Berufsorientierung

BIBB-Hauptausschuss verabschiedet Handlungsvorschläge für die berufliche Qualifizierung benachteiligter junger Menschen

Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen und eines Aufschwungs auf dem Lehrstellenmarkt mit zuletzt 625.914 in 2007 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen (2005: 550.180): die Aussichten für benachteiligte Jugendliche auf einen erfolgreichen direkten Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung sind nach wie vor unzureichend. mehr

20.12.2007 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

"Initiative Oberschule" wird ausgeweitet

Die "Initiative Oberschule" (IOS) kann an weiteren Schulen im Land Brandenburg umgesetzt werden. In Potsdam wurden heute in Gegenwart von Bildungsminister Holger Rupprecht Leistungsverträge für die Durchführung von zusätzlichen Schulprojekten für die Schulamtsbezirke Brandenburg/Havel und Perleberg unter Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnet. Rupprecht zeigte sich zuversichtlich, dass damit weitere erfolgreiche Schulprojekte im Rahmen von IOS beginnen können. "Die Stärkung der Oberschulen ist mir ein besonderes Anliegen. Diese Schulform hat es auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer leicht. Gerade für diese Schulen sind die aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung gestellten Projektmittel eine wichtige Unterstützung. Die bisher vereinbarten Schulprojekte im Rahmen der Initiative Oberschule zeigen, dass dieses Programm auf eine breite Resonanz und Akzeptanz bei den Schulen stößt." mehr

19.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Hochschule Harz (FH) und Landesmusikgymnasium schließen Kooperationsvereinbarung

In Anwesenheit von Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz werden heute der Rektor der Hochschule Harz (FH), Prof. Dr. Armin Willigmann und der Schulleiter des Landesgymnasiums für Musik Wernigerode, Dr. Detlef Gieseler, um 17.00 Uhr im Festsaal des "Alten Lyceums" (Oberpfarrkirchhof 7, 38855 Wernigerode) eine Kooperationsvereinbarung abschließen. mehr

18.12.2007 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

© bikl.de

Wozu ein Hauptschulabschluss ohne Hauptschule?

Von Valentin Merkelbach Als 2005 der zweite PISA-Ländervergleich veröffentlicht wurde, waren es diesmal nicht die Südländer Bayern und Baden-Württemberg, auf die sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit richtete, sondern die drei ostdeutschen Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit ihren Systemen ohne eigenständige Hauptschule, die sich unter dem Aspekt "soziale Auslese" und "Risikogruppe" als überraschend erfolgreich präsentierten. Seitdem stellt sich auch unter den Gegnern jeglicher Strukturveränderung die Frage, ob nicht wenigstens die Reduktion der Schulformen von vier auf drei oder zwei das deutsche Schulsystem im internationalen Leistungsvergleich aus seinem Mittelmaß herausführen könnte. Dabei geriet die Hauptschule ins Visier, die es in den drei ostdeutschen Ländern nur kurze Zeit nach der Wende gegeben hat und die in den übrigen Ländern immer mehr zur Problemschule geworden ist. Auch wenn man sie mit immer neuen Fördermaßnahmen zu retten versucht, sie verliert bei Eltern rapide an Akzeptanz, weil der Abschluss dieser Schulform kaum noch eine Perspektive bietet für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. mehr

18.12.2007 Artikel

Sechs Jahre PISA: Politik der kleinen Schritte bringt nur langsam voran

Die neue PISA-Studie stellt Deutschland im internationalen Vergleich ein leicht besseres Zeugnis aus. Sie zeigt aber auch: Die PISA-Spitzenländer ziehen weiter davon. mehr

13.12.2007 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Deutsche Bahn bietet Hauptschulen in Bayern intensive Zusammenarbeit an

Zunächst einmal rund 15 bayerischen Hauptschulen im Süden Bayerns bietet die Deutsche Bahn AG eine Kooperation an, durch die sich die Schülerinnen und Schüler über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten im Umfeld der Deutschen Bahn und Einstiegsmöglichkeiten in das Berufsleben. Eine Ausweitung der beteiligten Hauptschulen in die Zusammenarbeit Bahn und Kultusministerium auf Nordbayern wird angestrebt. mehr

13.12.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Gesamtschule Saarbrücken-Rastbachtal und Deutsche Telekom AG schließen Kooperationsvereinbarung

Die Gesamtschule Rastbachtal in Saarbrücken und die Deutsche Telekom AG werden künftig enger zusammenarbeiten. Dies sieht die Vereinbarung vor, die am (heutigen) Donnerstag (13.12.2007) im Beisein der Staatssekretärin im Kultusministerium, Dr. Susanne Reichrath, von der Schulleiterin Ulrike Kleer und Harry Drautzburg, dem Leiter der Berufsausbildung Saarbrücken der Deutschen Telekom AG, in der Mediothek der Schule unterzeichnet wurde. mehr

13.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

"Initiative Oberschule" wird ausgeweitet

Die "Initiative Oberschule" (IOS) kann an weiteren Schulen im Land Brandenburg umgesetzt werden. In Cottbus wurden heute in Gegenwart von Bildungsminister Holger Rupprecht weitere Leistungsverträge für die Durchführung von zusätzlichen Schulprojekten für den Schulamtsbezirk Cottbus unterzeichnet. Minister Rupprecht zeigte sich erfreut, dass damit weitere Schulprojekte im Rahmen von IOS beginnen können. "Die Stärkung der Oberschulen ist mir ein besonderes Anliegen. Diese Schulform hat es auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer leicht. Gerade für diese Schulen sind die aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung gestellten Projektmittel eine wichtige Unterstützung." mehr

07.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

2,6 Prozent mehr Schüler an NRW-Berufskollegs

610 900 Schülerinnen und Schüler besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr die Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, sind das 2,6 Prozent mehr als im Schuljahr 2006/07. Der Ausländeranteil liegt aktuell bei 8,6 Prozent und 4,1 Prozent der Schülerinnen und Schüler kommen aus Aussiedlerfamilien. mehr

07.12.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Bundesweite Fachtagung zur Initiative Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag in Berlin

Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag trägt Früchte. Durch den Aktionstag können viele Unternehmen und Betriebe ihre Bewerberinnenzahlen für technische Bereiche steigern, so die Evaluationsstudie. Mehr als 250 Aktive aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit kommen heute zur dritten bundesweiten Girls'Day-Tagung im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin zusammen. Expertinnen und Experten loten aktuelle Entwicklungen, Erfolge und Wirkungen des Berufsorientierungstags für Mädchen aus. Junge Frauen, die durch den Girls'Day zu einem technischen Beruf oder Studiengang gefunden haben, stellen ihren persönlichen Werdegang vor. Bisher haben seit 2001 rund 650.000 Schülerinnen an dem bundesweiten Aktionstag teilgenommen. mehr

05.12.2007 Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.