Berufsorientierung

Ahnen: Neue Schulstruktur in Rheinland-Pfalz fördert Chancengleichheit und Durchlässigkeit, zeigt klare Wege und bietet gute Perspektiven

Eine Weiterentwicklung der Schulstruktur und zusätzliche pädagogische Angebote machen die Schullandschaft in Rheinland-Pfalz fit für die Zukunft. "Wir greifen die demografische Entwicklung und das veränderte Bildungswahlverhalten von Eltern auf. Wir wollen gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz wohnortnahe Bildungsangebote sichern. Klare Wege sollen für mehr Chancengleichheit, mehr Durchlässigkeit und gute Perspektiven sorgen", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung der neuen Leitlinien für die Schulentwicklung im Land, die vom Schuljahr 2009/2010 an gelten sollen. Diese Leitlinien eröffnen dem Hauptschulbildungsgang neue Perspektiven, ermöglichen ein längeres gemeinsames Lernen und bieten Schülerinnen und Schülern zusätzliche Qualifikationsmöglichkeiten an. "Kurz gefasst: Rheinland-Pfalz setzt in Zukunft bei seinen Schulen auf Zweigliedrigkeit mit Plus", so Ahnen. mehr

30.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Landesregierung will Schülerinnen für Natur- und Ingenieurwissenschaften begeistern

Mit attraktiven neuen Lernprojekten will die Landesregierung mehr Schülerinnen für Berufe in den Natur- und Ingenieurwissenschaften gewinnen. Dazu schreibt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Programm "Schülerinnen forschen - Einblicke in Naturwissenschaft und Technik" aus. Partner ist die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. mehr

29.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft

Holger Rupprecht, Minister für Bildung, Jugend und Sport, hat heute in der Ausbildungshalle der Trainico GmbH in Wildau (Landkreis Dahme-Spreewald) die 5. Veranstaltung "Schule – Wirtschaft" eröffnet, die sich unter dem Motto "start to fly" mit der Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler in der Luft- und Raumfahrt auseinandersetzt. Das Projekt "start to fly", das bereits für Gymnasiasten angelaufen ist, will jetzt auch Schülerinnen und Schülern der Oberschulen ein realistisches Bild von Berufen in der Luft- und Raumfahrt vermitteln. mehr

26.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Startschuss für "Initiative Oberschule"

Die "Initiative Oberschule" (IOS) startet an den ersten Schulen im Land Brandenburg. In Wünsdorf (Landkreis Dahme-Spreewald) wurden heute in Gegenwart von Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht die ersten Projektverträge für die Durchführung von zusätzlichen Schulprojekten unterzeichnet. Minister Rupprecht zeigte sich erfreut, dass damit die ersten Schulprojekte im Rahmen von IOS beginnen können. "Die Stärkung der Oberschulen ist mir ein besonderes Anliegen. Diese Schulform hat es auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer leicht. Gerade für diese Schulen sind die aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung gestellten Projektmittel eine wichtige Unterstützung." mehr

26.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Schülerfirmen für neue Lernkultur und bessere Berufsvorbereitung in Schulen

(bikl.de/PM) Was haben Puppenstuben aus Thüringen, Honig aus Mecklenburg-Vorpommern und Solarstrom aus Brandenburg gemeinsam? Sie alle werden von Schülerfirmen hergestellt. Mit "Schüler UNTERNEHMEN was!" unterstützt die Heinz Nixdorf Stiftung unter dem Dach der Deutschen Kinder- Jugendstiftung (DKJS) seit 1994 den Aufbau und die Arbeit von Schülerfirmen. Die Fachtagung am 25. Oktober zeigt im Kutschstall Ensemble Potsdam die Erfolge des Programms und innovative Wege für zukünftige Schulentwicklung: Verantwortliche aus Administration und Wissenschaft sowie Unternehmensberater entwickeln gemeinsam Modelle, wie Schülerfirmen künftig besser im Bildungssystem verankert werden können. mehr

23.10.2007 Artikel

Ergebnisse der 319. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 319. Plenarsitzung am 17. und 18. Oktober 2007 in Bonn unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, insbesondere mit folgenden Themen befasst: - Standards für die Abiturprüfung - Reduzierung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss - Lehrerbildung - Wahl einer 1. Vizepräsidentin mehr

18.10.2007 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

319. Kultusministerkonferenz: Gemeinsame Bildungsstandards beim Abitur – Weniger Schüler ohne Schulabschluss

Auf der gestern Abend zu Ende gegangenen Kultusministerkonferenz wurde ein Antrag zur "Entwicklung von Standards für die Abiturprüfung" beschlossen. Mit der Erarbeitung von Standards in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie Physik, Chemie und Biologie wurde das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen beauftragt. Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) befürwortet das Vorhaben: "Die Etablierung gemeinsamer Bildungsstandards stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland nach vergleichbaren Leistungsparametern auf das Abitur vorbereitet werden. Damit werden ihnen bessere Chancen in Ausbildung oder Beruf eröffnet. Wenn dies erreicht ist, kann über die Einführung weiterer zentraler Prüfungselemente diskutiert werden. Im Vordergrund muss dabei stets die Qualität des Unterrichts und der Abschlüsse stehen." mehr

18.10.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Kultusministerin Karin Wolff: "Gemeinsam beschlossenes Förderkonzept unterstützt junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf"

Das Hessische Kultusministerium hat gemeinsam mit dem Hessischen Sozialministerium, dem Hessischen Städtetag, dem Hessischen Landkreistag sowie der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Voraussetzungen schaffen soll, Jugendliche früher auf das Berufsleben vorzubereiten und eine optimale berufliche Orientierung zu ermöglichen. Die beteiligten Partner übernehmen in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen die Verantwortung dafür, dass die in dieser Vereinbarung formulierten Strategien und praktischen Konzepte umgesetzt werden. Daneben hat das Land die Aufgabe, seine Programme, Maßnahmen und Arbeitsansätze zwischen den Ministerien im Sinne des Gelingens der Kooperation abzustimmen. mehr

16.10.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Neues Programm zur Berufsorientierung in Berlin: Bessere Voraussetzungen für die Berufswahl

Durch das "Berliner Programm zur vertieften Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler" können pro Jahr bis zu 6000 Schülerinnen und Schüler aus allgemein bildenden weiterführenden Schulen an Projekten der vertieften Berufsorientierung teilnehmen. Der Schwerpunkt der Projekte liegt zum einen auf der Vermittlung vertiefter berufs- und betriebskund-licher Kenntnisse und Erfahrungen in der Arbeitswelt, einer vertieften Eignungsfeststellung sowie einer verbesserten Nutzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Berufswegeplanung und Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Die Projekte des Berliner Programms Vertiefte Berufs-orientierung für Schülerinnen und Schüler starten im Oktober 2007. mehr

12.10.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung