Besoldung

Elterngeld soll wirtschaftliche Basis des betreuenden Elternteils sichern

(hib/WOL) - Die Festsetzung der Einkommensersatzleistung im künftigen Elterngesetz soll die wirtschaftliche Lebensgrundlage der Person sichern, die ein Kind im ersten Lebensjahr maßgeblich betreut. mehr

08.03.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Einer AIDS-Kranken die BAFÖG-Schulden erlassen

(hib/MIK) - Einer Aidskranken sollen die BAföG-Schulden erlassen werden. Dafür hat sich der Petitionsausschuss am Mittwochmorgen eingesetzt und die zugrunde liegende Eingabe einvernehmlich der Bundesregierung "zur Berücksichtigung" überwiesen. mehr

08.03.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Studiengebühren sollen Studienbedingungen an den Hamburger Hochschulen spürbar verbessern

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat heute mit dem Entwurf des Studienfinanzierungsgesetzes die Einführung allgemeiner Studiengebühren beschlossen. Parallel wird ein staatlich garantiertes Darlehensangebot etabliert, mit dem die Einführung der Gebühren sozialverträglich abgesichert wird. Der Gesetzentwurf wird nun der Bürgerschaft zur Beratung und zum Beschluss übermittelt. mehr

07.03.2006 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

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Lerneinheiten aus dem Kopfhörer

(kk). Hörbücher führen längst kein Schattendasein mehr: Im vergangenen Jahr dürfte ihr Umsatz Expertenschätzungen zufolge die 100-Millionen-Euro-Grenze überschritten haben. Immer wichtiger wird innerhalb der Sparte das Segment Schule und Lernen, auf das schon heute mehr als 15 Prozent des Umsatzes entfallen. mehr

06.03.2006 Artikel

Ergebnisse der 313. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 313. Plenarsitzung am 2. und 3. März 2006 in Berlin unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: mehr

03.03.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Bremer Lehrer und Erzieher stimmen mit großer Mehrheit für Streik

In der Urabstimmung der GEW von angestellten Lehrern im Bremischen Schuldienst und in städtischen Kindertagessstätten vom 28.02.06 stimmen 85,4 % der LehrerInnen bzw. 91,7 % der ErzieherInnen für Arbeitskampfmaßnahmen. mehr

28.02.2006 Pressemeldung GEW Bremen

Wanka und Woidke zur ersten Mitgliederversammlung der AG "Historische Dorfkerne"

Die Arbeitsgemeinschaft "Historische Dorfkerne im Land Brandenburg" hat heute in der Spreewaldgemeinde Burg ihre Arbeit aufgenommen. Begleitet von den beiden Schirmherren der Initiative, Brandenburgs Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) sowie Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD), gab sich die im vergangenen Jahr ins Leben gerufene, kommunale AG eine Satzung, wählte einen Vorstand und legte ein Arbeitsprogramm für die kommenden Monate fest. mehr

27.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Deutsches Studentenwerk: Mehr BAföG – besseres BAföG!

Das für das BAföG zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung geht in seinem Haushaltsentwurf 2006 davon aus, dass die Zahl der BAföG-geförderten Studierenden steigen werde; entsprechend will das Ministerium die Ansätze für BAföG-Ausgaben ebenfalls erhöhen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt dies ausdrücklich. mehr

23.02.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

GEW: Am heutigen Montag haben sich über 100 Beschäftigte öffentlicher Schulen in der Region Hannover am Streik beteiligt

Am Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst haben sich am heutigen Tage über 100 GEW-Mitglieder beteiligt. mehr

20.02.2006 Pressemeldung GEW Niedersachsen

"Lernmittelfreiheit nur noch auf dem Papier"

"Lernmittelfreiheit gibt es in Deutschland nur noch auf dem Papier", kritisierte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich der Bildungsmesse in Hannover und zum Abschluss des Besuchs von UN-Sonderbotschafter Muñoz. Die Entwicklung in den Bundesländern widerspreche dem Recht auf Bildung, wie es in der Erklärung der Menschenrechte und der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben ist. Der Föderalismus führe sich "selbst ad absurdum". Das Ausmaß unterschiedlicher und willkürlicher Regelungen sei "enorm". mehr

20.02.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft