundgesetzlich verbrieften Anspruch auf besondere Berücksichtigung ihrer Behinderung(\*). Prüfungen in den neuen bzw. modernisierten Berufen müssen daher ebenso wie in den traditionellen Berufen den spezifischen Behinderungen der Prüfungsteilnehmer/innen angepasst werden. Mehr Zeit für die Bewältigung der Prüfungsaufgaben, Durchführung der Prüfung am Arbeitsplatz, psychische Unterstützung durch eine Begleitperson während des Prüfungsverlaufs, häufigere Pausen oder auch der Einsatz von Lese- und Schreibhilfen sowie des Computers haben kompensatorische Wirkung und können behinderungsbedingte Nachteile im Prüfungsgeschehen ausgleichen. mehr

05.08.2004 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Zeugnisse für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftshelferinnen

Nach einer dreijährigen dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb haben insgesamt 55 Personen ihre Prüfungen für die Ausbildungsberufe Hauswirtschafter/in bzw. Hauswirtschaftshelfer/in abgelegt. Im Rahmen einer Feierstunde im Kultusministerium am Freitag (30.07.04) erhielten 17 Hauswirtschafterinnen, 36 Hauswirtschaftshelferinnen und zwei Hauswirtschaftshelfer ihre Berufsabschlusszeugnisse. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die gesellschaftliche Bedeutung dieser Berufe betont. mehr

30.07.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Reform der beruflichen Bildung gibt neue Chancen für Ausbildung

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn schafft mit der Reform der beruflichen Bildung bessere Chancen für alle Auszubildenden. "Mit der großen Strukturreform zieht in die Berufsausbildung noch mehr Praxis aus den Betrieben ein und verbessert sich für die jungen Menschen der Übergang in den Arbeitsmarkt", sagte Bulmahn am Mittwoch in Berlin anlässlich der Verabschiedung der Reform des Berufbildungsgesetzes im Kabinett. "Das neue Gesetz treibt die Neuordnung und Modernisierung der beruflichen Ausbildung weiter voran." Die Ministerin wies darauf hin, dass seit 1998 schon 161 Ausbildungsberufe neu geschaffen oder geordnet worden seien. In ihnen würden inzwischen mehr als die Hälfte aller jungen Menschen ausgebildet. Mit dem neuen Berufsbildungsgesetz solle die Anpassung bestehender Ausbildungsberufe an die Zukunftsanforderungen künftig noch zügiger vorangetrieben werden. "Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Schaffung neuer Berufe in Wachstumsbranchen", sagte die Ministerin. mehr

14.07.2004 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung