Berufseinstieg

Ute Erdsiek-Rave: Föderalismusreform für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen

Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave, hat dazu aufgerufen, die anstehende Föderalismusreform als Chance zur Innovation in Schule und Hochschule zu nutzen. „Die Länder müssen einen gemeinsamen Weg finden, die anstehenden Fragen in der Bildungsplanung, bei der Wahrung der Gleichwertigkeit im Hochschulbereich und der länderübergreifenden Koordinierung im Hochschulbau sowie bei der Ausgestaltung der Dienstverhältnisse für Lehrer und Hochschullehrer zu lösen“, sagte die Ministerin am Freitag bei einem Empfang aus Anlass der Präsidentschaftsübernahme in Berlin. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Bachelor und Master bedeuten mehr Chancen für Studierende

Mit dem "Bologna-Prozess", der durch einen Beschluss der EU-Hochschulminister im Jahr 1999 begonnen hat, befindet sich die europäische Hochschullandschaft lauf Wissenschaftsminister Frankenberg "in einem Umbruch, der für die Studierenden einen erheblichen Zuwachs an Bildungs- und Berufschancen bringen wird. mehr

09.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Auszeichnung: Bundesverdienstkreuz für Carola Heldt

Die profilierte Hamburger Journalistin Carola Heldt erhält für ihr jahrelanges ehren-amtliches Engagement im Expertinnen-Beratungsnetz und für Hospizprojekte das Bundesverdienstkreuz. Wissenschafts- und Gesundheitssenator Jörg Dräger über-reichte ihr das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland heute im Rathaus. mehr

09.12.2005 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

VBE und ADJ: Krasser Widerspruch zwischen Koalitionsvertrag und Föderalismusreform

"Das Hohelied auf Bildung im Koalitionsvertrag erfährt schrille Misstöne durch die Föderalismusreform", kritisieren der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und seine Nachwuchsorganisation ADJ. "Der Rückzug des Bundes aus Rahmenkompetenzen im Bildungsbereich wird gravierende Auswirkungen auf Bildungsgerechtigkeit haben", konstatieren die Bundesvorsitzenden von VBE und ADJ Ludwig Eckinger und Oliver Arlt. Als "besonders schwerwiegend" bezeichnen Eckinger und Arlt die Zulassung abweichender Länderregelungen bei Hochschulabschlüssen und die Absage an die bisherige bundeseinheitliche Besoldung. "Den verantwortlichen Politikern ist offenbar nicht klar, dass das Lehrpersonal und somit die Qualität der Bildungseinrichtungen direkt abhängig von der Haushaltslage der Länder werden", warnen die Bundesvorsitzenden von VBE und ADJ. VBE-Bundesvorsitzender Eckinger bezeichnet die Pläne als "Horrorszenario". Es sei unerträglich, wenn der Zugang zu Bildung nun auch noch davon abhängig werde, in welchem Bundesland die Schüler zu Hause seien. mehr

15.11.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Ruhr-Universität Bochum gewinnt D21-Hochschulwettbewerb Get the Best – Mehr Frauen in die Forschung!

Die Ruhr-Universität Bochum hat den D21-Hochschulwettbewerb Get the Best – Mehr Frauen in die Forschung! gewonnen. Im Rahmen des Einsteinjahres prämierte Get the Best in diesem Jahr die besten Konzepte, um Frauen für die Forschung in Ingenieur- und Naturwissenschaften zu begeistern. Die Initiative D21 will mit dem zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerb auf den erschreckend geringen Frauenanteil in diesen Fächern aufmerksam machen. So ist in der Industrieforschung beispielsweise derzeit nur etwa jede zehnte Stelle von einer Frau besetzt. Erfolgreich war in diesem Jahr auch die Hochschule Zittau/Görlitz: Sie gewann den 2. Platz. Der 3. Platz ging an die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven. mehr

08.11.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Bundesweit einmalige Informationsstelle "ZeitZeichen" unterstützt chancengerechte Arbeitszeitgestaltung

Eine gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben entspricht nicht nur dem Wunsch vieler Frauen, sondern braucht auch aus gesellschaftlichen und ökonomischen Gründen Unterstützung. "Die Politik ist dabei zum einen durch die Gestaltung entsprechender Rahmenbedingungen gefordert, die insbesondere Frauen eine Berufstätigkeit erleichtern oder erst ermöglichen. Eine konsequente Frauenpolitik muss zum anderen aber auch durch die Unterstützung konkreter Projekte helfen, die Arbeitswelt frauen- und auch kinderfreundlicher zu machen", unterstrich Frauenministerin Doris Ahnen in einer Pressekonferenz, in der als ein Beispiel für solche vom Land geförderten Projekte die neue Informationsstelle für innovative Arbeitszeitmodelle "ZeitZeichen" in Trier vorgestellt wurde. mehr

04.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

GEW: "Wieder nur Sprüche"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Widersprüche in der Hochschulpolitik der Länder kritisiert. "Die Kultusminister glänzen mit Sprüchen, aber nicht mit Lösungen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne mit Blick auf die 311. Kultusministerkonferenz, die heute zu Ende gegangen ist. mehr

14.10.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Ergebnisse der 311. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 311. Plenarsitzung am 13. und 14. Oktober 2005 in Potsdam unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, mit folgenden Themen befasst: mehr

14.10.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

GEW: "Schulische Berufsausbildung stärken"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) setzt sich für Stärkung und Ausbau schulischer Berufsbildungsgänge ein. "Wir brauchen endlich mehr Ausbildungsplätze statt leerer Versprechen. Schulische Angebote sollen das duale System ergänzen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne heute mit Blick auf die Bilanz des Ausbildungsjahres der Bundesanstalt für Arbeit (BA). mehr

12.10.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Berufsorientierung mit jugendnetz-berlin.de

Mit einem Blick hinter die Kulissen hilft die IFAtour - jugendnetz-berlin.de in den nächsten drei Tagen 444 Schülerinnen und Schülern von 10. bis 12. Klassen aus 24 Berliner Schulen bei der Berufsorientierung. Die Jugendlichen sind zu Gast auf der IFA und Unternehmensstandorten in Berlin bei ARD, DAEWOO, Deutsche Welle, Fujitsu-Siemens, Kenwood, MTV, Panasonic, unclesally's und ZDF. mehr

05.09.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung