Besoldung

© photodisc

Mit knurrendem Magen in der Schule

(sl) Armut unter Kindern breitet sich auch in den Industrienationen, auch in Deutschland weiter aus. Damit konfrontiert sind immer mehr Schulen, vor allem Ganztagsschulen, in denen das Mittagessen gemeinsam eingenommen wird. In Kooperation mit dem Netzwerk Tafel suchen sie nach Lösungen, damit Kinder sozial schwacher Familien ebenfalls ein Schulmittagessen bekommen. mehr

30.08.2005 Artikel

Kinder aus dem Armutsrisiko holen

Der Kinderzuschlag ist eine Hilfe gegen die Armutsrisiken von Kindern, um sie vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II zu bewahren. Neue Zahlen zeigen: Der Zuschlag wirkt. Die beziehenden Familien sind zufrieden und bestätigen eine deutliche Verbesserung ihrer finanziellen Situation. "Ich werde den Kinderzuschlag weiterentwickeln, damit wir noch mehr Kinder erreichen", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

26.08.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule

Wie Familien in ihrer Verantwortung für ihre Kinder durch Kindertageseinrichtungen, Schulen und die Jugendhilfe so unterstützt werden können, dass sich allen Kindern und Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung eröffnet, untersucht der 12. Kinder- und Jugendbericht zu "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" der Bundesregierung. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, stellte heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Sachverständigenkommission, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, den Bericht vor und gab zu den Empfehlungen ihre Stellungnahme ab. mehr

25.08.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Studie: Jeder vierte Schüler erhält bezahlten Nachhilfe-Unterricht

Durchschnittlich jeder vierte Schüler erhält in Deutschland bezahlten Nachhilfe-Unterricht. Die Quote liegt nach jüngsten Ergebnissen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) bei Gymnasiasten in den alten Bundesländern mit 36 Prozent besonders hoch. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn rief die Länder am Sonntag in Berlin zum zügigen Ausbau von [Ganztagsschulen](http://www.ganztagsschulen.org/) auf. "Die Ganztagsschulen schaffen mit einer individuellen Förderung bessere Chancen für alle Kinder." mehr

21.08.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Sprachtests und Studiengebühren

(bikl/ots) Bildung und Familie, das sind nicht gerade die Spitzenthemen im Bundestagswahlkampf: Nur hier und da gibt es mal eine Äußerung zur Studienfinanzierung, zur Kinderbetreuung oder zu Sprachtests. Jetzt hat die Zeitschrift ELTERN recherchiert, wie ernst es die großen Parteien mit diesen Themen meinen. mehr

17.08.2005 Artikel

1000 Lokale Bündnisse für Familie bis 2010

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, hat heute in Berlin das Konzept des Elterngeldes konkretisiert. Das Elterngeld soll künftig die Einkommenskontinuität der Familie während der Familiengründung oder -erweiterung sichern. In Skandinavien hat sich das Elterngeld als außerordentlich erfolgreich erwiesen, was Geburtenrate, Grad der Vereinbarkeit und geringere Familienarmut betrifft. mehr

10.08.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Frankenberg nimmt Unterschriftenliste von Ärzten entgegen

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg wird am 12. August eine aus dem Ärztestreik an den Universitätsklinika hervorgegangene Unterschriftenliste entgegennehmen. "Die Klagen der Assistenzärzte haben sachliche Gründe. So weit dies die Vergütung betrifft, wird sich die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in ihrer Mitgliederversammlung am 23./24. August mit der Problematik der Tarifbedingungen an den Universitätsklinika in Deutschland befassen", erklärte Frankenberg am 8. August in Stuttgart. mehr

08.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftsminister Frankenberg: Machen unsere Pläne für Studiengebühren

Die Detailkonzeption für die Einführung allgemeiner Studiengebühren in Baden-Württemberg ist jetzt auf der Website des Wissenschaftsministeriums einsehbar. „Wir wollen unsere Planungen so transparent wie möglich machen und damit den Dialog gerade auch mit Studierenden weiter anregen“, erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 5. August in Stuttgart. Dem jüngst gefassten Beschluss des Ministerrats zufolge sollen Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester noch in diesem Jahr in Baden-Württemberg eingeführt werden und dann ab dem Sommersemester 2007 für alle Studierenden im Land gelten. „Den formellen Gesetzentwurf des Ministeriums werden wir demnächst fertig stellen und Anfang September vom Kabinett zur Anhörung freigeben“, so Frankenberg. Auch dieser werde dann im Internet veröffentlicht. mehr

05.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Finanzierung- und Planungssicherheit für die Charité

Zur Lage der Berliner Universitätsmedizin und zum angekündigten Warnstreik der Ärztinnen und Ärzte erklärt der Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Thomas Flierl: Die für den 5. August angekündigten Proteste der Ärztinnen und Ärzte der Charité machen deutlich, dass sich die Berliner Universitätsmedizin nicht auf Dauer mit einem tariflosen Zustand abfinden darf. Die Ärztinnen und Ärzte haben ebenso wie alle anderen Beschäftigten Anspruch auf eine verlässliche und berechenbare Regelung ihrer Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Ich appelliere daher an die Tarifpartner, die begonnenen Verhandlungen fortzusetzen und zu einem Abschluss zu kommen, der allen Beschäftigten Sicherheit gibt und für die Charité eine zentrale Grundlage für die dringend erforderliche Sanierung bis 2010 schafft. mehr

04.08.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

DIHK-Präsident Braun: Plus bei Ausbildungsverträgen

In den ersten sieben Monaten 2005 konnten die Industrie- und Handelskammern mit 205.000 erneut mehr abgeschlossene Ausbildungsverträge registrieren als im Vorjahreszeitraum. Der DIHK verzeichnet damit bundesweit ein Plus im IHK-Bereich von 1,4%. Dabei legte vor allem der Westen zu (+1,7%), während es im Osten ein leichtes Minus von 0,4% gibt. Ein Grund für die abgeschwächte Entwicklung in den neuen Ländern dürfte der Rückgang bei den staatlich geförderten, außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen um schätzungsweise 5% sein. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass die meisten staatlichen Ergänzungsprogramme in diesem Jahr erst noch starten werden. mehr

02.08.2005 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag